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Betrug mit EC-Karten bald unmöglich?

Immer wieder sind EC-Karten-Betrüger unterwegs. Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels will dies nun mit Hilfe der kommunalen Polizeibehörden stoppen.

Zum Schutz vor Betrug soll eine Sperrdatei angefertigt werden, wo demnach alle Händler per E-Mail über gesperrte EC-Karten informiert würden.

Die Einführung dieses neuen Systems mit dem Namen "Kuno" soll bereits Ende März in die Realität umgesetzt werden.


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WebReporter: lenschoen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Betrug, Karte, EC-Karte
Quelle: www.rp-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2006 09:22 Uhr von Eskiya
 
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japp , dass isses: "Zum Schutz des Betruges soll eine Sperrdatei angefertigt werden, wo demnach alle Händler per E-Mail über gesperrte EC-Karten informiert würden."

wenn doch alles so leicht wäre, wie man sich´s vorstellt.
oftmals isses ja so, dass die karten nicht rechtzeitig als geklaut/verloren etc. gemeldet werden, damit sie gesperrt werden.
somit bleibt noch zeit genug, als betrüger die dinger zu nutzen...

somit ist dies für mich keine neue erkenntnis
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07.03.2006 09:31 Uhr von rh1974
 
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wie wäre es denn mal mit einer neuen technologie? ach ja ist zu teuer, die armen banken würde daran pleite gehen. mmmh versteh ich
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07.03.2006 09:51 Uhr von Kulle78
 
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schon seit 2003 im Einsatz: KUNO (Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr durch Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen) gibt es schon seit Februar 2003 im Land Brandenburg, ist also nicht wirklich neu :-) Selbst das ZDF hat schon 2004 darüber berichtet...

Hier die Quelle: http://www.mbjs.brandenburg.de/...
Und die vom ZDF: http://zdf.de/...
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07.03.2006 11:11 Uhr von andreas-boracay
 
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so einfach: sollen die händler halt nicht das lastschriftverfahren, dh unterschrift akzeptieren, sondern nur zahlungen mit geheimzahl
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07.03.2006 13:18 Uhr von timeey
 
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naja: Wie ist es überhaupt in Geschäften! In vielen Geschäften legt man nach dem Einkauf die EC Karte vor brauch noch nicht mal eine Geheimzahl einzugeben eine Unterschrift und fertig. In der Schweiz und Frankreich ist es teilweise noch einfacher ich verstehe das ganze System nicht.
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07.03.2006 14:53 Uhr von disco*boy
 
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Schon längst pleite, oder nicht...? Korrigiert mich mal bitte, aber gab es da nicht einmal 116 116, oder soetwas ? Die haben doch schon Konkurs angemeldet, soweit ich weiß.

Wie wäre es denn , wenn wir endlich mal Blutbahnscanner verwenden würden, zur Authentifizierung? Denke nicht, dass diese Teile allllllzuteuer sind. Und für jeden Händlerwäre es doch auch widerum verbesserte Sicherheit.
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07.03.2006 17:19 Uhr von codebreaker
 
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@timeey (POT/POS/ELV): Das shoppen ist teils deshalb so easy, da sich einige Händler für das kostengünstigere ELV (Einzugzlastschriftverfahren) oder POZ (Point of Sale OHNE Zahlungsgarantie) entschieden. Beim POS (Point of Sale) erfolgt immer eine zusätzliche Eingabe der PIN, was sicherer, allerdings auch eine ganze Ecke teurer für den Händler ist. Ich arbeite selber in einer Bank und man glaubt gar nicht, was es für Leute gibt. Einige meinen tatsächlich, ihre PIN direkt auf die EC-Karten-Hülle oder sogar auf die Karte selbst schreiben zu müssen!! Da hilft dann auch das beste Sicherheitssystem nicht mehr...

Ich verstehe auch gar nicht welchen Zweck dieses Kuno-System erfüllen soll. Sperrdateien gab es schon immer und werden bei jedem Zahlungssystem (POS/POZ/ELV) abgefragt. Was soll hier neu sein? Und was soll den Betrug daran bitte unmöglich machen?
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07.03.2006 23:39 Uhr von Davor
 
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zur Bewertung: nix für ungut aber aus "Einzelhandel will EC-Karten-Betrug stärker vorbeugen" ein "Betrug mit EC-Karten bald unmöglich?" - -

a la bonheur

für den Springer-Verlag

ich dachte hoppla jetzt kommt die SIcherheitsrevolution - und dann ists die Umsetzung eines alten Hutes
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12.03.2006 22:30 Uhr von lion2009
 
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Was bringt es denn?? Falls Kunden es erst nicht merken das ihr EC-Karte geklaut worden ist???

Und wo sollte man überhaupt anrufen?? Wenn keine Bank mehr nach Fünf auf hat und man erst mal die nummer Von den Kriegen muss die des veranlassen!!

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