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Hakenkreuzfahnen in Berlin sorgen für Entsetzen bei Touristen und Bevölkerung

Vor dem Berliner Dom und dem Bundesfinanzministerium wehen riesige rote Fahnen mit Hakenkreuzen, wobei Männergruppen in SS-Uniformen davor stehen und für erhebliches Aufsehen und Aufregung in der Bundeshauptstadt sorgen.

Bewohner und Touristen schauen ungläubig und erschrocken auf diese Embleme des Nationalsozialismus, manchen stockt der Atem oder sie bekommen ein "flaues Gefühl im Magen". Die Aktion sei von Wowereit abgesegnet und genehmigt worden.

Es handelt sich bei dieser Aktion jedoch lediglich um eine Filmkulisse für den neuen Film des Regisseurs Dani Levy mit dem Titel: "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler". Helge Schneider spielt in dieser Parodie den Führer.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Tourist, Bevölkerung, Hakenkreuz, Entsetzen
Quelle: bz.berlin1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2006 15:47 Uhr von labor_007
 
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Ich finde das nicht so gut, dass diese Fahnen und Schauspieler in SS-Uniform in der Öffentlichkeit auftreten. Dafür gibt es doch auch Filmstudios, um dies darzustellen.
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06.03.2006 16:52 Uhr von Teppichratte
 
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Warum? Die Menschen werden ja wohl noch in der Lage sein, zwischen Film und Realität zu unterscheiden.
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06.03.2006 17:19 Uhr von flashas
 
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jo, schon verdammt schwer Was war da wohl nur los? So ein Kamerateam mit tig´ Mitarbeitern, Beleuchtung und Kameras drumrum ...
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06.03.2006 17:20 Uhr von goodbye
 
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Erst hab ich gedacht irgendwelche Rechtsextremen Gruppen haben sich einen schlechten Scherz erlaubt (=
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06.03.2006 17:50 Uhr von Enny
 
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von Wowereit abgesegnet und genehmigt: Da will wohl wieder einer gehörig anecken und so für Wirbel in den Medien sorgen.
Sowas muss man nicht in der Öffentlichkeit filmen. Und Babelsberg ist nicht weit weg.
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06.03.2006 18:03 Uhr von legionaer
 
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Also wer da nicht merkt das dies für nen Film ist...*lol*

Haben die gedacht die NPD dreht nen neuen Werbefilm?

...und an O-Schauplätzen zu drehen ist ja wohl viel realistischer als im Studio.
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06.03.2006 19:39 Uhr von maki
 
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Aaaaja, machte sich also mal wieder: die "Berufsbetroffenheit" breit. Oder war es eine Art "vorauseilender Gehorsam"? Und das vielleicht auch nur in den Klatschblättern?

Die solln mal nicht son Scheiss schreiben, die übergrosse Mehrheit der Augenzeugen wird hauptsächlich fasziniert gewesen sein von dem "Schauspiel". Alles Andere kann man wohl ruhigen Gewissenes unter Heuchelei abheften.
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07.03.2006 00:37 Uhr von ronnoc
 
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Helge, das könnte lustig werden: finde aber auch dass man solche Sehnen lieber im Studio drehen sollte. Aber so bekommt der Film gleich noch Promotion, durch Artikel wie diesen (soll keine Kritik sein)

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