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René C. Jäggi: Nach dem FC Basel und Lautern soll er jetzt den Hockenheimring retten

Jetzt soll der Vorstandsvorsitzende des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern, René C. Jäggi, die angeschlagene Formel 1-Rennstrecke Hockenheimring retten. Er übernimmt wahrscheinlich den Posten des Geschäftsführers.

Dass es Verhandlungen gab, wurde vom Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer dem Südwestrundfunk und dem "Mannheimer Morgen" (Samstag-Ausgabe) bestätigt. Denn die Hockenheimring-GmbH hat zurzeit 29 Millionen Euro Auslagen.

Für 65 Millionen Euro wurde 2002 die Strecke für die Formel 1 umgebaut. René Jäggi war zuvor beim FC Basel und beim der Rettung einer Schuhfirma tätig. Auch in Kaiserslautern war am Anfang ein Schuldenberg von 40 Millionen Euro zu bewältigen.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Basel, Hockenheim
Quelle: www.baz.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2006 23:44 Uhr von md2003
 
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Schau mer mal: Ich bin ja für die Erhaltung des Hockenheim Grand Prix! Hoffentlich klappt es.
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12.03.2006 01:22 Uhr von Gunny007
 
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was soll das: wenn es überhaut nötig wäre, doch nicht von einem schweizer. was hat der denn in lautern gebracht? viele erfolglose trainer, sportlich keine besserung,.... nein danke.
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12.03.2006 11:54 Uhr von Basecamper
 
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son shit: bullllllllllllllll
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12.03.2006 17:18 Uhr von vst
 
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meiner meinung nach: hilft hockenheim nur ein ausstieg aus der formel 1

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