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Schweiz: Gehörgänge lassen ziemlich nach - zwölf Prozent der Bevölkerung hat Hörprobleme

Die Schweizer Bevölkerung hat innerhalb von 20 Jahren einen rasanten Anstieg in Sachen Hörprobleme zu verzeichnen. Nach einer Untersuchung der Weltgesundheitsbehörde (WHO) hören zwölf Prozent der Schweizer Bürger schlecht oder sind taub.

Die Zunahme der Schweizer Hörgeschädigten von fünf Prozent im Jahr 1986 auf heute zwölf Prozent sei vor allem wegen lauten Musikhörens entstanden. Zudem läge es auch an vielen bei Lärm zugebrachten Arbeiten und Freizeitbeschäftigungen.

Die durch Hörprobleme geschädigten Personen unter dem 50. Lebensjahr würden mit schulischen, beruflichen und sozialen Beeinträchtigungen konfrontiert sein, hieß es von Seiten der Organisation "forom écoute".


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Prozent, Bevölkerung
Quelle: www.espace.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2006 14:40 Uhr von LuckyBull
 
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Ich denke mal, dass dies nicht nur die Schweiz angeht, sondern auch viele Betroffene in Deutschland und Österreich gibt. Auch ich hör oftmals nicht, wenn meine Frau mich um mehr Ordnung in meinem Büro bittet...;)
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07.03.2006 16:11 Uhr von killozap
 
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Die Überschrift: ist etwas verwirrend, ich hatte beim Lesen der Überschrift vermutet, dass eine Erklärung für Hörprobleme,durch Nachlassen der Gehörgänge (also etwas mechanisches oder so) verursacht, folgen würde ...

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