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Therapieansatz bei vererbter Vergreisung von Kindern

Für das Hutchinson-Gilford-Progerie-Syndrom (HGPS), einer Erbkrankheit, die Kinder im Säuglingsalter zu Greisen werden lässt und einen frühzeitigen Tod zur Folge hat, ist vielleicht schon bald ein wirksames Gegenmittel gefunden.

Nachdem bereits im Jahr 2003 die Ursache entdeckt wurde, konnte jetzt im Tiermodell ein Proteininhibitor auf seine Wirksamkeit positiv getestet werden.

Neben Atherosklerose leiden diese Kinder auch an altersbedingter Osteoporose. An Mäusen konnte bereits eine verminderte Ausprägung des Knochenabbaus durch den Inhibitor nachgewiesen werden.


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WebReporter: Der Erleuchter
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Therapie
Quelle: www.apotheker-zeitung.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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12.03.2006 19:52 Uhr von nester
 
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frage: wie vererbt sich diese vererbte vrgreisung denn?
das muss heißen,dass dieser "frühe tod" fühstens mit 15 eintreten darf und auch dann ist es unwahrscheinlich das der betroffene schon kinder hat.

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