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US-Präsident Bush sieht selbst gebaute Bomben im Irak als Bedrohung an

Der Präsident der USA, George W. Bush, sieht die «Hauptbedrohung» für die USA in selbstgebauten Bomben, die bei Attentaten im Irak benutzt werden.

Er hat Bemühungen zum Schutz vor diesen Bomben angeregt. Dies teilte er in der wöchentlichen Rundfunkansprache mit.

Vor drei Monaten wurde ein Amerikaner entführt, der jetzt tot aufgefunden wurde. Dies sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums in Washington.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, Irak, George W. Bush, Bombe, Bedrohung
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2006 18:24 Uhr von killozap
 
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Die News: ist falsch wiedergegeben. Sie vermittelt den Eindruck, als sei die Hauptbedrohung für die USA selbstgebaute Bomben. Allerdings sagt die Quelle, dass die Hauptbedrohung für die US-Armee diese Bomben seinen, und das wird auf den Irak begrenzt.
In der Quelle ist das ganze relativ verständlich, in der Shortnews klingt es wie blödes Geschwätz von Bush.
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11.03.2006 19:23 Uhr von Nobby50
 
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ein Witz: Wenn die Waffen, die sich die Iraker für ein paar Dollar zusammenbasteln, so gefährlich sind, warum geben die Amerikaner dann jährlich Hunderte von Milliarden für moderne waffensysteme aus ?
Alles für die Katz, denn im Guerillakrieg sind sie wertlos !
Nichts gelernt in Vietnam ?!?
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11.03.2006 19:26 Uhr von Jerry Fletcher
 
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@ killozap: zuerst einmal verstehe ich die news recht gut.. weiss nicht was du damit und sonst für probleme hast ;-)

>>"Hauptbedrohung" für die USA in selbstgebauten Bomben, die bei Attentaten im Irak benutzt werden.<<

zweitens .. es IST blödes geschwätz von bush..
as usual!
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12.03.2006 01:42 Uhr von Gunny007
 
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toll: im krieg war das "friendly fire" die größte bedrohung und jetzt sind es halt die selbstgebastelten bomben.
die könen sich ja nicht nur selber umbringen, die amis. haben die etwa erwartet sie werden mit blumen und küssen empfangen? die denken immer noch die ganze welt liebt sie.
nein, eher das gegenteil, dear mr. president.
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12.03.2006 04:14 Uhr von vostei
 
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personalmangel: verhinderte den austausch der amerikanischen truppen direkt nach der eroberung des iraks - ein kardinalfehler, weil nur frische leute ohne den eindruck der vorherigen kampfhandlungen fähig gewesen wären punkt zwei aufzubauen: einen wirkungsvollen polizeiapparat...- erst dadurch kam es zu den heutigen verhältnissen, die der scheffe jetzt beklagt.

weiland napoleon hätte es ihm stecken können, dass imperialismus gelernt sein will... *g*
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12.03.2006 10:44 Uhr von Hirnfurz
 
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Hört sich an wie 2 News :-D: Was hat die Bedrohung mit den Bomben mit dem entführten Amerikaner zu tun? Liest sich fast wie 2 News in einer :-D

"Er hat Bemühungen zum Schutz vor diesen Bomben angeregt." Na viel Spass, das wird denen nicht gelingen. Die Bomben kann man in jeder Hinterhofwerkstatt bauen.
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12.03.2006 11:55 Uhr von Basecamper
 
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