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Es ist kein Zufall, ob ein Junge oder ein Mädchen gezeugt wird

Etliche Faktoren vor und während der Zeugung, wie zum Beispiel das Gewicht der Mutter vor der Geburt, haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob ein Mädchen oder ein Junge zur Welt kommt. Das ergaben Studien des italienischen Forschers Angelo Gagnacci.

Frauen mit einem Gewicht unter 54 Kilogramm bekommen deutlich weniger männlichen Nachwuchs. Auch Jahrszeiten sollen eine Rolle spielen, denn bei einer Empfängnis in den Monaten März bis Mai sind die Chancen am größten, ein Mädchen zu bekommen.

Samenzellen mit dem männlichen Y-Chromosom sind außerdem sehr empfindlich und reagieren auch anfällig auf Nikotin. Raucherinnen bekommen daher weniger Buben als Nichtraucherinnen.


WebReporter: Shila
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mädchen, Junge, Zufall
Quelle: wcm.krone.at

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2006 19:33 Uhr von starlight89
 
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kann ich mir nicht vorstellen: also ich kann mir das beim besten willen nicht vorstellen. Dem nach muss eine schlanke frau ja fast ein mädchen bekommen. naja, wers glaubt
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11.03.2006 19:43 Uhr von Joeiiii
 
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Bei dieser Forschung sind wohl mal wieder viele Steuergelder verheizt worden.

Theoretisch kann es wohl sein daß gewisse äußere Einflüsse das Geschlecht beeinflußen kann, aber daß Körpergewicht oder Zeugungsmonat was damit zu tun haben wage ich ganz heftig zu bezweifeln.
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11.03.2006 19:53 Uhr von Parramatta
 
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Nikotinsensibilität: Und was lehrt uns das? Jungs sind sehr sensitive Geschöpfe! Und!...sie mögen magere Muttis nicht. Immerhin verdrücken sie mehr Muttermilch, sprich benötigen mehr Substanz (kJ) von der Mutter, als Deerns es verlangen.
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11.03.2006 20:11 Uhr von superuserrob
 
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Stimmt bei uns gar nicht: Meine Frau wog vor den Schwangerschaften immer unter 54 kg, trotzdem haben wir 2 Jungen. Der Zweite ist auch noch im März geboren. Jetzt ist das dritte Kind unterwegs, meine Frau wog wieder unter 54 kg, da bin ich ja mal gespannt.
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11.03.2006 20:16 Uhr von Parramatta
 
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Statistik: Die "Gausssche Verteilungskurve" wird´s schon richten.
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11.03.2006 20:19 Uhr von ringella
 
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länger bekannt! keine News! Das ist schon seit Jahren bekannt, also keine News mehr!!
Das lernt man schon im ersten jahr!!!
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11.03.2006 20:21 Uhr von ringella
 
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nicht ganz richtig! nur wurde dieses Thema nicht richtig dargestellt!
denn nicht alle Aussagen treffen zu!!
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11.03.2006 21:43 Uhr von balthaser
 
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@superuserrob ... was ist der Unterschied zwischen Geburt und Empfängnis? - Mindestens 9 Monate (die Geburt kommt später).

Was also hat eine März-Geburt mit der Empfängnis zu tun? Die war im Juni des Vorjahres. Stimmts? Statistisch wird es also eher ein Junge ...
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12.03.2006 00:27 Uhr von MornCo
 
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ich habe in der schule gelernt, dass das davon abhängig ob das chromosomenpaar von der frau oder von dem mann dominanter ist. außerdem ist das nur wieder eine statistik die nihct wirklich was mit forschung zu tun hat...
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12.03.2006 02:31 Uhr von teufelchen1959
 
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Nischt Neues: Solche statistischen Erfassungen sind nichts Neues, unterscheiden sich gravierend. Das mit den rauchenden Müttern stimmt allerdings auffallend, diese bekommen durchgängig weniger Jungen. Aber auch nicht generell.
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12.03.2006 04:07 Uhr von vostei
 
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warum bleibt dann das verhältnis: der anzahl von männlein und weiblein beim menschen ungefähr gleich obwohl körpergewicht, rauchen und jahreszeit immerhin drei faktoren sein sollen, die das beeinflussen? *grübel*
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12.03.2006 09:37 Uhr von bress
 
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@vostei: "warum bleibt dann das verhältnis
der anzahl von männlein und weiblein beim menschen ungefähr gleich obwohl körpergewicht, rauchen und jahreszeit immerhin drei faktoren sein sollen, die das beeinflussen? *grübel*"

Ganz einfach: weil´s am Ende eben doch nur eine Statistik ist, aus der man rauslesen kann, was man will.

Ich kann nur sagen, dass meine Tochter nach dieser Statistik eigentlich ein Junge sein müsste:
Körpergewicht der Mutter über 54 kg
Empfängnis im Oktober
Beide Elternteile strikte Nichtraucher

so viel dazu...

Bastian
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12.03.2006 10:13 Uhr von PBernd
 
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@balthaser: genau

Außerdem: was hat das gewicht vor der Geburt damit zu tun. Vor der Geburt steht schon lange fest was es wird
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12.03.2006 11:14 Uhr von cozmixx
 
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Die Existenz meines männlichen Nachwuchses widerspricht dieser Studie in allen Punkten.

Unfug. Und Zeitverschwendung.
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12.03.2006 13:00 Uhr von Jimyp
 
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@cozmixx @bress: Was ist denn das für eine Logik? Nur weil es bei euch nicht der Fall war, heißt es nicht, dass es falsch ist. Natürlich haben solche Faktoren nicht bei jedem den endgültigen Einfluss, es zeigt aber eine eindeutige Tendenz, die auch bewiesen wurde!
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12.03.2006 19:08 Uhr von Flying-Eagle
 
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Unglaubwürdig! Weder Jahreszeit, Gewicht noch Rauchen haben etwas damit zu tun welches Geschlecht das Kind hat. Eher hat der Hormohaushalt der Mutter und das Erbmaterial der Ei- und Samenzellen etwas damit zu tun.

Mfg
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12.03.2006 22:52 Uhr von md2003
 
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Naja woran es genau liegt, ob Junge oder Mädchen, ist wahrscheinlich nie herauszukriegen.

Fest steht nur, dass bei manchen Stellungen überhaupt keine Schwangerschaft eintritt.

Na wer weiss eine?!?!?!?!

Natürlich z.B. Stellung 69
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13.03.2006 12:21 Uhr von Alpha1231
 
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war das nicht anders: ich dachte das liegt daran, welches erbgut in der eizelle vertreten ist. [edit;silence_sux: spam entsorgt] vielleicht werden wir den waren grund aber nie erfahren
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14.03.2006 08:19 Uhr von Freedom_of_Speech
 
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Unfug ! Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass alle Geheimtipps völlig sinnlos sind ! Wir (meine Frau und ich) haben alle probiert und es immer anders als erwartet...
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14.03.2006 11:51 Uhr von Reefer187
 
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Raucht Frauen was das zugs hält! :)
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14.03.2006 13:55 Uhr von Der.Keks
 
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endlich mal keine klaren Aussagen: *g* Was der gute Mann da herausgefunden hat wusste man schon nach dem 1. Weltkrieg. Geschichtliche Aufzeihnungen von zurückgekehrten Feldärzten die in der Heimat ihre Studien betrieben zeigten schon auf das in sog. schwereren Zeiten die Jugengeburtenrate stark anstieg. Man vermutete damals schon einen Zusammenhang zwischen dem Anstieg und den schlechteren Lebensumständen (z.B. konnten sich die Frauen nicht so gut vor Kälte schützen)

Diese Beobachtung wiederholte sich dann auch nochmal nach dem 2ten Weltkrieg und damit war man eigentlich genau zu den Schlüssen gekommen die der og. Herr nun wieder einmal ausgebuddelt und damit das Rad neu erfunden hat.
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14.03.2006 19:07 Uhr von Borgir
 
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so ein quatsch: es besteht immer eine fifty fifty chance ob junge oder mädchen. dass es leute gibt die für solch unsinnige und unnötige studien geld ausgeben ist der hammer. es gibt in der medizin genug gebiete, die forschung sehr nötig haben, wo aber die mittel fehlen. und bei solchen studien werden wichtige mittel verschwendet. eine sauerei.
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14.03.2006 19:20 Uhr von pulverschmid
 
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Was Du nicht sagst! Den Code haben wir sogar schon vor mehr als 30 Jahren geknackt und sogar in einem Land der Verachtung! Was sagst Du jetzt?
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14.03.2006 20:46 Uhr von fichtelhai
 
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glaub ich nicht: naja wer so was glaubt wohl unvorstellbar
aber gut so leute muß es ja geben sonst würde es ja noch mehr arbeitslosen geben *gg*
[edit;silence_sux: spam entsorgt]

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