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Innenminister der Union sprechen sich für ein "Verbot von Killerspielen" aus

Auf einer Innenministerkonferenz am vergangenen Freitag haben sich die Innenminister der CDU/CSU-Koalition einstimmig für ein Verbot der so genannten "Killerspiele" ausgesprochen.

Während im Koalitionsvertrag unter dem "Verbot von Killerspielen" noch reale Gefechtsspiele, wie z. B. Paintball, im Blickfeld der Betrachtung standen, stehen jetzt auch Computer- und Videospiele in der Kritik.

Jetzt soll geprüft werden, ob durch Filtersysteme Minderjährigen das Spielen solcher Spiele unmöglich gemacht werden kann. Die Innenminister haben u. a. auch die USK in ihrer Arbeit als sehr mangelhaft beurteilt.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Union, Killer, Innenminister, Killerspiel
Quelle: www.gamestar.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2006 11:51 Uhr von Gucky
 
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Na, klasse. Für mich der total falsche Ansatz von Politikern, welche die Realität verloren haben. Die Chance, den wahren Probleme der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen entgegenzutreten, wird hier vertan...
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08.03.2006 12:26 Uhr von mpegster
 
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Wie Denn? Tja wie wollen sie es Verbieten, dann schmeiß ich den Esel an und ziehe es mir aus dem Netz...
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08.03.2006 12:31 Uhr von ccwm
 
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und zwar ohne zu sagen, was sie unter "Killerspielen" eigentlich verstehen...

Na los Leute, verbietet unseren Kindern ruhig alles was ihnen Spass macht, dann werden ihr sehen, was Jugendgewalt wirklich ist....
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08.03.2006 12:36 Uhr von GamAstavrosSoU1976
 
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find ich gut: Ich bin zwar kein Experte, aber meinen Schätzungen zu Folge werden 2010 bereits 30 Millionen Fünfjährige mit so genannten "Killerspielen" ihre Freizeit verbringen. Um diesen großen Zahlen entgegenzuwirken, ist ein Verbot durchaus sinnvoll. Und wenn wir schon mal dabei sind, sollten wir als nächste so genannte "Killerfilme" verbieten. Es geht ja nicht, dass ein dreijähriger bereits im Fernsehen sehen kann, wie andere Menschen getötet werden. Und wenn wir schon mal beim Verbieten sind sollten wir uns nicht nur auf die Kunst beschränken, sondern das ganze Ausweiten und das so genannte "Killen" verbieten. Es kann ja nicht angehen, dass bereits 16-jährigen bei der Bundeswehr beigebracht wird, wie sie am besten einem Moslem den Kopf abschießen.
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08.03.2006 12:43 Uhr von exekutive
 
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verbrecher-.-: dieser absatz erklärt die gesammte deutsche politik:

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"...Bundes-Familienministerin Ursula von der Leyen hatte sich in der Vergangenheit ebenfalls für ein Verbot von "Killerspielen" ausgesprochen. Ohne jedoch eine wirkliche Definition für diesen Begriff zu liefern. Auch bei der neuerlichen Erklärung der Landes-Innenminister bleibt unklar, welche Spiele ganz genau zu diesen so genannten Killerspielen gezählt werden sollen und was am USK-System nicht funktioniere. ..." (gaystar)
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über soviel geistige unfähigkeit kann man sich nicht mal mehr aufregen..

tut mir leid.. hier handelt es sich zwar nur um den verbot von spielen ect. aber es geht viel mehr ums prinzip...

wenn diese idioten das durchkriegen, ohne zu wissen was sie da eigentlich tun, sehe ich mehr als nur schwarz...


ist ja echt toll wenn man hundert tausent deutschen kindern das hobby kaputt macht.. bravo..

was ist schlimmer, den kindern ihre freiheit stehlen oder kinder die videospiele spielen?

und es gibt absolut keinen beweis, dass solche killerspiele aggresiv machen..
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08.03.2006 12:52 Uhr von ccwm
 
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@exekutive: du hast dir wohl noch nie auf dem Arbeitsamt die Berufsbeschreibungen für Politiker und Manager durchgelesen? Von Tuten und Blasen nicht die geringste Ahnung zu haben aber alles besser zu wissen als die Betroffenen ist Grundvoraussetzung für diese Berufe!

Im Übrigen, ist es nicht besser, unsere Jugend reagiert ihre Agressionen in der Realität z.B. an Ausländern ab, als an einem Gamepad?
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08.03.2006 13:17 Uhr von vostei
 
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das moorhuhn: - ist doch klar das gemeint, was denn sonst.

finde ich gut das die union so schnell die zeichen der zeit erkannt hat und ganz fix mit verboten zur stelle ist - weiter so!

:o)
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08.03.2006 13:19 Uhr von exekutive
 
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@ccwm: du hast dir wohl noch nie auf dem Arbeitsamt die Berufsbeschreibungen für Politiker und Manager durchgelesen? Von Tuten und Blasen nicht die geringste Ahnung zu haben aber alles besser zu wissen als die Betroffenen ist Grundvoraussetzung für diese Berufe!
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:D
ja, das sieht man überall...
z.B. rechtschreibreform, ect.
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Im Übrigen, ist es nicht besser, unsere Jugend reagiert ihre Agressionen in der Realität z.B. an Ausländern ab, als an einem Gamepad?
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GENAU das ist ja das posetive an den ganzen "mist"...
wenn ich mal nen total beschissenen tag hatte, hab ich halt kurz ne runde sof 2 oder sonstwas gedaddelt....

ja.. hab viele computergegner abgeballert.. dafür ging es mir aber jedesmal danach besser und reale dinge sind nie zu schaden gekommen...(andere lassen ihre wut z.b.an möbel oder wie bereits erwähnt ausländer aus..)

videospiele sind halt ne art ventil.. die einen kommen halt auf actiongams runter, die anderen ebend auf mario ect..

übrigens gilt das auch für paintball ect..

aber da die games -sei es halt gotcha oder videogames- sind doch alle altersbegrenzt.. brutale dinge sind ab 18..
warum nun gesetze geändert werden müssen, versteh ich nicht so ganz..
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08.03.2006 13:20 Uhr von s4d
 
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Gegen solche deppen http://www.pro-games.biz :)
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08.03.2006 13:24 Uhr von petero
 
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08.03.2006 13:25 Uhr von vostei
 
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@don petero: cheater!!!!!! :P
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08.03.2006 13:29 Uhr von ccwm
 
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@exekutive: Ich sehe eine Gesetzesänderung sogar dringend geboten: Nämlich die Abschaffung des sog. "Jugendschutzgesetzes".

Mal ernsthaft, ist irgend jemand ein Fall bekannt, daß ein Kind beim Anblick eines Pornos tot umgefallen ist? Ist jemals einem Politiker in den Sinn gekommen, daß Verbote das besondere Interesse der Kinder überhaupt erst wecken? Könnte nicht der Anblick von Gewaltdarstellungen eine abschreckende Wirkung haben, oder werden alle Kinder, die schon mal ein "Gewaltvideo" gesehen haben zu Mördern?
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08.03.2006 13:31 Uhr von Ariete
 
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@GamAstavrosSoU1976 du hast "Killermusik" und "Killer-Lebensmittel" (Nahrungsmittel mit Inhaltsstoffen wie Alkohol, Fett, Zucker, etc. die auf lange sicht tödliche Folgen haben können) vergessen
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08.03.2006 13:38 Uhr von Inf_23
 
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Ich finds gut: "Killerspiele" dürfen nicht in Kinderhände gelangen. Sie senken die Aggressionsschwelle und bewirken leichten Realitätsverlust. Bisher habe ich selten eine aggressionsfreie Diskussion der Pro-Killerspiel-fraktion gelesen. Es wird geflucht, beleidigt und von Respekt findet sich keine Spur. Es gibt nun mal äusserst gewaltverherrlichende Computerspiele. Trotz irgendwelcher Downloadquellen oder andere Beschaffungsquellen: Jugendliche dürfen diese Spiele einfach nicht bekommen bis sie in der Lage sind damit objektiv umzugehen. Letztens konnte ich einem Gespräch lauschen, dass in etwa so ablief:
A: "Hey ich habe gestern Spiel xyz heruntergeladen, das ist richtig geil. Überall Blut und du kannst die Hände und so abschiessen."
B: "Cool, von xyz habe ich schon gehört, kannst du es mir morgen mitbringen?"
A: "Sicher..."
Bin ich der einzige der das als ein wenig verkehrt empfindet ?

Gewalt und Konflikte werden sich in Computerspielen immer finden. Ich habe nur etwas gegen die extremeren Spiele. Letztendlich kann man die Eltern oder die Gesellschaft dafür verantwortlich machen aber die Spieler haben auf jeden Fall eine nicht geringe Teilschuld. Sie spielen die Spiele ja. In den Schulen wird dann geprügelt und Mitschüler geärgert bis die Balken brechen.
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08.03.2006 13:44 Uhr von [MAT]
 
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quak ! Wozu brauchen wir den solche agressionfördernenden spiele. Kein MEnsch brauch agressiv zu sein. Die Chefs sind nett, die politische Lage ist suuuuper, man verdinet bis zum Umfallen gut, rosa Wolken fliegen durch die Luft, in den Flüssen fliesst Milch und Honig und alle haben sich lieb und tanzen ringelpietz. Der Jugend gehts doch erst recht super. Förderungen ohne Ende, Freizeitaktivitäten für Nuescht.
Agressionen kann es doch garnicht geben. Die werden nur durch solche pösen pösen Spiele ausgelöst und das pöse Fernsehen und die Filme erst (Rothenburg).
Man geil die Herren und Frauen Politiker haben die Weisheit mal wieder mit Löffeln gefressen.
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08.03.2006 13:47 Uhr von carry-
 
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@inf_23: "Bin ich der einzige der das als ein wenig verkehrt empfindet ?" - ja. :)
jugenschutz ist gut, aber angesichts der heutigen beschaffungsquellen nur durch die eltern und nicht durch gesetze realisierbar. mal abgesehen davon, wer sich durch ein computerspiel zu realer gewalt "verleiten" lässt, ist so labil, dass er auch ohne spiel eine gefahr für gesellschaft ist.
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08.03.2006 13:53 Uhr von sonikku
 
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@inf_23: "Killerspiele" dürfen nicht in Kinderhände gelangen. [,,,] Jugendliche dürfen diese Spiele einfach nicht bekommen bis sie in der Lage sind damit objektiv umzugehen"
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Richtig, aber das ist schon seit dem 1. April 2003/4 (?)geklärt, ab da waren die Altersangaben der USK nämlich bindend (wie zB FSK). Das Problem liegt daher nur noch bei denen, die die Sachen verkaufen: den Läden/Händlern.
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08.03.2006 14:26 Uhr von Sonatine
 
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Politiker: haben schon lange keine Ahnung. Sogenannte Killerspiele darf man nicht mit dem Holzhammer anpacken (also Verbot), sondern man muss da sensibel herangehen. Verbote fördern nur noch mehr das Interesse der Kinder und Jugendlichen. Z. B. sind die Filme, die auf der Verbotsliste stehen, sehr begehrt, auch wenn da die meisten mehr als schlecht sind.

Nicht nur die Eltern sondern auch die Politiker sollten aufgeklärt werden über die neuen Medien und die Computerspiele. Seit Pong hat sich nämlich die Spielelandschaft sehr verändert. Außerdem sollten Gewaltspiele sowieso nicht in die Händen von Kindern gelangen, also müssen die Eltern hier ihrem Job nachgehen.
Und noch was: Von 100.000 Leuten, die Gewaltspiele spielen, läuft einer vielleicht Amok. 99.999 aber sind nicht Amok gelaufen und werden dies auch nicht tun. Heißt das jetzt, dass die Gewaltspiele an Schuld daran sind, dass dieser Eine Amok gelaufen ist. Nein, denn der wäre auch ohne diese Spiele Amok gelaufen. Also, Gewaltspiele fördern nicht die Gewaltbereitschaft.

Achja, Katharsis-Theorie wurde schon vor langer Zeit widerlegt, also dass man sich an Spielen abreagieren kann stimmt einfach nicht, auch wenn man manchmal den Eindruck hat.
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08.03.2006 14:43 Uhr von Zipstah
 
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@ccwm: Na los Leute, verbietet unseren Kindern ruhig alles was ihnen Spass macht, dann werden ihr sehen, was Jugendgewalt wirklich ist....

Word. Und an alle da sich dafür aussprechen, vielleicht solltet ihr akzeptieren, dass heutige Kinder nicht mehr im Wald spielen. Außerdem kann ich wohl als Elter immer noch entscheiden, ob mein 5-jähriges Kind ein "Killerspiel" spielt oder nicht. Irgendwann wird es damit eh in Berührung kommen.
Naja, what ever, ein Verbot hat noch nie auch nur irgendwas bezweckt. Disco ist nach 24 Uhr normalerweise für unter 18-jährige auch vorbei und sogenannte Alkopops darf man auch noch nicht trinken. Beides wird schon von 14 Jahre alten Kindern konsumiert. :) Bloß weil ich irgendwo sehe, wie ein Mensch erschossen wird, mache ich das lange noch nicht selber. Verbote....
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08.03.2006 14:56 Uhr von Jammalappen
 
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Mode-Trend: Erstmal abwarten, worüber UNSERE "Volksvertreter" reden und was im Endeffekt dabei rum- und rauskommt.
Meine 2 Cents dazu:
Ich finde es puren UNSINN! Da wird aus ner Mücke ein Elefant gemacht. Jede Generation hat ihre Spiele und Neigungsschwerpunkte - alle sind kritisch von der "maßgebenen" Generation beäugt worden.
Also, wenn es wirklich zu einem "Verbot" kommen sollte, finde ich, sollte sich auch mit anderen Sportarten (z.B. Schiessen) kritisch auseinandergesetzt werden.
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08.03.2006 16:27 Uhr von derschmu
 
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Jaja Innenminister spricht Verbot von H5N1 aus: Alle Hunde, Katzen, andere Haustiere, Huehner, Voegel, Menschen etc werden voruebergehend ausgeloescht, damit keiner das Virus nutzen kann...oder so aehnlich....

Also wenn die definieren, dass Killerspiele spiele sind, wo man das Ziel des Spiels nur durch das Toeten von Lebewesen erreichen kann, dann fallen einige Spiele weg (Cs mal ausgenommen, wenn man ein paar Karten weglaesst).
Aber demnach muesste man nicht nur Spiele verbieten sondern auch noch andere Hobbies und Berufe, Schlachter, Angler, Jaeger, Soldaten....
Das Toeten gehoerte schon zu uns, bevor es den Computer gab.
Es sind nich die Spiele die uns so aggressiv machen, die halten unsere inneren Uebel auf ein gesaettigtes Maass. Es ist die Umwelt die uns aggressiv macht. Wenn wir nicht in einem halbwegs geregelten Umfeld leben, werden wir ziemlich schnell labil. Das sieht man schon in Erfurt und Co.

Aber es ist einfacher vom Familienministerium aus ein Verbot auszusprechen, als dafuer zu sorgen, dass alle Kinder eine vernuenftige Erziehung und vernuenftige gesellschaftliche Werte und Normen in Bildungsinstituten bekommen.

...zudem ist es auch viel Billiger...mal abgesehen davon, dass die Umsaetze bei Computerspielen (dann werden viele Spiele betroffen sein) rapide sinken werden, Arbeitsplaetze davon abhaengen und wahrscheinlich auch die Absegnung Gesetze auch eine Menge Geld kostet...is ja zum Glueck nur Steuergeld.
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08.03.2006 16:49 Uhr von Inf_23
 
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@Zipstah: "Bloß weil ich irgendwo sehe, wie ein Mensch erschossen wird, mache ich das lange noch nicht selber. Verbote...."

Natürlich werden 99,9% der Spieler nicht zu Amokläufern. Darum geht es aber gar nicht.
Das Problem ist: Wenn man jeden Tag aufs neue sieht wie Menschen erschossen und geschlagen werden, dann wird das zur Normalität. Das Phänomen wird sich im Laufe der Zeit immer weiter ausbreiten. Früher oder später denkt sich keiner mehr etwas dabei wenn irgendwo wieder einer getötet wird oder an etwas stirbt. Wer empfindet noch großartig Mitleid wenn es mal wieder in den Nachrichten heisst: "In xyz sind 5 Menschen gestorben, weil..." ? Willst du in solch einer Gesellschaft leben?
Solange viele Eltern sich kaum um die Hobbys der Kinder kümmern, muss man da anders herangehen. Was würdest du in der Position des Staates denn machen? Die können doch neben Aufklärungsmaßnahmen nur Gesetze sprich Verbote erlassen um den Trend entgegenzuwirken.
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08.03.2006 17:16 Uhr von uzev
 
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@Inf_23: Sorry aber komm mal im Jahr 2006 an.

Das was Du meinst, nämlich das unsere Kinder nicht durch ständiges Betrachen von Mord und Todschlag abstumpfen, ist grundsätzlich ok. Aaaaber (mit einem langen A), Verbote haben noch NIE ein Problem gelöst. Drogen sind verboten, kann man aber an jeder Ecke kaufen usw. Außerdem liegt es ja wohl im Verantwortungsbereich der Eltern was Ihre Kinder spielen.
Heutzutage ist es halt kein Problem mehr sich irgendwas zu beschaffen was "offiziell" (<---Lachhaft) verboten ist. Wenn so ein Spiel in D verboten wird, dann zieht man es sich halt oder bestellt es sich im Ausland. Punkt.
Da gibts nichts zu diskutieren, so wird das laufen auch wenn die Befürworter dieses Verbots sich noch so sehr darüber aufregen.

greetz uzi

BTW: Unsere suuuper Familienministerin hat ganz gewaltig einen an der Waffel, das muss man nicht so ernst nehmen was die von sich gibt. Hauptsache Ihre 7 Kinder gehen täglich zum Spielen in den Wald und sind zum gemeinsamen Singen um Punkt 18 Uhr wieder daheim. Dannach noch das tolle Abendgebet. Ach die haben sich alle so toll lieb, so musss ein Familie sein. Laaaaaangweilig!
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08.03.2006 17:19 Uhr von bingo`
 
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@inf_23: "Wer empfindet noch großartig Mitleid wenn es mal wieder in den Nachrichten heisst: "In xyz sind 5 Menschen gestorben, weil..." ? Willst du in solch einer Gesellschaft leben?"

Entschuldigung, wo lebst du? Wir sind schon lange in dieser Gesellschaft. Das liegt aber nicht an Computerspielen, sondern weil man tagtäglich in den Nachrichten liest/sieht/hört wo wieder Menschen auf der Welt umkommen/ermordert werden/vergewaltigt werden/etc.

Zur eigentlichen News: Da sieht man ja mal wieder Leute, die von nix ne Ahnung haben, aber groß rummullen wenn was schief läuft. Würden bestehende Gesetze vernünftig umgesetzt, dann bedürfte es keiner neuen Gesetze.
Was zum Geier bringt es, wenn man einfach noch ein paar halbherzig durchgeführte Gesetze auf den Jugendschutz draufklatscht?
Desweiteren ist diese Verbotsmentalität der falsche Weg. Aber klar, es ist billiger als kostenaufwändig in Bildung der Jugend zu investieren.

Schön an den Symptomen herumdoktorn, wird schon irgendwie passen -.-
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08.03.2006 18:42 Uhr von uzev
 
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Das erinnert mich doch an was! Das erinnert mich doch ganz stark daran wie Bonn damals gegen das Waldsterben vorgehen wollte. Beste Lösung? Einfach verbieten!

http://www.flickr.com/...

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