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Formel 1: Hockenheimring doch vor dem Aus?

Wenn der Hockenheimring weitere Verluste einfährt, muss die Notbremse gezogen werden, so der Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer. Bereits 2008 müsse man sich dann aus dem Formel-1-Geschäft zurückziehen.

Der Hockenheimring ist momentan mit 29 Millionen Euro verschuldet. Aufgrund sinkender Einnahmen und hoher Lizengebühren wird die Verschuldung auch weiterhin zunehmen.

Für einen Umbau wurden vom Land schon einmal 15 Mio. Euro zugeschossen. Weitere Zahlungen des Landes sind jedoch nicht mehr drin.


WebReporter: md2003
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Formel 1, Formel, Hockenheim
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2006 21:25 Uhr von stellung69
 
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hmmmmmm: Erst umbauen und dann schließen; das ist doch wohl der verkehrte Weg....
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08.03.2006 22:16 Uhr von Slipknot1
 
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Schade: Wäre echt schade für die deutschen Formel 1 Fans.
Bleibt nur noch der Nürburgring.
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08.03.2006 23:50 Uhr von md2003
 
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Vielleicht kann der Ring noch von einem Mann gerettet werden, der verdammt reich ist und schon seit Jahren in einem roten Ferrari rumfährt!!!

Er hört auf den Namen Michael:-)))
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09.03.2006 01:22 Uhr von Gunny007
 
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schumi?? von was träumst du nachts. wer sich billige lebensmittels aus deutschland mit in die schweiz nimmt der hat es nicht so dicke.
das fahrende kinn ist wohl der beste rennfahrer, aber rein menschlich eine ganz große null.
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09.03.2006 07:42 Uhr von Maglion
 
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@Gunny007: Und weil er geizig ist und menschlich eine große Null, hat er für die Opfer der Oder-Flut eine Million Euro gespendet und für die Opfer des Zunami 7,5 Millionen Euro.

....und das sind nur ein Bruchteil der Dinge, die er bis jetzt getan hat.

Das paßt ja super zusammen.

Außerdem finde ich es eine schwachsinnige Idee, dass Michael Schumacher für unfähige Unternehmer in die Bresche springen soll, die durch Fehlmanagement den Hockenheimring in den Ruin geritten haben.

Bevor er da Geld rein steckt, sollte er es lieber für wohltätige Zwecke ausgeben.
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09.03.2006 07:45 Uhr von vostei
 
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looool: na hauptsache ihr habt ´nen schuldigen und dazu noch den richtigen:

wenn ihr schon jemand sucht der vor gier nicht den hals voll genug kriegt - der heißt bernie ecclestone!!!!! Nur so zur info!
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09.03.2006 07:52 Uhr von SPINNERDELUXE2
 
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gunny: du wärst sicher so einer der als erstes sein geld bunkern würde ... wenn mann keine ahnung hat ...so ein schrott zu erzählen,wie hoch neid sich steigert tz
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09.03.2006 07:59 Uhr von Maglion
 
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@vostei: Sehr richtig, denn die meisten haben keine Ahnung, wieviel Geld die Betreiber einer Rennstrecke an die Firma SLEC, die von Ecclestone kontrolliert wird, gezahlt werden muß, nur damit dort ein Formel1 Rennen stattfinden kann.

Hockenheim ist ja nicht die einzigste Rennstrecke, die nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, gerade wegen der Formel 1. Ich würde sogar behaupten, dass die meisten F1-Rennstrecken nicht rentabel sind.

Gerade in Deutschland hat der Hype um die F1, der von Michael Schumacher ausgelöst wurde, viele Investoren abheben lassen und es wurden Kalkulationen erstellt, die jenseits von Gut und Böse waren. Ohne Michael Schumcher, gäbe es schon lange mindestens ein F1-Rennen weniger in Deutschland.

Jetzt zittern alle schon vor dem Augenblick, wo Schumi seinen Helm an den Nagel hängt, denn dann bricht in Deutschland ein Multimillionen Euro Markt zusammen. Und ich sehe keinen Nachfolger weit und breit.
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09.03.2006 11:58 Uhr von tino_k
 
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also was ich jetzt nicht verstehe, ist, dass der ein verlust machendes unternehmen die haupteinahmequelle schließen möchte.

die werden doch eigentlich an keinem anderen tag im jahr so erfolgreich arbeiten wie bei einem formel 1 rennen, oder? die können sich doch kaum mit dtm und formel könig über wasser halten.

alternativvorschlag:
man könnte ja über den lausitzring nachdenken.
also ich würde gerne mal ein formel 1 rennen in einem oval sehen (schade dass man das nicht schon bei indianapolis getan hat).

greetz
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09.03.2006 12:06 Uhr von vst
 
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da haben mal wieder ein paar ahnung: jedes formel 1 rennen ist ein minus-geschäft für hockenheim.

ecclestone bekommt laut vertrag mehr als die hockenheimer einnehmen.

hockenheim hat einen großen fehler gemacht. sie haben sich von vogel über den tisch ziehen lassen. dieser vertreter hat ihnen mit dem vertrag von ecclestone den mund wässrig gemacht und keiner hat gezögert ihn zu unterschreiben.

das war der anfang vom ende.

der umbau kostete ein schweinegeld.
jedes formel 1 rennen schlägt mit etwa 7 millionen minus zu buche.

so ist es halt, wenn ein verbrecher (ecclestone) mit medien- und öffentlichkeitsgeilen menschen (damaliger bürgermeister und gemeinderat) geschäfte macht. der verbrecher gewinnt und eine ganze stadt und region geht pleite.

die sollen froh sein, wenn der vertrag 2008 abläuft. dann sollten sie ecclestone in die eier treten und sich auf motorrad und dtm konzentrieren.
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10.03.2006 02:27 Uhr von Gunny007
 
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jajaja: steuerflüchtlinge sind ja ganz toll. an seinem geld kann er von mir aus ersticken. er kann auch 100 mios im jahr verdienen, gönne ich ihm. nur sollte er sie in seiner heimat versteuern oder seine staatsbürgerschaft abgeben. besser aberkannt bekommen.
der müll stinkt? die müllabfuhr wird mit steuergelden bezahlt.
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10.03.2006 09:18 Uhr von Maglion
 
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@Gunny007: Also ich finde, jeder sollte dort Steuern bezahlen, wo er auch lebt und die Leistungen des Staates in Anspruch nimmt. Er benutz dort die Infrastruktur, er hat dort seinen Lebensmittelpunkt und seine Kinder gehen dort auf eine öffentliche Schule - wieso sollte er dann in D Steuern bezahlen, wenn er nicht muß ? wer von Euch würde freiwillig in zwei Ländern Steuern zahlen ?

Außerdem verdient er sein Geld ja nicht hauptsächlich in Deutschland, sondern in Italien und er zahlt trotzdem einige Millionen Steuern in Deutschland - Jahr für Jahr. Auch die Firmen, an denen er beteiligt ist und ihren Sitz in Deutschland haben, zahlen hier ihre Steuern. Man sollte froh sein, dass er in Deutschland einen Teil seines Geldes investiert und Arbeitsplätze schafft.

Wenn Schumi seinen Helm an den Nagel hängt, wird das in Deutschlan zig Mio. an Steurn kosten, da der komplette F1-Markt, der mit Schumi entstanden ist, zusammenbrechen wird. Dann wären diejenigen froh, wenn der Steurflüchling in der Schweiz noch Rennen fahren würde und Deutschland davon profitieren würde - aber man kann eben nicht immer alles haben.

Schumi lebt hauptsächlich in der Schweiz weil er und seine Familie dort ihre Ruhe haben. Seine Kinder können in eine ganz normale staatliche Schule gehen und er kann in seiner Freizeit fast unbehelligt in der Öffentlichkeit Rad fahren, Joggen oder in seinem Fußballverein kicken, ohne dass er ständig von Fans und Presse verfolgt und belästigt wird. Ich denke dass sowas bei einem Menschen, der so reich ist, wie Schumi, wesentlich mehr Wert ist als 100 Mio. mehr oder weniger auf dem Konto.

Nur ist das für viele neidzerfressene und engstirnige Mitbürger nicht nachvolziehbar, da die geistige Vorstellungskraft dazu nicht in der Lage ist - die sehen die Welt nur aus dem Dunst ihres Biertischgremiums der angeblichen Allwissendenheit.

In Deutschland müßte Schumi noch Angst haben, dass die Steuerfandung ihm ständig im Nacken sitzt. Deutschland bietet eben für Reiche Mitbürger ein unaktraktives Umfeld. Wenn man sieht, wie Boris Becker in D fertig gemacht wurde, würde ich an Schumis Stelle, diese Art von Probleme auch gleich vorsorglich vermeiden. Becker wurde von seinen Finanz- und Steuerberatern schlecht beraten und wurde dafür an den Pranger gestellt. Man muß sich immer vor Augen halten, dass diese Sportler und Multimillionäre schon in einem Alter diese riesen Verantwortung haben, wo sich bei Gleichaltrigen alles um Ausbildung, Schule, Studium, Disco, Freizeit usw. dreht. Von uns trägt doch kaum einer so eine große Verantwortung und muß damit rechnen, dass wenn man sich auf die falschen Leute verläßt, Jahre später im Knast zu landen, nachdem man durch die Medien öffentlich an den Pranger gestellt wurde.

Und wenn man dann noch sein Geld geschickt versteuert bzw. legal vor der Steuer rettet und das einem spießigen und geltungssüchtigen Steurbeamten bitter aufstößt und der Neid hochkocht, kann es passieren, dass es einem wie Margarete Schreinemakers passiert, dass einem grundlos die Karriere zerstört wird, und die Familie extrem darunter leidet. Da hat es auch keinen später interessiert, dass Frau Schreinemakers in allen Punkten freigesprochen wurde und sie sogar noch eine Steuerrückerstattung bekommen hat.

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