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Korruption bei Daimler-Chrysler

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart als auch die US-Börsenaufsicht SEC und das Justizministerium in den USA ermitteln gegen Daimler-Chrysler wegen des Verdachts auf Korruption. Es sollen Bestechungszahlungen bei Verkäufen in Europa und Afrika erfolgt sein.

Bei den internen Untersuchungen des Stuttgarter Unternehmens wurden Steuerverbindlichkeiten, falsche Klassifizierungen und falsche Verbuchungen zu Tage gefördert, die Daimler-Chrysler selbst der amerikanischen Börsenaufsicht meldete.

Welche Auswirkungen dieser Fall haben wird, ist noch unklar, es seien aber von der Firmenführung Maßnahmen ergriffen worden.


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WebReporter: Scorpio1284
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Daimler, Chrysler, Korruption
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2006 19:59 Uhr von Scorpio1284
 
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Ähm, das gibts doch überall...Vogelgrippe is überall, Korruption und geldgierige Menschen auch...wie sagte schon Aristoteles, die Habsucht ist dem Menschen angeboren...
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06.03.2006 23:52 Uhr von Borgir
 
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@autor: recht hast du. wen eine solche meldung überascht der hat sein leben hinter dem mond verbracht. kohle regiert die welt, schade aber wahr. und der kleine arbeiter finanziert diesen säcken die puffbesuche. schweinerei.
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07.03.2006 14:03 Uhr von Knötterkopp
 
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@ Borgir: Der kleine Arbeiter bringt also das Geld ins Unternehmen? Da hapert´s aber noch am Verständnis der Basics, was?
Die Aktionäre und die Kunden sind da schon eher die Betroffenen, wobei das mit den Puffbesuchen die Betriebsratzecken von VW waren, also die direkten Repräsentanten der "kleinen Arbeiter", die doch lieber einen auf "große Nummer" machten als sich für den "kleinen Mann am Band" einzusetzen.

Ohne Korruption geht in weiten Teilen der Welt leider wenig, wer sich erwischen lässt gehört trotzdem bestraft, das ist so bei praktizierter Dummheit.

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