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US Open: Ab diesem Jahr ist der Video-Beweis in Streitfällen zulässig

Bei den diesjährigen US Open in New York (28. August bis 10. September) ist erstmals in der Geschichte des Tennissports der Video-Beweis zulässig. Pro Satz darf jeder der beiden Kontrahenten je zweimal Einspruch, den so genannten "Re-Call", einlegen.

Erweist sich der erste Einspruch nach Begutachtung der Videos als korrekt, hat der betreffende Spieler weiterhin zweimal die Möglichkeit, Einspruch zu erheben. War der erste Einspruch falsch, bleibt dem Spieler nur noch eine Einspruch-Möglichkeit.


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WebReporter: Atomino2001
Rubrik:   Sport
Schlagworte: USA, Jahr, Video, Streit, Beweis, US Open
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2006 20:10 Uhr von dabeck
 
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Was passiert dann? Und was passiert dann mit dem falsch entschiedenen gespielten Ball? Wird der Ballwechsel wiederholt oder so gewertet, wie es das Video zeigt?
Wobei ich 2 Einsprüche pro Satz und Spieler für relativ viel halte. Es werden 3 Gewinnsätze gespielt, das macht dann schon 12 mögliche Einsprüche, wenn man richtig lag, können es noch mehr werden.
Da bin ich mal gespannt, wie die Zuschauer dann reagieren.
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06.03.2006 20:19 Uhr von Atomino2001
 
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dabeck: Was mit falsch gewerteten Bällen passiert, gibt die Quelle nicht her, aber es ist wohl davon auszugehen, dass dann der dem entsprechernde Punkt anulliert und der Aufschlag wiederholt werden muss. Das mit den 3 Gewinnsätzen ist so auch nicht ganz korrekt, denn im Damen-Tennis geht es immer (!) nur über 2 Gweinnsätze.
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06.03.2006 22:15 Uhr von marshaus
 
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tennis: beim fussball waere es eher angebracht und warum auf johns wutausbrueche verzichten.

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