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Waren Weisheitszähne bereits vor 15.000 Jahren unnötig?

Schon vor 15.000 Jahren hatten Menschen mit steckengebliebenen Weisheitszähnen zu kämpfen. Das haben amerikanische Anthropologen bei der Untersuchung eines Frauenskeletts herausgefunden, das 1911 in einer Höhle in Südwest-Frankreich entdeckt wurde.

Zu dieser Erkenntnis kam man, weil die Knochen neu untersucht wurden. Demnach handelt es sich nicht um ein Mädchen, sondern um eine 25 bis 35 Jahre alte Frau. Bei der Frau hätten die Weisheitszähne also durchgebrochen sein müssen, waren sie aber nicht.

Bisher galt die These, dass bei den Steinzeitmenschen wegen der harten Kost die Weisheitszähne generell noch zum Kauen zur Verfügung standen. Das Ergebnis deutet darauf hin, dass die Umstellung auf weiche Kost schon früher als angenommen stattfand.


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WebReporter: md2003
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2006 16:53 Uhr von md2003
 
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Da kann ich nur sagen, dass mir ein Weisheitszahn entfernt wurde, und mir das schon gereicht hat. Ist nicht gerade sehr lustig.
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09.03.2006 18:23 Uhr von blazebalg
 
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Weißheitszahn: der zahn ist doch nicht weise... also meine zumindest, wie is das bei dir md? :-P
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13.03.2006 00:13 Uhr von Taigrah
 
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aber "weißer" werden die Zähne auch nicht ;)

weisheitszahn is richtich ^^

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