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Urteil im Tim-Prozess: 13 Jahre Haft für Angeklagten

Das Landgericht Itzehoe hat im Prozess um den gewaltsamen Tod des kleinen Tim aus Elmshorn den Angeklagten zu 13 Jahren Haft verurteilt. Der 38-Jährige habe sich des Totschlags schuldig gemacht.

Der Ex-Freund der Mutter des Zweijährigen hat nach Überzeugung der Richter den Jungen im November schwer misshandelt und geschüttelt. Wenige Stunden später starb der Junge an einer schweren Hirnverletzung.

Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Schlussvortrag 14 Jahre Haft für den arbeitslosen Bautischler gefordert. Die Verteidigung wollte einen Freispruch erreichen.


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WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Prozess, Urteil, Haft, Anklage, Angeklagt
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2006 15:19 Uhr von Tira2
 
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Richtig. Mehr kann ich dazu nicht sagen, wer ein wehrloses Kleinkind erschlägt, hat es nicht besser verdient, da gibt es fgür mich auch keine mildernden Umstände.
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06.03.2006 16:31 Uhr von The_Nothing
 
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Super! Und weg damit! BTW: Meiner Meinung nach wäre anschließende Sicherungsverwahrung angebracht, wer ein Kind tötet, der besitzt anscheinend keinerlei Hemmungen.
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06.03.2006 16:35 Uhr von Teppichratte
 
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Welche: Aussagekraft hat es eigentlich, dass der Täter arbeitslos ist? Warum steht denn dann da nicht auch ob er Abitur oder mittlere Reife hat?
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06.03.2006 17:09 Uhr von Kamimaze
 
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@Teppichratte weil in Gerichtsprozessen i.A. der Beruf und die aktuelle Tätigkeit des/der Angeklagten abgefragt wird und nicht der höchste erworbene Schulabschluss.
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06.03.2006 17:14 Uhr von Teppichratte
 
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@Kamimaze: Wir sitzen hier aber nicht im Gericht.
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06.03.2006 17:22 Uhr von Teppichratte
 
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bleibt mir trotzdem ein fader Beigeschmack:-(, danke für die Info
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06.03.2006 18:11 Uhr von The_Nothing
 
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@Tira2: Kriterien für die Anordnung der U-Haft:

Fluchtgefahr
Wiederholungsgefahr
Verdunkelungsgefahr

(2) und (3) schien nicht gegeben zu sein, und die Fluchtgefahr ist bei einem Jugendlichen wohl mehr gegeben als dies bei einem Arzt, der alles (Familie, Arbeit) aufgeben müsste. So kann ich mir das jedenfalls erklären.

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