12.03.06 17:37 Uhr
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Sicherheitslücken bei Apples Browser Safari

Mac-Nutzer sind nicht mehr so sicher wie sie selbst glauben. Im LaunchService des Apple Browsers Safari, der auch den E-Mail-Abruf ermöglicht, hat ein Ulmer Mathematiker Schwachstellen entdeckt.

Apple-Nutzer sind aufgerufen worden, unbedingt im Downloadcenter von Apple ein Sicherheitsupdate durchzuführen.

Die Sicherheitsupdates sind für die Systeme Mac OS X 10.3.9, Mac OS X 10.4.5 sowie den OS X Server vorhanden.


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WebReporter: heavyzmaster
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Apple, Sicherheitslücke, Browser, Safari
Quelle: www.teltarif.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2006 17:25 Uhr von heavyzmaster
 
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Es war meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit wann Apple ins Fadenkreuz der Hacker gerät. Es gibt also scheinbar keine Keimfreie Betriebssystem-Bastion mehr.
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12.03.2006 18:02 Uhr von sECuRE-
 
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Schwachsinn: Ähm, die Meldung ist:
1.) alt (02.03.06 in der Quelle)
2.) existiert ein Update - also kein Problem?
3.) "Ins Fadenkreuz der Hacker" - Na sicher. Das hört sich an wie bei der Bildzeitung. Da sitzen bestimmt keine Hacker rum und denken sich "Och, heute hab´ ich nichts zu tun, da schau ich mir mal die Sicherheit vono Mac OS X an...". Bei allen Betriebssysteme werden Lücken gefunden, egal wie viel Anwender es gibt. Die Frage ist nur, ob der Hersteller ein Sicherheitsupdate zur Verfügung stellt, und ob überhaupt Viren existieren, die diese Lücke böswillig ausnutzen (bisher nämlich nicht).
4.) "Es gibt also scheinbar keine Keimfreie Betriebssystem-Bastion mehr". Richtig, scheinbar. In Wirklichkeit ist der Mac jedoch ziemlich sicher. Lern mal den Unterschied zwischen scheinbar und anscheinend! http://www.spiegel.de/...
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12.03.2006 19:17 Uhr von killozap
 
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Sicherheitslücken: in Apple BS und auch in Safari sind schon seit langem bekannt und Patches haben ewig auf sich warten gelassen. Alles Eitel-Sonnenschein ist das nicht, aber anscheinend gibt es zu viele Script-Kiddies mit Windows aufm Rechner und kaum einen mit nem Mac auf dem Schreibtisch, ansonsten hätten die Lücken ausgenutzt werden können. Windows hat eben schlechte karten wegen großer Verbreitung, Unwissenheit vieler Nutzer (die immer noch mit Ur-XP rummachen) und blöden Script-Kiddies wie dem Sasser-Typen...
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12.03.2006 21:33 Uhr von sECuRE-
 
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@heavyzmaster: Nein, du hast mich nicht persönlich beleidigt, aber in letzter Zeit mehrt sich diese Panikmache gegen Mac OS X, dass das System doch so unsicher sei und hier eine Sicherheitslücke und dort und da ein Proof-of-concept, ach gott...

Auf Windows lassen Patches lange auf sich warten. Meistens sind die Patches noch nicht ausreichend verbreitet oder noch nicht vorhanden, wenn der erste Virus kommt. Auf Linux gab´s mit xpdf das selbe Spiel (zumindest von Seiten Ubuntus gab es keine Sicherheitsupdate. Ich bin dann auf gpdf umgestiegen), beim Mac jedoch wird man automatisch aufgefordert, die Sicherheitsupdates zu installieren - das aber ohne die nervigen Bugs, die der vergleichbare Windowsupdatedienst hat (automatisch neustarten ohne Rückfrage - Danke! :-().

Alles in Allem: Virenprogrammierer sind meist keine Hacker und für Mac OS X gibt´s noch immer keinen Virus und erst recht nicht diese kranke Masse an Bedrohungen für Windows (hatte dieses Wochenende erst wieder ´nen Rechner von ´nem Kunden, bei dem echt gar nichts mehr geholfen hat. Spyware, Adware, Viren und Trojaner in den tiefsten Tiefen des Systems. Lief´ auf eine Neuinstallation hinaus.)...

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