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Berlin: Immobilienversteigerungen nur noch mit Sicherheitsvorkehrungen

Nachdem am 1. November des vergangenen Jahres eine Zwangsversteigerung im Berliner Amtsgericht Schöneberg überfallen worden war, werden zukünftige Versteigerungen nur noch in besonders gesicherten Gebäuden durchgeführt.

Damals hatten die bewaffneten Täter einen Scheck und 128.000 Euro Bargeld erbeutet.

Damit reagiert die Berliner Justiz auf die offensichtliche Gefährdung und lässt die bisher an zwölf verschiedenen Orten durchgeführten Versteigerungen nur noch im Kriminalgericht Moabit und im Kammergericht am Kleistpark stattfinden.


WebReporter: Reporta
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Sicherheit, Immobilie
Quelle: www.berlinonline.de

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