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William Shatner: Technischer Fortschritt ist für die Menschheit sehr gefährlich

Der Schauspieler William Shatner ("Star Trek") sagte dem Online-Dienst abcnews.go.com, dass er wenig Begeisterung für den technischen Fortschritt aufbringe. Die Weiterentwicklung würde gar zu einer Bedrohung für die Menschheit werden.

Shatner gibt den technischen Errungenschaften die Schuld daran, dass es zur Zerstörung der Erde kam. Die Menschen hätten nur wenig Willen "etwas gegen diese Entwicklung zu tun.", so der ehemalige Captain-Kirk-Darsteller in der Serie "Enterprise".


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mensch, Gefahr, Menschheit, Fortschritt
Quelle: www.20min.ch

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2006 17:07 Uhr von ScumRats
 
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Hat ja im Grunde recht der Mann: grad die USA scheinen sich allem was der welt gut tun würde zu verschliessen
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12.03.2006 17:10 Uhr von Pitbullowner576
 
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nur: die frage ist... was hat Shatner mit Enterprise am hut... richtig garnichts...
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12.03.2006 17:20 Uhr von umn
 
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@Pitbullowner576: Natürlich hat Shatner was mit der "Enterprise" am Hut - er war der Hauptdarsteller der Serie! Nur zur Info, das was man heute als "Star Trek Classic" bezeichnet, war hierzulande sehr lange nur unter dem Titel "Raumschiff Enterprise" bekannt. Damals konnte man noch nicht ahnen, dass es mal eine Serie geben würde, die im Original "Enterprise" heißen würde.
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12.03.2006 17:58 Uhr von schwarzermännchen
 
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>>Shatner gibt den technischen Errungenschaften die Schuld daran, dass es zur Zerstörung der Erde kam<<


Verdammt ich bin tot und merkte es nicht ohweiha
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12.03.2006 17:59 Uhr von Pitbullowner576
 
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ich: weiß das auch.. immerhin hab ich alle Startrek staffeln hier rumstehen, auch TAS.

trotzdem ist die quelle verdammt schlecht wiedergegeben, zudem die auch noch total falsch ist...

vorallem das da
"Auch folgendes Zitat des ehemaligen Captain-Kirk-Darstellers dürfte nicht nur bei Enterprise-Schöpfer Roddenberry für Verwunderung sorgen:"
Roddenberry ist mehr als 15 jahren tot...
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12.03.2006 18:02 Uhr von prinzdenmark
 
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@schwarzermännchen: ich find das stimmt so,die erde ist schon irgendwie zerstört...oder meinste nicht?
heisst ja nicht das wir hier nicht leben können oder es die erde nicht mehr gibt....
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12.03.2006 18:32 Uhr von Phoenix123
 
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Leider vergaß der gute Mann eine Begründung für seine These abzugeben.
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12.03.2006 20:54 Uhr von Croatia2006
 
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Er hat eindeutig Recht, bloß sieht es niemand Science-Fiction Filme zeigen, wie sich die Menscheit in der Zukunft selber zerstören wird, besser der Mensch.

Alle sagen "Ist doch nur ein Film" aber auch nur, weil es niemand wahr haben will und es die letzte, jetzige und zukünftige Generation betrifft. Vielleicht die x-te Generation ab der Nächsten...

Irgendwann muss der Mensch mit der Technik aufhören, da das Wesen Mensch nicht intelligent dafür ist, mit solch einem Wissen/Macht in Form von Technologie umzugehen. Solange es Hass unter den Menschen gibt, wird Technologie weiter zur Gefahr...

Die ersten beiden Weltkriege haben es gezeigt und alle machen weiter...leider wird der 3. Weltkrieg der Letzte für die Menschheit werden.
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12.03.2006 21:00 Uhr von Jimyp
 
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@Croatia2006: Hast wohl heute einen Nostradamus gefrühstückt?!
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12.03.2006 21:19 Uhr von leine
 
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einstein: Wie Einstein schon sagte

"Ich weiß nicht mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg bestritten wird, aber beim vierten, wenn es da noch Menschen geben sollte, werden es wieder Keulen und Äxte sein."
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12.03.2006 21:58 Uhr von littlemouse
 
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also bei manchen kommentaren stehen mir die haare zu berge. sowas von dämlich und pupertär. shatner hat schon nicht unrecht mit seiner meinung. fakt ist doch auch das der fortschritt jetzt schon uns nur schadet. die menschen werden immer mehr von modern technik , bzw. maschienen ersetzt, was uns immer mehr arbeitslose verschafft. massenarbeitslosigkeit födert gewalt und aggressionen, was die nachrichten nur noch mit mord und totschlag füllt, unsere umwelt wird immer mehr zerstört und löst mehr und mehr naturkatastophen aus und...und...und.... brauchen wir den ganzen fortschritt wirklich ?
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12.03.2006 23:27 Uhr von Croatia2006
 
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@ Jimyp - War ja sowas von klar Darf ich fragen wie alt du bist?

Du wirst mit 100%iger Wahrscheinlichkeit in die von mir genannten Generationsbereiche passen. Somit wäre die Diskussion automatisch beendet, weil ich alles Weitere schon oben verfasst habe.

Vielen Dank.

Übrigens: Nostradamus hat mit sowas überhaupt nichts zu tun. Bei seinen Prophezeiungen kam es auf die Interpretation an und da jeder Mensch Dinge anders sieht, waren Missverständnisse vorprogrammiert.

Nochwas: Du bist echt cool, wenn du den "Klown-Frühstück" Spruch nach deinem Wunsch umtextest...naja, denkst du! :P
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13.03.2006 00:54 Uhr von POMMES_1989
 
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Terminator lässt grüßen sag ich nur
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13.03.2006 06:46 Uhr von Jimyp
 
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@Croatia2006: Die Menschheit wird garantiert nicht aufhören, nach neuen Technologien zu forschen. Letztendlich ist es auch die einzige Möglichkeit, mit solchen Problemen wie Umweltverschmutzung und Energieproduktion in der Zukunft umzugehen. Stillstand würde überhaupt nichts verbessern.

Und ein 3. Weltkrieg, in der Form eines wirklich weltweiten Krieges, ist in der näheren Zukunft recht unwahrscheinlich. Vielmehr wird es sich auf solche Konflikte wie USA vs. Iran beschränken. Die großen Atommächte werden sich nicht gegenseitig ans Bein pinkeln!
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13.03.2006 07:46 Uhr von XrayFF
 
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@Jimyp: Weltkrieg unwarscheinlich? Das wurde früher auch geglaubt. Vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen aber einen Weltkrieg kann auch von kleinen Staaten ausgehen. Es hängt nur von Bündnisslage usw. ab. Angenommen in Israel brennt es richtig, und die arabische Allianz mischt sich etwas mehr ein, der ein oder andere westliche Staat beteiligt sich auch.........schon brennt die Fläche.

Sieh dir mal den Beginn des 1. und 2. Wetlkriegs genau an, die fingen auch ganz klein an.
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13.03.2006 10:01 Uhr von radar
 
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@littlemouse: Da gebe ich Dir völlig Recht, so sehe ich das auch.
Technischer Fortschritt ist zwar schön und gut aber er schadet auch.
Technik ist letztendlich der Untergang der Menschheit.

Ich bin der Meinung wir sind schon auf dem besten Weg dahin. Warum, ganz einfach. Durch Technik werden Arbeitsplätze zerstört, weil eine Maschine mehrere Arbeiter ersetzt. Weniger Arbeiter weniger Steuerzahler = weniger solziale Leistungen, weniger Kaufkraft weil man sich selbst versichern muß. Entstehung einer Zweiklassengesellschaft Reich und Arm (haben wir ja schon zum Teil) nur die Lücke wird noch größer werden.
Irgendwann wird es zu Aufständen kommen weil der normale Bürger keine Arbeit mehr hat und nicht genügend Geld um sich überhaupt noch zu ernähren.

So nun gibt es eigentlich zwei Möglichkeiten, einen Weltkrieg zwischen Arm und Reich was einen Megaknall verursachen würde oder es wird ein komplett neues System geben ohne Geld etc. weil die Maschinen für den Menschen die Arbeit verrichten. Jedenfalls so ungefähr. Gute Beipiele gibt es in den Serien von Star Trek. :-)
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13.03.2006 12:20 Uhr von guenter jablonowski
 
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@Croatia2006: ich denke, dass du in weiten teilen recht hast.
A. Einstein sagte mal sinngemäss: er weiss nicht, mit welchen waffen der 3. Weltkrieg geführt werden wird, aber eines weiss er: der 4. Weltkrieg wird mit keulen ausgetragen.
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13.03.2006 13:41 Uhr von marry jane
 
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noaja: fing es nicht damit an, dass der homo habilis, statt sich große, leistungsstarke Kiefer wachsen zu lassen, auf Werkzeuge umstellte, um die Nüsse, die aufgrund einer Umweltveränderung zum Hauptnahrungsmittel wurden, zu knacken? So war er weniger abhängig von seiner Umwelt, denn er konnte nun sich immer noch relativ schnell umstellen, sollte es wieder eine Umweltverändrung geben...
allerdings war er aufgeschmissen, wenn er weder seine Werkzeuge zur Hand hatte noch die Möglichkeit besaß, sich diese herzustellen...
(auf diese angaben gebe ich keinerlei Gewähr!)

soll heißen--> je mehr und komplexere Technik hergestellt wird, desto abhängiger wird die Menschheit von ihr und desto unabhängiger wird sie von der Umwelt.....
Manche sagen, dadurch verliere der Mensch an sich stück für stück die NÄhe zur Welt. Die Arbeit, die er verrichtet, hat wenig, meistens gar nicht damit zu tun, wie er und mit welchen Sicherheiten und mit welcher Qualität er lebt....
Aber kann es denn die Möglichkeit sein, einfach wieder zu den Ursprüngen zurück zu kehren?

Ich denke, dies ist einfach eine lächerliche Utopie, denn auch wenn ich dem Herren Shatner recht gebe, dass der Mensch sich stück für stück mit der Technik, die er erschuf, selbst zerstört, so muss ich sagen: tat er dies nicht auch schon, als das Rad noch DIE Erneurung überhaupt war?!? als die Welt noch groß war und nicht, dank Informatoinszeitalter etc, wie jetzt immer kleine rund kleiner wird?
Er hatte nur einfach noch nicht die technischen Möglichkeiten, dann musste eben die Streitaxt herhalten und nicht das Laserschwert ;)

Im endeffekt ist nicht der technische Fortschritt nicht das Problem, sondern einfach die Menschheit an sich....
eben die Krönung der Schöpfung, der unabsetzbare Herscher des Planeten ERde xD *soifz*
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13.03.2006 15:44 Uhr von Frau Holle
 
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Zurück zur Natur? Es ist wohl etwas vereinfacht dargestellt, wenn man sagt, der Fortschritt zerstört die Lebensgrundlagen der Menschheit. Es sieht zwar teilweise so aus; aber tatsächlich ist es ja nicht der Fortschritt an sich, sondern der Gebrauch, der davon gemacht wird. Und der hängt von der Struktur der menschlichen Gesellschaft ab. Zur Zeit hinkt die gesellschaftliche Entwicklung der technischen Entwicklung stark hinterher; dehalb kommt es zu solchen Erscheinungen wie Umweltzerstörung, Massenarbeitslosigkeit usw. Es müssen neue gesellschaftliche Modelle entwickelt werden; ansonsten sägen sich diejenigen, die vom bestehenden Wirtschaftssystem profitieren, irgendwann selbst den Ast ab, auf dem sie sitzen.
Zurück zur Natur kann der Mensch genauso wenig, wie ein Erwachsener wieder zurück in den Mutterleib kriechen kann. Das Streben nach Erkenntnis kann nicht aufgehalten werden. Außerdem müssen wir als Menschheit schon jetzt die wissenschaftlichen Grundlagen für unser zukünftiges Überleben schaffen. Möglicherweise stehen wir in nicht allzu ferner Zukunft vor der Aufgabe, große Kometen abzuwehren, die Umkehrung des Erdmagnetfeldes zu bewältigen oder den Ausbruch von Supervulkanen zu beherrschen. Dann wäre es doch ganz nett, wenn sich einer was überlegt hätte.
Wie angenehm z.B. auch warme, helle Räume und fließendes warmes Wasser sind, merkt man manchmal schon bei Campen. Glaubt mir - Leben als Naturwesen hört sich sehr romantisch an, aber ich denke, die wenigsten wollen das wirklich. Die moderne Technik ist schon eine feine Sache(besonders, wenn sie funktioniert).
Wir als Menschheit müssen es nur irgendwann schaffen, auf allen Ebenen zusammenzuarbeiten und die gigantische Verschwendung von Ressourcen, die zur Zeit stattfindet und ihre Ursache im grenzenlosen Profitstreben hat, zu beenden, wenn wir überleben wollen.
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13.03.2006 16:20 Uhr von Meum
 
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Fehlentwicklung? Der intelligente Mensch ist meiner Meinung nach eine Fehlentwicklung der Natur. Der Grund? Durch die Intelligenz hat sich der Mensch so entwickelt dass er allen anderen Kreaturen dieser Erde weit überlegen ist. Er lebt schon lange nicht mehr im ökologischen Gleichgewicht mit der Natur. Ausnahmen bilden eventuell noch vereinzelt Naturvölkerstämme. Die Population des Menschen steigt immer schneller. Die natürliche Umwelt wird immer mehr zerstört. Die Frage ist wie weit geht der Einfluss noch?
Dabei muss man zwei Gefahrenpotentiale unterscheiden. 1. die Einflüsse der anthropogenen Umweltveränderungen, z.B. dramatische Klimaveränderungen, usw.
2. Soziale Probleme: Selbstzerstörung durch Kriege

Aber in beiden Fällen werden sicher kleinere Populationen überleben können auf welchem Lebensstandard auch immer.

Mit Hilfe der selbstgeschaffenen Technik entfernt der mensch sich immer mehr von seiner natürlichen Umwelt. Es fängt schon bei der Kleidung an, ohne die er in vielen Gebieten schon gar nicht mehr überleben könnte. Aber anders als bei anderen Fehlentwicklungen der Natur (Säbelzahntiger, Gepard) kann sich der Mensch durch seine Technik anpassen und ist nicht mehr vom natürlichen Ökosystem so stark abhängig. Er gestaltet sich sein eigenes Ökosystem, hat nur noch wenige Schnittstellem zum natürlichen Ökosystem. Wie weit kann man da gehen? Kann er auf einer toten Erde mit kaputter Atmosphäre überleben? Ist ein Ausweichen in den Weltraum auf andere Planeten möglich? Heute scheint das noch undenkbar, aber wer hätte sich vor 500 Jahren einen Computer vorstellen können?
Kann der Mensch auch grössere Naturkatastrophen überstehen? (Supervulkan, Meteoriteneinschlag, ...)
Erst die nachfolgenden Generationen werden es wissen.....
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13.03.2006 17:36 Uhr von Meum
 
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Egoisten: @Frau Holle
Leider gibt es kein globales Bewusstsein. Die Menschheit ist ein Haufen von Egoisten, welche bestenfalls eine Zeitlang am gleichen Strang ziehen wenn gemeinsame Interessen verfolgt werden. Und das umfasst aber auch niemals ALLE!
Es fängst schon mit Streitigkeiten innerhalb der Familie an. z.B. Wettbewerb von Kindern am Esstisch..."der hat eine grössere Portion als ich" usw. an. Das zieht sich dann hoch bis auf zwischenstaatlicher Ebene (Kriege,...).
Dann sind da noch die Religionen (braucht man wirklich nicht näher drauf einzugehen).
Wie soll man den da in diesem Chaos eine Globalen Zusammenhalt erziehlen? Wer soll das machen? Die UN? Vielleicht gibts in 1000 Jahren mal sowas wie einen einzigen Weltstaat.
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13.03.2006 19:03 Uhr von calwin klein
 
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der arme Kirk er ist halt ein Naturmensch, aber jeder weiss ja, dass stillstand totbedeutet.
Wir müssen fortschritt erlangen, da unser jetziger lebensstil reine resourcen verschwendung ist.
erst wenn energie nichts kostet, können wir überleben
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13.03.2006 22:10 Uhr von meyerh
 
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Jane Fondo sagte mal Wir Amerikaner gehen mit unserer Erde um als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum. Tja die Frau hatte schon vor weit über 10 Jahren recht mit der Vermutung das Amerikaner selten in der Lage sind wirkliche globale Verhältnisse zu erkennen, sondern sie kehren ihre Arroganz herraus um sie den Menschen als einzige Wahrheit zu verkaufen, weil sie selber nicht die Wahrheit sehen wollen.
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13.03.2006 22:46 Uhr von Clown Pennywise
 
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Technischer Fortschritt muss sein: Technischer Fortschritt ist unbedingt erforderlich, klar gibt es zu jeder neuen Erfindung eine Möglichkeit, diese für böswillige Zwecke zu Missbrauchen, ohne Fortschritt und das Streben nach mehr Wissen würde jedoch der menschliche Verstand auf Dauer verkümmern.
Zudem müssen wir damit rechnen, daß auf kurz oder lang unsere Erde sowieso unbewohnbar wird. Auch wenn das noch lange dauern mag und es sich vielleicht utopisch anhören mag, sollten wir bis dahin eine neue Heimat gefunden haben, sonst stirbt die Menschheit aus.
Technologie kann vielleicht den Untergang der Menschheit bedeuten, ohne sie ist ihr Untergang jedoch gewiß
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13.03.2006 23:22 Uhr von Babylon_X
 
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@ Meum: Mal angenommen das Wesen Mensch würde die Erde vor dem nächsten Asteroiden der die Erde zerstören könnte schützen, und damit die Erde retten.
Als was würdest du ihn dann bezeichnen ?

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