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"Gebt mir Luxus, ich will meine Ruhe"

So in etwa könnten viele Menschen denken, wenn die Aussage vom Arbeitswissenschaftler Martin Braun vom Fraunhofer-Institut stimmt. Ob nun Telefon, Fernsehen oder der On-Line-Computer, immer sind wir erreichbar und "Up to date".

Dass diese ständige Bereitschaft aber auch Stress bedeutet, meint auch die Arbeitspsychologin Annette Hoppe und sie sagt dazu: "Der technische Fortschritt ist zu schnell für den Menschen, denn er ermüdet." Nicht so jedoch die Technik.

Die Freizeit und der Beruf vermischen sich und viele Menschen arbeiten bereits, durch moderne Technologie begünstigt, von zuhause aus. Wo, oder wann beginnt dann aber der Feierabend? Diese Problematik wurde jetzt im Rahmen der Cebit aufgezeigt.


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WebReporter: radiojohn
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Luxus, Ruhe
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2006 19:41 Uhr von radiojohn
 
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Da kann ich ja froh sein, dass ich meine Arbeit aufteilen kann und Nachrichten, welche ich zuhause aufbereite, anschliessend im Radiosender in den "Äther" bringe.
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12.03.2006 00:28 Uhr von radiojohn
 
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@dannycool: würdest du mir bitte mal deine Bewertungsgrundlage:
*welches von >50 FhI? *
erklären?

ArrJay .;(*¿*);.
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12.03.2006 14:35 Uhr von Enny
 
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diese Frage stellt sich nicht: Die Frage nach dem "Feierabend" stellt sich hier doch gar nicht.
Man hat ja auch keine festen Arbeitszeiten und somit auch keine täglich abzuleistende Zeit.
Man tut das was man tut zu Hause.
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13.03.2006 21:31 Uhr von sachsen-joshi
 
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Müdigkeit und die Arbeit des Psychologen: Tja, so ist das mit der Technik, der eine himmelt sie an, der andere verpönt sie... dennoch ist es so wie es auch vor 40 jahren schon war, wer nicht mit der zeit geht, der geht mit der zeit... sollte sich die psychologin vorm schlafengehen mal durch den kopf gehen lassen... dann kommt die müdigkeit von selbst
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15.03.2006 13:48 Uhr von :raven:
 
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Tja: Technik braucht keine "Pause", die rattert. Der Mensch aber ist nun mal keine Maschine. Es wird bestimmt Interessant zu erfahren, wie die Gesellschaft in 20-30 Jahren damit umgeht.

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