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England: Hindus und Sikhs verbrennen Tierkadaver auf Scheiterhaufen

Die "Anglo-Asian Friendship Society" hat im Bezirk Newcastle ein Tier auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Dies geschah auf privatem Grundstück und sollte beweisen, dass diese Art der Bestattung kein englisches Gesetz verletzt.

Die Organisation wollte vom Stadtrat Newcastles die Erlaubnis für eine Verbrennungstätte für Verstorbene. Der Stadtrat war sich uneins, ob dies legal sei. Hindus und Sikhs lehnen die gasbetriebenen Krematorien ab. Viele Tote werden in Indien verbrannt.

Auf den Vorwurf der Umweltverschmutzung antwortete die Organisation mit dem Hinweis auf 437.000 verbrannte Särge, und mit dem Fehlen eines Hinweises bei der Massenverbrennung von Rindern wegen Maul- und Klauenseuche.


WebReporter: XrayFF
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: England
Quelle: www.hindustantimes.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2006 07:41 Uhr von XrayFF
 
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Sollen sie denen doch ein Platz ausserhalb auf dem Land geben. Muss ja nicht mitten in der Stadt sein. Ich finde eine Verbrennung auf dem Scheiterhaufen auch pietätvoller, als in so einen Gasofen geschoben zu werden.
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09.03.2006 13:33 Uhr von ooo
 
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der Grund für den Gasofen ist ja: Die Bestatter müssen ja auch von irgend etwas leben, oder warum glaubst du gibt es hier bei uns solche Strengen Vorschriften.

PS.: Wenn ich Tot bin, dan ist es mir egal was mit meiner Leiche passiert.
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10.03.2006 10:52 Uhr von weigibabe
 
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gibt einen grund dafür: warum in deutschland verbrennungen in einem krematorium passieren müssen: der Körper eines Menschen ist nach der durchschnittlichen Lebenserwartung genauso wie jeder andere schadstoff und schwermetallbelastete sondermüll zu behandeln, daher verbrennungsvorschriften wie in der müllverbrennung

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