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Geheimnisvolles Seeungeheuer von Loch Ness soll Zirkus-Elefant gewesen sein

Das Loch-Ness-Monster wird fast jedes Jahr als "journalistisches Sommerloch" immer wieder herbeigeholt. Das "auftauchende" Ungeheuer im schottischen Loch Ness soll ein Zirkus-Elefant gewesen sein. Das behauptet jetzt Neil Clark, ein britischer Naturforscher.

Der Forscher an der Uni Glasgow nimmt nach zweijährigen Untersuchungen an, dass es sich bei den bekannten Fotos von "Nessie" um einen badenden Elefanten eines Wanderzirkusses handelt. 1933 war das erste dieser Aufsehen errregenden Fotos erschienen.

Die Nessie-Fotos zeigen einen Rüsselteil und zwei körperliche Erhebungen; all dies weise nun auf den Elefanten hin. Eine hohe Belohnung bot damals der Zirkusdirektor für die Nessie-Auffindung an, wohl wissend "sie" ja in seinem Besitz zu haben.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geheimnis, Loch, Elefant, Zirkus, Loch Ness
Quelle: www.abendzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2006 15:11 Uhr von LuckyBull
 
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Schon irgendwie nachzuvollziehen, diese Erklärung. Nur gebe es andere historische Hinweise, dass es schon Hinweise aus dem 6. und 17. Jhdt. auf das Ungeheuer in Loch Ness gegeben hat. Also wird das Phänomen noch viele Jahrhunderte aufrecht erhalten bleiben...
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06.03.2006 17:11 Uhr von Thunderwave
 
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das is es! warum ist da vorher keiner drauf gekommen? is eigentlich einleuchtend!
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06.03.2006 17:58 Uhr von kaetzchen2
 
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Der Hintergrund des Nessy-Mythos: Als ich vor knapp 4 Jahren in GB war, habe ich auch Loch Ness besuhct und dort das Nessie-Museum besucht. Die Besucher erfahren dort den Hintergrund zu den Geschichten um Nessie. Natürlich wird man vorher gewarnt - wenn man es nciht hören will, kann man hinausgehen. Also auch an den geneigten Leser hier die Warnung: hier nicht weiterlesen, wenn man sich die Spannung erhalten will.
Die schottischen Seen (Lochs) sind sehr tief, und fallen sehr steil ab, gleich nach dem Ufer. Nichts für Nichtschwimmer und kleine Kinder. Wie also die kleinen Kinder vom Wasser fernhalten, damit sie nicht aus Versehen hineinfallen? Die schott. Mütter erzählten schon vor Jahrhunderten ihren Kindern, dass im See ein Monster wohnt, das Kinder / Menschen frißt und dass die Kinder davon wegbleiben sollten. Die Kinder fürchteten sich und gehorchten, wunderbar. Und die, die nicht gehorchten, wurden vom Monster gefressen (= ertranken). So geschah das an JEDEM schott. See. Irgendwann dann, Ende des 19. Jh.s ungefähr, kamen dann die ersten Touristen, die hörten diese Geschichten und glaubten sie und staunten und suchten und erzählten es weiter, und es kamen mehr und mehr Besucher usw. Den Rest kennen wir ja. Und wenn man nur genug glaubt, dann sieht man alles, was man will.
tut mir elid, dass es nichts spektakuläreres ist, als im wahrsten Sinne des Wortes ein Ammenmärchen. Ansonsten schwimmt Nessie übrigens im Teich vor dem Museum und läßt sich bereitwillig fotografieren. Sie kann sich ja nicht wehren, sie ist ja aus Beton :)
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06.03.2006 21:43 Uhr von LuckyBull
 
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@kaetzchen2, damit ist (?) fast alles: geklärt.
Aber ob das nun ein Ammenmärchen ist, oder
wirklich ein Elefanten-Bad war, ist im Endeffekt
wurstegal - Hauptsache das Sommerloch wird
gefüllt. Was wären wir ohne Horoskope und
Ufo-Berichte...? BILD-Leser würden verzweifeln,
falls es darüber nichts mehr zu melden gäbe...
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06.03.2006 22:33 Uhr von kaetzchen2
 
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alles. @luckybull: Damit ist alles geklärt. nur, weil wir das Ammenmärchen kennen, halten wir den schwimmenden Elefanten für Nessie. Wir glauben nämlich, dass es sie gibt (wegen dem Märchen), und deswegen wollen wir sie unbedingt finden. Ohne das Märchen wären komische Fotos nur komische Fotos.
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07.03.2006 10:40 Uhr von Rixa
 
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Auch heute,: im Zeitalter der bemannten Raumstationen und der weltweiten Computernetze glauben Menschen aller Altersstufen gern an Märchen und Mythen, obwohl sie einer rationalen Prüfung nicht stand halten.


" Das Schönste was wir entdecken können ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Wissenschaft und Kunst steht. Wer es nicht kennt und sich nicht nehr wundern oder staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen."

(Albert Einstein)
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07.03.2006 19:14 Uhr von fettes Schaf
 
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also ich finde diese News passt PERFEKT in den Kontext der vom Museum "erzählten (wohl wissenschaftlich fundierten) geschichte".

Dieses Ammenmärchen klingt für mich in sich schlüssig und logisch. Dann als die Touris kamen glaub ich jedoch nicht, dass diese diese Geschcihte einfach glaubten, weil also ich weiß ja net. Oder hat irgendwer von euch Angst wenn er heute an der Lrelei am Rhein vorbeifährt? Oder die Befürchtung in Transylvanien von einem Vampier gebissen zu werden?

Ich denke, dass hier der Zirkus-Direktor (vll absichtlich oder auch nciht) eine Chance sah. Möglicherweise sah er selbst seinen badenden Elefanten und es kam ihm ein Geistesblitz und erst dadurch wurde die Geschichte erst angeheizt und wirklich publik.
Weil wie gesagt, nur grad so, wird eine Geschichte von einem hundsgemeinen Monster in einem See, dass nie wer gesehen hat (Monster gibts doch überall) nicht über die ganze Welt verbreitet. Den Elefanten gabs jedoch, weshlab einige das "Monster" wirklich sahen und es verbreiteten.


Das wäre für mich akzeptabler als anzunehmen dass die Millionen (*ironie*) Touris in Schottland die an dem EINEN Loch waren, genügten um die Welt in Aufruhr zu versetzen, höchstens es gab damals schon eine Art BILD.


PS: Die Wahrheit liegt immer dazwischen
Zitat fettes Schaf :D
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08.03.2006 22:33 Uhr von marshaus
 
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bestimmt: eine gute erklaerung, nur ob es den schotten recht waere jemals dieses geheimnis zu lueften, da habe ich meine zweifel.
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13.03.2006 12:37 Uhr von Nobby50
 
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es war ein See - Elefant: in grauer Vorzeit, als die Elefanten noch unter Wasser rum liefen ( sie hielten ihren Rüssel zum Schnorcheln über den Wasserspiegel).
Also eine komischere Version von Loch Ness habe ich noch nicht gehört.

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