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OVG Lüneburg: Lager für Atomendmüll darf in Salzgitter gebaut werden

Der Rechtsstreit, den eine Bauernfamilie sowie die Städte Salzgitter, Vechelde und Lengede um die Errichtung eines Endlagers für Atommüll angestrengt haben, ist heute durch das Oberverwaltungsgericht Lüneburg beendet worden.

Die Klage wurde abgewiesen, das Atommüllendlager darf in Salzgitter errichtet werden. Gegen das Urteil kann keine Revision eingelegt werden.

Der Müll soll im Schacht Konrad eines ehemaligen Eisenbergwerkes endgelagert werden. Dabei soll es sich vorrangig um schwach- und mittelstark verseuchten Müll aus Kliniken und Forschungseinrichtungen handeln.


WebReporter: Reporta
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Lager, Salzgitter, Lüneburg
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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08.03.2006 10:58 Uhr von Reporta
 
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Sicherlich mag das Zeug keiner in seiner Nähe haben. Aber irgendwo muss es ja auch hin. Das ist ja irgendwie Fakt. Eine Lösung, den Abfall irgendwo unter ein Blechdach zu stellen (Ahaus) ist es ja auch nicht. Deswegen war der Schritt des Ausstieges aus der Atomenergie letztlich schon nicht ganz unvernünftig - so lange man das Problem der Endlagerung nicht im Griff hat.

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