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ADAC: Kosten für ein Auto mindestens 311 € im Monat

Der ADAC München hat in einer Studie herausgefunden, dass ein Auto mit mindestens 311 € pro Monat zu Buche schlägt.

Für diese Untersuchung berechnete der ADAC die laufenden Kosten von 100 Modellen. Berücksichtigt worden ist auch der Wertverlust der Fahrzeuge, der mit 52 Prozent sogar die größten Kosten verursacht.

Als günstigstes Fahrzeug schnitt dabei der Toyota Aygo mit einem Liter Hubraum ab. Das teuerste Fahrzeug kommt mit dem Lexus LS430 aus der Oberklasse und stand mit 1.454 € im Monat auf der Rechnung.


WebReporter: Iceman05
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Kosten, Monat, ADAC
Quelle: portale.web.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2006 14:29 Uhr von Iceman05
 
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Schon Wahnsinn was man für ein Auto hinlegen kann. Vor allem da es sich um laufende Kosten handelt. Davor steht selbstverständlich noch die Anschaffung die ja auch nicht günstig ist.
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08.03.2006 14:45 Uhr von thost
 
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Bahnvergleiche: Und das vergessen die meisten Leute, wenn sie über die Bahnpreise schimpfen und der Meinung sind, die Fahrt von x nach y würde ja lediglich 20 Euro Sprit kosten, das Bahnticket aber ein mehrfaches.
Deswegen hab ich mich bisher gegen ein eigenes Auto entschieden (was natürlich nicht immer geht).
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08.03.2006 14:56 Uhr von Fahrenheit
 
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@Iceman05: In deiner Meinung schreibst Du >Vor allem da es sich um laufende Kosten handelt.< - und in der News schreibst Du: >Berücksichtigt worden ist auch der Werteverlust der Fahrzeuge der mit 52 Prozent sogar die größten Kosten verursacht.< - da steht jedenfalls bei, dass der Wertverlust der Größte Anteil ist...
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08.03.2006 15:01 Uhr von Iceman05
 
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@Fahrenheit: Stimmt hab ich etwas Falsch formuliert. Ich meinte eigentlich da es sich um monatliche Kosten handelt. Auch wenn der Werteverlust im Portemonaie nicht sofort bemerkbar wird sondern halt nur auf die Monate hochgerechnet.
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08.03.2006 15:07 Uhr von Neuer
 
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@Iceman05: Es handelt sich eben nicht um monatliche Kosten, da der Wertverlust mitgerechnet ist. Dieser wiederum deckt ja die Anschaffung eines neuen Autos.
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08.03.2006 15:44 Uhr von PruegelJoschka
 
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@thost ?Bahn? Soviel ich weiß kostet die Bahncard 100 so um die 400 Euro pro Monat. Um den Zug zu erreichen müsste ich 20 Minuten zum Hauptbahnhof fahren ... ist das Busticket in der Bahncard 100 enthalten? Ich bin jedoch ein Glückspilz ... im Vergleich zu Leuten die auf dem Land wohnen, wo der Zug 2 x am Tag hält oder die Gleise gerade abgebaut werden.

Die Bahn ist keine Alternative zum Auto ... und wird es nie werden. Die Öffentlichen Verkehrsmittel wären es gerne ... daher solltest du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
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08.03.2006 16:13 Uhr von LanceLovepump
 
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wenn wertverlust gespart wird: dann hat man nach kurzer zeit auch wieder das geld drin um eine neues auto bar zu kaufen. deshalb diese horrenden kosten. jedoch verrechnet (respektive spart) den wertverlust kaum jemand. wacht auf leute.

auto = purer luxus, der schweinegeld kostet
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08.03.2006 17:53 Uhr von thost
 
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@PruegelJoschka: Klar, es ist sicher keine Alternative für alle. Wenn man aber in der Großstadt wohnt, kann man meist drauf verzichten.
Es ging mir nur darum die Fraktion, die immer nur die Benzinkosten bei Fahrten mit dem Auto berechnet, daraufhinzuweisen, daß es halt doch ein wenig teurer ist. Aber irgendwie will das halt keiner realisieren.
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08.03.2006 17:57 Uhr von Enny
 
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max 50 Euro: Monatlich kostet mich mein Auto max 50 Euro.
Liegt aber auch daran das mein Arbeitsplatz nur ein paar Minuten weg ist.
Der TÜV ist alle 2 Jahre und bis auf ne Batterie und Winterreifen gibt es keinerlei große Investitionen.
Da fällt eher der Anschaffungspreis groß ins Gewicht auf die Monate verteilt. Aber da vergleicht man Äpfel mit Birnen. Denn jedes Auto kostet unterschiedlich.
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09.03.2006 07:58 Uhr von seehund
 
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Bahncard 100: Hallo

Die Bahncard 100 kostet 3300 im Jahr. Das sind 275 Euro im Monat. Und der Bus zum Bahnhof ist auch mit drin. In allen größeren Städten kann man den Nahverkehr gratis mitbenutzen.

Seehund
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09.03.2006 08:56 Uhr von Stefan1975
 
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Geld: Naja wer soll sich das denn noch alles Leisten.
Bahn Card ist ja schön und gut, aber wer hat schon Lust seine Freundin mit dem Bus abzuholen?
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09.03.2006 09:06 Uhr von Starbuck69
 
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@thost Milchmädchenrechnung: Dein Argument ist ebenso falsch, wie alt.
Wenn ich eine Auto habe, da ich es für Beruf, Urlaub... brauche. Dann muss ich die Fixkosten (Wertverlust, Steuer, Versicherung)... auf alle notwendigen Fahrten anrechen.
Wenn ich dann rechnen will, ob ich eine bestimmte Fahrt mit dem Zug oder dem Auto machen will, muss ich bei DIESEM Preisvergleich die ohnhin anfallenden, o.g. Kosten aussen vor lassen!
Ich darf dann nur Benzin, Abnutzung und Unfallrisiko einplanen und gegen die Bahnkarte (und sonstigen ÖPNV-Kosten) gegenrechnen.
Denn Steur, Versicherung und Wertverlust habe ich für das Auto zu zaheln, egal ob ich JETZT damit fahre oder die Bahn nehme.
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09.03.2006 09:23 Uhr von Zuckerfrei
 
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komische Rechnung Ich fahr nen Astra G Bj. 2003 und kommte auf ca. 350€ pro Montat mit ~2000 km fahren, Versicherung, Inst., Wertverlust usw.
Klingt viel sicher - ist aber auch viel Strecke.
Und für die "In ner Stadt braucht man ja kein Auto... bla"-Leute hier: Mein Leben ist mir zu kurz um lange zu fahren! Ich nutze die Bahn zwar um auf Arbeit zu kommen aber in den meisten Fällen, insbesondere zum Einkaufen oder um Abends mal unterwegs zu sein ist das Auto viel besser! Wer schon mal Nachts ne halbe Stunde auf nen Bus warten musste weiss sicher, was ich meine ;-)
Ansonsten sind in meinem Freundeskreis die ohne Auto auch meisst etwas aussen vor. Da kann man nicht einfach mal sagen: Los, heute Abend mal dahin. Da kommt dann meist: zu weit, zu spät, da fährt nix hin usw. Und jetzt komme mir keiner mit "da kann man sich ja arrangieren" - ganz toll: dann fahr ich die jedes Mal irgendwo aufsammeln und die freuen sich, weil sie sich das teure Auto sparen können - so gehts dann auch nicht.

Kurzum - ich finde, so lange man es sich leisten kann gibt es kaum einen sinnvollen Grund kein Auto zu besitzen. Es sei denn man hat zu viel Zeit und kann auf einige Freiheiten verzichten.
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09.03.2006 09:48 Uhr von lucky strike
 
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selbst wenn die bahn billiger wäre: die bahn ist unpünktlich, das personal unfreundlich, die kompetenzen beschämend mit auto ist man schneller und wenn man nur benzin rechnet um die hälfte billiger. bevor bei meinem auto (und das ist schon recht alt) die verschleißteile ausgewechselt werden, hab ich soviel geld gespart das ich mir die locker leisten kann...

aber mal ne kleine rechnung ich bin mal nach freiburg gefahren, die entfernung ist ungefähr 300km also hin und rückfahrt 600km dafür hab ich ca eine tankfüllung mit 45litern gebraucht kostete mich ca 55-60€ für hin und rückfahrt... die reise dauer war ungefähr so lang wie mitm ice. allerdings kostet eine fahrt mitm ice nach freiburg von mir aus sage und schreibe 120€ für eine fahrt. d.h hin und rückfahrt ist 4 mal so teuer wie mit meinem auto... und falls jemand jetzt sagt fahr mit rb oder re mal abgesehen das die auf so langstrecken nicht durchgängig fahren und ich 20 mal umsteigne müsste, wäre ich locker mal 6h unterwegs.

achja mein auto kostet ca 200€ im monat wobei 50% davon die versicherung ausmacht.
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09.03.2006 09:52 Uhr von HHAG
 
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311 €/Monat gespart: Macht über 3700 Euro im Jahr... das bestätigt mich in meinem autofreien Leben.

Für das gesparte Geld kann man auch oft Taxi fahren, wenn wirklich mal ein Ziel nicht per ÖPNV erreichbar sein sollte....

Aber die wenigsten Menschen rechnen sich seriös durch, ob sich ein Auto lohnt.
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09.03.2006 12:17 Uhr von hady
 
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An alle ÖPNV-Nutzer hier: Das ist ja alles schön und gut wenn man in der Großstadt wohnt, wo alle 10 Minuten der Stadtbus, die S-, U- oder sonstige Bahn vor der Haustüre hält und man - insofern das Wetter mitspielt - auch mit dem Rad von A nach B kommt.
Nur - auch wenn ihrs nicht glauben wollt - nicht alle 80 Mio Deutsche leben in einer Stadt. Es soll sogar Regionen geben, wo es abgesehen von einem Schulbus so gut wie gar keinen Linienverkehr gibt!
Für Menschen in solchen Regionen ist das Auto nicht gleich purer Luxus (wie "LanceLovepump" meint), sondern eher notwendiges Übel.
Ach ja und Taxi fahren ist natürlich auch ganz clever: 10km Fahrt (einfacher Weg in die Stadt) kosten hier 14 Euro - 12.50 Euro wenn man gut verhandelt. Der Taxifahrer lässt sich seine Leerfahrt natürlich auch bezahlen. Das sind dann also für Hin- und Rückweg, 20km, minimal 25 Euro. Ganz großes Tennis!
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09.03.2006 12:39 Uhr von vst
 
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ja klar: die bahn ist immer unpünktlich.
mit dem auto ist man immer schneller.
die bahn ist teurer.
das personal unfähig und unhöflich

wenn man nicht auf dem land lebt ist das alles quatsch.

einmal die woche nach mannheim und zurück.
mehr als 5 minuten verspätung hatte ich noch nie.

ich war bis jetzt immer schneller wie unser bauherr, der auch glaubt er müsse mit dem auto fahren.

vom büro in stuttgart bis zur baustelle in mannheim 50 minuten.

mit dem auto ist da nichts zu machen.

außerdem habe ich keinen stress. kann meine unterlagen noch mal durcharbeiten. oder mit der hübschen frau neben mir flirten. oder einfach nur da sitzen eine kippe im mundwinkel und jimi hendrix auf den ohren.

das personal brauche ich nicht. ich habe einen automaten in der nähe des bahnsteigs.
das personal im zug brauche ich nur um mir morgens einen kaffee und abends ein bier geben zu lassen.
das hat immer geklappt. und unhöflich war noch keiner.

morgens von der wohnung bis ins büro mit den öffentlichen 30 minuten, mit dem auto auch. wenn der stau nicht zu groß ist.

ich habe kein auto. und als bewohner einer großstadt brauche ich auch keins.
ich tu mir auch keins mehr her.

in urlaub fliege ich.
von meiner wohnung in einer halben stunde auf dem flughafen. von dort aus in alle welt.

wie in zwei wochen nach istanbul
trotz vogel- und katzengrippe :-)
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09.03.2006 15:01 Uhr von Whitechariot
 
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@ vst: Das kommt aber alles auf die jeweilige Situation an - wo wohne ich, wo will ich hin, wann will ich dahin.

Beispiel: ich hatte zuvor in RE gewohnt. Zugfahrt nach Essen für einen Innstadtbummel, müßten so 30 bis 45 Minuten gewesen sein. Völlig ok, mit dem Auto nicht schneller und von Parkplatzsuche und Kosten mal ganz zu schweigen.

Aber man kann das ganze auch genau andersherum erleben und sehen...

Meinen Studienort habe ich mit dem Auto in 25 bis maximal 35 Minuten erreicht. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln dauerte das dagegen mindestens doppelt bis vierfach so lange. Und das zweimal täglich - Zeitverschwendung pur. Auch wenn man als Student sehr günstig bzw. kurzfristig gesehen kostenlos (also Semesterticket) Bus und Bahn fahren kann, nimmt man dann dennoch lieber das Auto. Im Winter? Fahren Busse plötzlich nicht mehr oder kommen viel später. Das selbe bei Zügen. Abgesehen davon, lieber im warmen Auto sitzen als an der Haltestelle bzw. dem Bahnhof in der Kälte warten.

In Bus und Bahn ist es zu den üblichen Rushhours morgens und Abends auch irre gemütlich - einen Sitzplatz zu erhalten kann meistens eh vergessen, stattdessen schlechte Luft in vollgestopften Abteils, nervige Mitfahrer die laute Musik hören, permanent mit dem Handy telefonieren, sich lautstark unterhalten, singen, Herumpöbeln etc. pp. - nein, danke.

Wenn man mal auf einem etwas größeren Bahnhof ist, kommen alle paar Minuten Durchsagen und Anzeigen bezüglich Verspätungen.

Das beste was mir mal nach dem Einsteigen und Hinsetzen in einem Regionalexpress passiert ist: "Sehr geehrte Damen und Herren, die Weiterfahrt dieses Zuges wird aufgrund eines Gleisproblemes erst in unbestimmter Zeit erfolgen".

Sobald man zweimal oder öfters umsteigen muß, kann man eh davon ausgehen, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht so klappt, wie gedacht. Und mit einer reinen Zugfahrt ist es meist nicht getan, wohnen ja nur die wenigsten direkt neben einem Bahnhof. Kommt man Abends mit dem Zug an (beispielsweise auf dem Weg nach Hause), darf man oftmals 30 bis 45 Minuten warten, bis überhaupt mal ein Bus fährt - da sich deren Frequenz Abends üblicherweise verringert.

Hier an meinem jetzigen Arbeitsort dürfte zwar irgendwo in der Nähe sicherlich auch eine Bushaltestelle sein, aber dass es da eine Direktverbindung zu meinem Wohnort gäbe, kann ich zu 100 % ausschließen. Da müßte man mindestens zweimal umsteigen und da brauche ich schon gar nicht anfangen zu rechnen - da liegt die Autofahrt mit ca. 10 Minuten Autobahn auf jeden Fall vorne, selbst mit Stau.

Dazu kommt natürlich die Mobilität die auch viele Arbeitsplätze erfordern - kurzfristiger Kundentermin und Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Da hat keiner Verständnis für. Oftmals heißt es auch: Führerschein weg / Auto weg (gut, noch eher natürlich beim Führerschein) -> Job weg.
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09.03.2006 17:02 Uhr von HHAG
 
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unbestimmte Zeit: > Das beste was mir mal nach dem Einsteigen und
> Hinsetzen in einem Regionalexpress passiert ist: "Sehr
> geehrte Damen und Herren, die Weiterfahrt dieses Zuges
> wird aufgrund eines Gleisproblemes erst in unbestimmter
> Zeit erfolgen".

Nenne mir ein Verkehrsmittel, bei dem es nie zu "unbestimmten" Verzögerungen, Verspätungen und sonstigen Problemen kommt.

Kommen die ganzen Autofahrer etwa im Leben nie zu spät ins Büro? Dann muss ich wohl in einer komischen Firma arbeiten, hier will man mir ständig von Stau, Unfall und Glatteis etwas erzählen; aber das gibt es ja offenbar gar nicht. ;-)))
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09.03.2006 23:58 Uhr von md2003
 
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Tja Auto is halt ne Sparkasse!
Da kann man echt ein Vermögen reinstecken!!!
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10.03.2006 08:41 Uhr von vst
 
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whitechariot: hab ich ja geschrieben. wenn man auf dem land lebt - oder auch arbeitet - ist es illusorisch.

wenn ich mit dem bus fahren müsste würde ich mir auch wieder ein auto kaufen.

ich bin aber in jeder richtung mit s-bahnen und stadtbahnen - und im punkt mannheim - mit zügen unterwegs.

und das jetzt seit jahren. ich habe in den letzten zwei jahren drei ordentliche verspätungen erlebt.

mit dem auto erlebe ich die fast jeden tag.
und die zeiten die ich oben genannt habe sind mit fußmarsch zum oder vom bahnhof.
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10.03.2006 09:53 Uhr von Whitechariot
 
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@ vst: Nur dass ich weder auf dem Land wohne (Köln) noch arbeite (Leverkusen)... und die Formulierung "auf dem Land" daher sehr übertrieben ist. Wirklich engmaschige Netze an öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es auch nur in Metropolen wie Berlin, London oder Wien, wo insbesondere die vielen U-Bahn-Linien dann eine große Rolle spielen.
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10.03.2006 10:19 Uhr von vst
 
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whitechariot: stimmt nicht. ich weiß nicht wie es im ruhrpott ist.

aber ich habe in stuttgart eine menge s-bahnen, und u-bahnen und busse mit annehmbarem takt.

ich kann alle viertel stunde mit der s-bahn (8 minuten zu fuß von meiner wohnung) fahren und am hauptbahnhof habe ich alle zwei bis drei minuten eine u-bahn die mich ins büro bringt (5 minuten fußweg)

egal ob ich zum bauamt in stuttgart oder mannheim muss, ob ich auf meine baustellen in echterdingen ludwigsburg oder mannheim muss, alles mit öffentlichen sehr gut und schnell zu erreichen.

kein problem mit öffentlichen
mit auto gäbe es probleme.
stau, parkplatznot etc.

man arbeitet auch nicht in leverkusen :-))
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10.03.2006 10:52 Uhr von maki
 
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Selbst in Berlin: brauche ich im Berufsverkehr mit dem bequemen Auto (meine Wunschmusik in beliebiger Lautstärke, Zigarillo) ins Büro pro Strecke (17 km) nur ~30 Minuten (ausser, wenn mal Staatsbesuch da ist, aber da hab ich dann sowieso noch andere Vorteile ;-)) - im Gegensatz zum unbequemen ÖPNV mit mindestens 45 Minuten ekelerregenem Gruppenkuscheln + 2x10 Minuten Fussweg...
Der Genuß ist mir die (grad mal grob überschlagen "einmal mit Alles") 250,- Euro Aufpreis pro Monat absolut wert. Für das Geld gehen andere einmal im Monat schick "speisen" und werden wahrscheinlich nicht mal satt davon ;-)
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10.03.2006 10:56 Uhr von Whitechariot
 
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hmm tut man das nicht... also zwei sehr bekannte Firmen, die das machen, wüßte ich aber auf Anhieb :-p

Köln und Leverkusen gehören abgesehen davon nicht zum Ruhrgebiet ;-). Klar gibt´s in Köln auch U-Bahnen und S-Bahnen. Im Ruhrgebiet (Essen, Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen, ...) teilweise auch. Aber spätestens, wenn man von einer Stadt zur anderen will, ist man mit öffentlichen Verkehrsmitteln da genauso wie hier eher aufgeschmissen. Wenn ich jeden Morgen in die Kölner Innenstadt müßte und Abends zurück und im Laufe des Tages nirgendwo anders hin, dann würde ich auch mit der S-Bahn fahren. Aber das wäre halt ein Optimalfall dafür.

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