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Lafontaine: Parteien im Bundestag als «Schweinebande» bezeichnet

Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Bundestag, soll auf einer Wahlkampfveranstaltung in Rheinland-Pfalz die im Bundestag vertretenen Parteien als «Schweinebande» bezeichnet haben. Die Ausnahme davon bilde die Linkspartei.

Das berichtet die "Leipziger Volkszeitung". Der Abgeordnete Fritz Kuhn, Fraktionsvorsitzender der Grünen, verlangte von Lafontaine inzwischen eine Entschuldigung im Bundestag.


WebReporter: Reporta
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Bundestag, Schwein, Oskar Lafontaine
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2006 21:59 Uhr von Reporta
 
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Auch wenn sich Politiker mit ihren Äußerungen nicht so schnell strafbar machen können - Populismus bei den Formulierungen sollte verpönt sein, da es das Diskussionsniveau immer heraubsenkt.
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05.03.2006 22:05 Uhr von kathleenchristine
 
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WAS: Sich verschiedene der Linkspartei - PDS- in der Zwischenzeit geleistet haben, bezeichne ich noch ganz anders...
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05.03.2006 22:56 Uhr von Jerry Fletcher
 
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lach: das sagt genau der richtige.. pruusst...
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05.03.2006 23:14 Uhr von usambara
 
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Meinte er nicht die Unternehmer, die trotz riesen Gewinne Arbeitsplätze
vernichten?
Egal, beides richtig.
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05.03.2006 23:25 Uhr von terrordave
 
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das herz schlägt links, im osten geht eh die sonne auf und sowieso wär ich gern bei ner hausbesetzung dabei, wenn ich nur nicht so alt wäre...na denn glück auf und eine frohe jugendweihe!
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05.03.2006 23:30 Uhr von Muta
 
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Zitate immer rauß aus dem Zusammenhang :) sagte am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Sabine Christiansen", er habe damit das Verhalten von Unternehmen kritisiert, dass man "bei exorbitanten Gewinnen noch Leute rausschmeißt". Dafür habe er kein Verständnis. Der frühere SPD-Chef fügte hinzu: "Das ist ´ne Schweinebande, die das macht. Ich sage das auch hier."
http://www.rp-online.de/...

Aber war klar, dass sich die anderen Parteien und Medien gleich drauf stürzen (wobei man drüber streiten kann, ob das Zitat sinnvoll ist, die Politiker sollen ja etwas gegen das verhalten der Unternehmen tun, statt drüber zu schimpfen, ist allerdings auch nur ein kurzes Zitat). Als wenn solche härteren Wörter nicht bei den anderen Parteien im Wahlkampf standardmäßig vorkommen würden (und die meinen damit im Gegensatz zu Lafontaine wirklich den politischen Gegner)..
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05.03.2006 23:42 Uhr von «azero»
 
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Mal abgesehen davon,: dass die Meinungen hier recht widersprüchlich sind, wen er nun genau gemeint haben könnte, bin ich doch etwas irritiert:

These 1:
Herr Lafontaine hat sich, wie einige Vertreter der SPD, CDU und GRÜNEN behaupten, "rechten, und damit demokratie-feindlichen Vokabulars" bedient.

Dann frage ich mich aber besorgt, warum die Aussage Herrn Clements, der einst, wie wir uns sicher alle erinnern, alle HIV-Beglückten unter den Generalverdacht des Betruges stellte und sich mitnichten zu schade war, dies auch öffentlich zu proklamieren, wobei er auf die - sonst insistierten - "politisch korrekten" Phrasen kurzerhand verzichtete, still geduldet und so gar nicht als "demokratie-feindlich" und "rechtsradikal" angesehen, sondern sogar mit heftigem Applaus bedacht, wurde.

These 2:
Herr Lafontaine meinte tatsächlich die Bande von Schweinen, die im Bundestag hockt.

In diesem Fall zitiere ich der Einfachheit halber den alten Volksmund: "Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt.". Herr Lafontaine sagt, was - auch als Resultat beliebiger thematisch äquivalenter Umfragen - die Mehrheit der Bevölkerung, und damit, auch das wollen wir nicht vergessen, des Trägers der "Demokratie", nicht nur meint, sondern mittlerweile immer lauter murrt.

These 3:
Herr Lafontaine meinte tatsächlich die Unternehmen und Manager, die trotz gewaltiger, man möchte schon fast sagen "absurder", Gewinne massenhaft Angestellte entlassen.

Auch in diesem Fall bedient er sich des Vokabulars und der - scheinbaren? - Gesinnung Linker (SPD, "Heuschrecken") wie Rechter (CDU, "Gewinnbeteiligung").


Anscheinend ist die Frage also nicht "WAS hat Herr Lafontaine denn nun gesagt oder gemeint?", sondern vielmehr lautet die alles entscheidende Frage wohl eher "WER hat es gesagt?".

Für die Reprofilierung der SPD als "Volkspartei" ist es unerlässlich, dass sie sich den Weg zur Linken Wand freischießt. Das wissen auch die Vertreter anderer selbsternannter "Volksparteien". ... Und üblicherweise hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus, sagt man.
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06.03.2006 01:17 Uhr von Bjorn42
 
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Oh Mann Also ich habe nichts mit der Linkspartei am Hut, aber über was sich teils ereifert wird... Dann lasst ihn doch Schweinebande sagen... Als hätten wir keine anderen Probleme. *sigh*
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06.03.2006 01:56 Uhr von raspelfrank
 
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Recht hat er, aber ein wenig selbstkritsich hätte er auch noch sein dürfen.
Was heißt Populismus? Dem größten Teil der Abgeordneten gehts doch wirklich nur darum, "ihr Schäfchen im Trockenen zu haben". Eine Legislaturperiode Bundestag - und Du hast ausgesorgt. Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen und es gibt vielleicht sogar Ausnahmen. Aber wen da "oben" interessiert denn wirklich noch "das Volk"?
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06.03.2006 02:24 Uhr von Deniz1008
 
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Klingt nach "Rudis Tagesshow" aus den 80ern das waren noch zeiten als die ganze nation vorm tv sass und "rudis tagesshow" gierig in sich reinzogen..... lol*

mfg

Deniz1008
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06.03.2006 02:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ein harmloser Ausdruck für das was wirklich abgeht.
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06.03.2006 02:56 Uhr von pirata
 
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Wenn ich Lafontaine waere: wuerde ich jede Woche ne andere Besitzstandwahrungsgruppe uebelst beschimpfen. Die Linkspartei rackert sich im Bundestag den Arsch ab und werden von der Presse boykottiert. Nur wenn Lafontaine das Maul aufreist, wird er noch wahrgenommen und umgehend wird er uebelst beschimpft. Denke er hat die Argumentation von Ex-Republikaner-Chef uebernommen. Negativ-Schlagzeilen sind auch Schlagzeilen.
Davon abgesehen denke ich nicht, dass die MdB´s eine Schweinebande sind. Da moegen einige Trottel und Idioten drunter sein, aber pauschal von Schweinebande zu reden ist nicht fein und trifft auch nicht den Kern. Vielleicht die Parteichefs, die Intriganten, das womoeglich ja, aber nicht der einfach MdB. Denke die Schweinebande ist nicht groesser als 40-60 Abgeordnete. . Die anderen sind dann vielleicht die dumme Schafherde, mehr aber auch nicht. Das sollte Lafontaine dochmal bitte klarstellen.
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06.03.2006 03:06 Uhr von pirata
 
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Nachtrag: Wie nett, getroffene Hunde bellen. Fritz Kuhn von den Gruenen wuerde ich auch zur "Schweinebande" a la Lafontaine zaehlen. Einer der groessten Strickenzieher und Verlogen-in-die-Kamera-Laecheler des Bundestages. Nicht umsonst wurde er schon vor gut zehn Jahren von der Presse (von taz bis FAZ) der gruenen "Spaetzle"-Mafia" zugerechnet.
Peinlich wie spiessig die Gruenen geworden sind: Frueher noch sagte MdB Josef Fischer zum Parlamentspraesidenten Stuecklin: "Mit Verlaub Herr Praesident, sie sind ein Arschloch!" heute grunzen sie nach ner Entschuldigung fuer pobligen, ausserparlamentarischen, Populismus.
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06.03.2006 03:20 Uhr von kathleenchristine
 
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Mich: regts nicht auf, was er gesagt hat, mich regt auf was er nicht sagte.
Da er auch in der PDS Mitglied ist, hätte ich zumindest eine Äusserung zu der Äusserung deren Parteispitze erwartet - die ja nun ganz deutlich gezeigt hat was sie von Menschenrechten hält.
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06.03.2006 05:35 Uhr von Buster_
 
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Ausgerechnet er: muss das sagen. Selbst mit den Schergen der SED gemeinsame Sache machen und über andere Parteien lästern.


"Es gibt noch immer keinen umfassenden Bruch mit der SED-Geschichte" Andre Brie, PDS 2006
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06.03.2006 09:31 Uhr von pixelfool
 
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Mhhhh: Schweinebande?
Was asoziiere ich damit?! Unsoziale, egoistische, machtgeile, korrupte Typen, die ihre Position ausnutzen, um sich selber Vorteile zu verschaffen und dabei ihren eigentlichen Herren - nämlich das Volk - nach Strich und Faden bescheißen und hinters Licht führen?
Na, dann hat Herr Lafontaine doch gar nicht sooo Unrecht mit seiner zugegebenermaßen etwas überzogenen Aussage.
Ist zumindest ebenso populistisch und wenig sachlich wie Münteferings "Heuschrecken"-Vergleich oder die unsägliche "Sozialschmarotzer-Parasiten"-Entgleisung des nun fett in der Wirtschaft untergekommenen Clements. Oder der zahlreichen anderen Hetzparolen von Politikern gegen Asylbewerber, Arbeitslose und sonstiger "Randgruppen".
Aber wenn es gegen die Kaste der Herrschenden geht, ist das natürlich was anderes - das gehört sich dann nicht. Ein paar Millionen Arbeitslose hingegen kann ein Clement schon mal ungeahndet als Parasiten bezeichnen.
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06.03.2006 18:32 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Aber Hallo: Da stimme ich vollkommen zu. Da ist eine Endschuldigung, aber was für eine fällig. Denn wie kann man die sauberen nutzvollen Tiere mit diesen die die u.a. wissentlich das gemeine Volk verkauft und verschaukelt haben, vergleichen.

Die Reformlügen von CDU/SPD

- Erste Lüge: Wir brauchen mehr Niedriglohnjobs, um die Arbeitslosigkeit zu verringern. Tatsächlich liegt der Anteil schlecht bezahlter und prekärer Arbeitsverhältnisse in Deutschland bereits über dem EU-Durchschnitt. Die gesetzliche Förderung von Billigjobs hat bisher vor allem zur Vernichtung von sozialversicherter Beschäftigung geführt. Zusätzliche Arbeitsplätze sind kaum entstanden. Die von der großen Koalition geplante Einführung von Kombilöhnen ist eine Fortsetzung dieser Strategie. Nutznießer sind allein die Unternehmen, nicht die Arbeitslosen.

- Zweite Lüge: Die Hartz-Reformen bekämpfen Arbeitslosigkeit, indem sie die Menschen zur aktiven Arbeitssuche motivieren. Tatsächlich fehlen in Deutschland etwa fünf Millionen Jobs. Angesichts dessen ist es blanker Zynismus, den Eindruck zu erwecken, die Arbeitslosen wären nur nicht ausreichend motiviert. Gerade junge Menschen werden oft direkt von der Schulbank in die Arbeitsagenturen geschickt. Statt sich darum zu kümmern, dass jeder Schulabgänger wenigstens Lehre und Ausbildung erhält, hat auch Merkels Kabinett nichts als ein weiteres Anziehen der Daumenschrauben im Repertoire.

- Dritte Lüge: Der Sozialstaat ist nicht mehr finanzierbar. Tatsächlich hat die Steuerpolitik der Vergangenheit dazu geführt, dass die öffentlichen Kassen nur fingiert leer sind, da besonders die Reichsten massiv entlastet wurden. Die Unternehmenssteuerreform von Rot-Grün hat den Konzernen Milliarden geschenkt. Der Versuch, so entstehende Finanzlöcher durch eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer zu schließen, ist unsozial und wachstumsfeindlich und hat bereits in der Vergangenheit nicht funktioniert. Eigentlich sind die Kassen noch nie so voll gewesen: 23 Milliarden zahlen wir jährlich an die EU, für Auslandseinsätze der Bundeswehr zahlen wir 8,6 Milliarden, für Rüstung zahlen wir 38 Milliarden Euro, für ein Heer von nicht mal 900.000 Politiker- und Beamtenpensionäre zahlen wir jährlich 24,8 Milliarden Euro. Für die Schikanierung von Arbeitslosen zahlen wir aus unserer Arbeitslosenversicherung jährlich ca. 22 Milliarden. Damit die Arbeitsplätze aus Deutschland abwandern zahlen wir insgesamt ca. 82 Milliarden Euro, als Subventionen und Steuerabschreibungen an die großen Kapitalunternehmen.

- Vierte Lüge: Höhere Lebenserwartung erzwingt niedrigere Renten und eine längere Lebensarbeitszeit. Tatsächlich bedeutet die steigende Lebenserwartung keineswegs, dass Ältere schlechter leben müssen. Die Arbeitsproduktivität steigt nämlich deutlich schneller als der Anteil der Senioren an der Bevölkerung. Es gibt daher kein demographisches Rentenproblem, sondern ein gesellschaftliches, das im Abbau sozialversicherter Beschäftigung wurzelt. Eine ernsthafte Lösung müsste hier ansetzen. Die große Koalition dagegen führt die verantwortungslose Politik fort, ältere Menschen um die Früchte ihres Arbeitslebens zu bringen.

- Fünfte Lüge: Wir brauchen eine EU. Nur dem EU-Wahnsinn verdanken wir die hohe Arbeitslosigkeit! Für die Kapitalunternehmen wurden Tür und Tor für den freien Handel geöffnet. Kein Unternehmen zahlt heute noch für Importwaren in dreistelliger Milliardenhöhe
Zollgebühren! Die Menschen im EU-Land werden an unterschiedlichen Standorten massiv ausgebeutet. Die Produktion wird immer dahin verlagert, wo es die meisten EU-Subventionen gibt. Alles zahlt der deutsche Steuerzahler! Bei der EU versickern jährlich 980 Milliarden Euro, wofür es keinerlei Rechtfertigung gibt. Nur ein paar windige Politiker haben beschlossen, dass wir der EU beitreten, dass wir die D-Mark abschaffen und den Euro einführen. Ein Volksentscheid fehlt bis heute. Wir brauchen eine Umkehr des EU-Wahnsinnes, wenn wir in allen Ländern die massive Arbeitslosigkeit verhindern wollen. Jedes Land muss seine Waren zunächst selbst produzieren - das schafft langfristige eine Vollbeschäftigung. Alle Politiker und Medien wissen das, aber niemand spricht es aus. Der angebliche offene Welthandel trifft in Wirklichkeit nur für die großen Kapitalunternehmen zu. Wenn wir uns z. B. eine Palette Zigaretten aus der EU Zone holen, um diese im freien Handel zu verkaufen, da sitzen wir sehr schnell wegen Zollvergehen in Untersuchungshaft.
Oder können wir z. B. Kraftstoffe, Heizöl, Strom, Tabakwaren, oder Alkohol aus den EU-Ländern importieren? Da hört die angebliche Globalisierung plötzlich auf. Eine EU bzw. die angebliche Globalisierung ist die größte Volkslüge nach dem 2. Weltkrieg.
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06.03.2006 18:34 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Leider weiter. :-(: Stellen Sie sich Ihre Firma vor, die plötzlich 25 Geschäftsführer hat! Was glauben Sie, wie lange diese Firma noch besteht? Ähnlich ist es bei der EU, 25 Staatschefs regieren bestimmen für 460 Millionen EU-Bürger! Eine handvoll EU-Kommissare denken sich hunderte Richtlinien aus, die dann im EU Gebiet umgesetzt werden müssen. Ohne die Lebenslüge EU hätten wir heute nicht die Massenarbeitslosigkeit und die ständiger Verteuerung aller Waren und Abgaben. Führende Politiker, die ebenfalls auf den Wahnsinn hingewiesen haben, sind in der Versenkung verschwunden. Das Kapital der der Großunternehmen bestimmt die Politik!


Mit wenigen Gesetzen wäre die Abwanderung von Arbeitsplätzen zu stoppen:

1. Für jeden Arbeitsplatz der ins Ausland verlagert wird, müssen Unternehmen eine Angabe von jährlich 100.000 Euro an die Steuerkasse zurückzahlen, wenn sie in ihrer Firmengeschichte Subventionen aus Steuermitteln erhalten haben.

2. Keine Abschreibungsmöglichkeit von Auslandsinvestitionen mehr.

3. Einfuhrzoll muss wieder erhoben werden.

Sogar whttp://www.Volksprotest.de schliesst sich an.

Oskar sagt:
Alle in einen Sack
und geprügelt!
„Da hat Herr Lafontaine ein Gefühl vieler Bürger wiedergegeben, die den Eindruck haben, daß die Politiker in Berlin sie nicht mehr richtig vertreten.“


Auch ein wissender, wie Lafontaine. :-(
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06.03.2006 20:10 Uhr von moddey
 
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@Auge: Respekt !! Guter Kommentar, da kann ich nur zustimmen.
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07.03.2006 10:05 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol das gerade unser Luxus-Oskar: das sagt ist echt lustig.

Ach und Herr Muta, dieses Zitat stammt aus nem Auftritt irgendwo in ner Turnhalle in Piselmuckelhausen (ob die dort ne Landebahn für seinen Privatjet haben ?).
Aus dem Zusammenhang ist das nicht gerissen, selbst der höchste WASGler stimmt zu, daß er dies gesagt haben soll.

@Auge, dann wollen wir mal:

1.: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist ein Problem der Niedrigqualifizierten, sowie der Langzeitarbeitslosen.
Einen Niedriglohnsektor zu schaffen heißt, gezielt Regelungen zu finden, um diese Leute wieder in Arbeit zu bringen, d.h. auch bei deren niedrigeren Produktivität muß die goldene Regel für Unternehmer gelten Grenzertrag>=Grenzkosten. Das ist nur mit relativ niedrigen Löhnen möglich. Die man von staatlicher Seite dann bezuschussen kann, wenn man möchte, aber du wirst keinen Unternehmer dazu bringen, Leute einzustellen, die mehr kosten, als sie bringen.
Bitte mal einen Link zur Quelle deiner Zahlen, aber wenns geht keine linke Kampfquelle benutzen, die sind nicht besonders seriös.

5.Lüge:
Das mit der EU ist schwachsinn. Den wir profitieren als Exportland im erhöhten Maße von einem großen Binnenmarkt.
Das ihr Linken jetzt nach der Dienstleistungsrichtliniendiskussion auf den Anti-EU Kurs aufspringt ist klar, aber sehr durchsichtig.

Dann die geilen Gesetze:

1. Warum 100000 ? warum nicht 110000 ? Wie kommst du zu der Zahl ? Warum soll gerade diese die Auswanderung verhindern ? Die Rechnung möchte ich mal sehen. Außder einen massiven Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen sehe ich da nix.
Außderdem kann man die Regel leicht umgehen:
Man feuert die Menschen hier und kauft die Sachen halt von einem ausländischen Zulieferer. Fertig, Gesetz umgangen.

2. Warum das Blödsinn ist, sprengt das Forumformat und mein Bock Texte zu schreiben.

3. Auch wieder ein Wettbewerbsnachteil, weil deutsche Unternehmen Importe brauchen, um hier überhaupt noch produzieren zu können. WIe willst du kostengünstig exportieren, wenn du sehr arbeitsintensive Sachen zu den hohen Arbeitskosten hier fertigen lassen willst ?
Und außerdem wirst du einsehen, daß andere Länder sich das nicht gefallen lassen, und auch deutsche Produkte stärker bezollen =>wieder ein selbst geschaffener Wettbewerbsnachteil.

Deine Vorschlägej sehen nach sehr einfachen Schnellschüssen aus.

lol
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07.03.2006 13:29 Uhr von «azero»
 
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Unser Cpt.Proton ist an Naivität wieder einmal: nicht zu schlagen...

> Luxus-Oskar

Yep, mittlerweile wissen sicher alle, dass du nur in BILD-Schlagzeilen denkst. Luxus-Oskar steht dort bekanntlich direkt neben Florida-Rolf und Stasi-Lutz. Naja, du kannst sicher nix dafür, dass du nur diese monopunktuelle Schlagwortlogik besitzt --- bedauernswert bist du dennoch; und in gewisser Weise auch beneidenswert. Immerhin scheinen Realitäten dich nicht zu tangieren...

> Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist
> ein Problem der Niedrigqualifizierten,
> sowie der Langzeitarbeitslosen.

Allgemeiner gefasst: Die Arbeitslosigkeit ist also ein Problem der Arbeitslosen?! Wie lange musstest du nachdenken, bis du zu diesem gewagten Schluss kamst?

> Einen Niedriglohnsektor zu schaffen heißt,
> gezielt Regelungen zu finden, um diese
> Leute wieder in Arbeit zu bringen, d.h.
> auch bei deren niedrigeren Produktivität
> muß die goldene Regel für Unternehmer
> gelten Grenzertrag>=Grenzkosten.

*lol, du wirbelst die Dinge aber heftig herum. Wenn du johagle schon komplett ignorierst, wie wäre es, wenn du dich selbst mit der Realität auseinander setzen würdest? Dann müsstest du zwar zugeben, dass du kompletten Humbug stammelst, aber immerhin würdest du dann die Dinge mal auf den Füßen sehen und dich nicht mit "frei schwebenden Zusammenhängen" herumplagen müssen.

> Das ist nur mit relativ niedrigen Löhnen möglich.

Wenn durch Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerungen Arbeitsplätze entstünden, müsste in Ostdeutschland seit 15 Jahren die Vollbeschäftigung blühen. Tatsache ist aber, dass Ostdeutschland trotz jährlicher Struktur-Subventionsleistungen von mehr als 80.000.000.000 Euronen nicht nur strukturschwach, sondern auch mit den höchsten Arbeitsloenquoten in Deutschland beglückt ist.

Jeder einigermaßen naturwissenschaftlich geschulte und logisch denkende Geist würde, sofern ihn seine Debilität nicht daran hindert, diese Fakten irgendwann mal zur Kenntnis nehmen. Was denkst du: Besteht noch Hoffnung, dass sogar du das begreifst?

> Das ist nur mit relativ niedrigen Löhnen möglich.
> Die man von staatlicher Seite dann bezuschussen
> kann, wenn man möchte, aber du wirst keinen
> Unternehmer dazu bringen, Leute einzustellen,
> die mehr kosten, als sie bringen.

Electrolux hat nie abgestritten, das das Werk in Deutschland überaus profitabel arbeitet. Dennoch werden die Leute entlassen und das Werk (Gerüchten zufolge auch mit den Steuergeldern der zu entlassenden Angestellten) in Polen wieder aufgebaut. EU-Strukturförderung macht´s möglich: Wir bezahlen nicht nur die Arbeitslosen, sondern auch noch die Förderung der Arbeitslosigkeit.

Summa summarum stammelst du also wieder einmal wirres Zeugs. Wo schnappst du den Stuss eigentlich immer auf, Cpt.Proton?! Das ist ja sagenhaft, was du dir da zusammenreimst...

> Die man von staatlicher Seite dann bezuschussen
> kann, wenn man möchte, ...

Was die "staatliche Bezuschussung" angeht, hast du ebenfalls nicht von der Wand bis zur Tapete gedacht. (So ganz allmählich erhärtet sich mein Verdacht, dass du nie Steuerzahler warst und werden willst.) Staatliche (Lohn-)Zuschüssen ist es eigen, dass sie umfassend genutzt werden. Das wiederum bedeutet, dass die Staats- genauer: die Sozial- - -kassen dramatisch belastet werden.

Schafft man im Gegenzug eine untere Einkommensdeckelung durch Mindestlöhne, um den Missbrauch zu reduzieren, tappt man - getreu der Auslegung neoliberaler Schmalspurhirne - in die Falle der weltmarktwirtschaftlichb Unrentabilität der Lohnstückkosten, was seinerseits zu lokaler Arbeitsplatzreduktion führen muss.

Man lässt dem Steuerzahler also die Wahl:

a) Willst du für Arbeitslose bezahlen?
b) willst du erst die Reichen/Konzerne und anschließend für die Arbeitslosen bezahlen?

Geile Aussichten.

> Das mit der EU ist schwachsinn.

Wenn es hier tatsächlich um die EU geht, stimme ich dir zu.
Tatsache ist aber, dass, auch wenn ich damit ein Loch in deine autistische Blase pieke, nicht "die Linken gegen die EU" stehen, sondern, "die Linken das Gerücht von Globalisierungszwängen" nicht glauben. Und sie tun recht daran. Denn diese "Zwänge" sind hausgemacht und rein virtuell.

Dabei ist man sich in neoliberalen kreisen nicht einmal zu fein, eigene Studien und Erfahrungen zu ignorieren, wenn diese der Intention "Geiz ist geil" zuwider laufen.

> Warum 100000 ? warum nicht 110000 ?

Gute Frage. Bedauerlicherweise scheint dein winziges Hirn die vermittelte Information wieder einmal nicht greifen zu können.

Lass es mich dir erklären: Seit vielen Jahrzehnten lassen sich die Arbeitgeber das Versprechen "(Lohn-)Zurückhaltung gegen Arbeitsplatzgarantie" teuer bezahlen. Hunderte Milliarden Euronen sind bereits als Subventionen aus den Taschen der Steuerzahler in jene der "Sparfüchse" geflossen. Und immer noch fließen hunderte Milliarden Euronen für das gleiche Versprechen.
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07.03.2006 13:29 Uhr von «azero»
 
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Teil II: Rechtlich gesehen handelt es sich dabei um vertraglich bindende Vereinbarungen: Leistung gegen Leistung. Wird ein Teil der Vereinbarungen nicht eingehalten, handelt es sich um schlichten Betrug. Das gilt für BEIDE Vertragspartner gleichermaßen. Soweit, ohne das zu vertiefen, zur rechtlichen Handhabe.

Nun der Vorschlag: Jedes Unternehmen, das sich nicht an die vereinbarten Zusagen hält, wird gezwungen, erhaltene Subventionen um den "überzahlten" Betrag (und zzgl. üblicher Überziehungszinsen; derzeit 15% p.a.) auszugleichen.

Bedeutet in der Praxis: Wer verspricht, Arbeitsplätze zu schaffen respektive zu erhalten, bekommt die notwenigen Subventionen. Hält er sein Versprechen nicht, zahlt er inklusive Zinsen zurück.

Die Zahl ist dabei völlig irrelevant, der eine braucht 100.000 Euronen Subventionen, der andere 10.000. Wichtig und einzig interessant ist dabei das (abstrakte) Vorgehen. Comprende?

>> Keine Abschreibungsmöglichkeit von
>> Auslandsinvestitionen mehr.
> Warum das Blödsinn ist, sprengt das
> Forumformat und mein Bock Texte zu schreiben.

ROFL, Cpt.Proton. You made my day.

> =>wieder ein selbst geschaffener Wettbewerbsnachteil.

Ich höre immer "Wettbewerbsnachteile". Welche meinst du genau?

Die Tatsache, dass Deutschland seit Jahren kontinuierlich Exportweltmeister ist? Die Tatsache, dass Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg kontinuierlich zu den TOP TEN der besten Wirtschaftsstandorte der Welt gehört? Die Tatsache, dass Deutschland zu den wenigen Ländern der Welt gehört, die trotz massiver Verschuldung Bestnoten erhalten? Die Tatsache, dass Deutschland, trotz __ehemaliger__ Hochlohnpolitik, im LSK-Index europaweit auf Platz drei steht? Die Tatsache, dass die (nicht existierende) Marke "Made in Germany" runde 3.500.000.000.000 Euronen wert ist? Die Tatsache, dass Deutschland nach der Schweiz das streikärmste Land in Europa und damit aller führenden Industrienationen ist?

Von welchen "Nachteilen" redest du?
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07.03.2006 13:51 Uhr von Muta
 
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Soso Proton: "Aus dem Zusammenhang ist das nicht gerissen, selbst der höchste WASGler stimmt zu, daß er dies gesagt haben soll."

Und dafür kannst du auch bestimmt nen link geben (das er genau das im Titel erwähnte gesagt hat und nicht in einem anderen Zusammenhang) und hast es nicht etwa wieder ausgedacht, oder?
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07.03.2006 23:37 Uhr von Cpt.Proton
 
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Aber ich bitte dich Azero. Da haste dir wieder mal Zeit genommen, um einen dummen Neoliberalen wieder einmal die Leviten zu lesen. lol deine Zeit möchte ich haben... :D

>>>dass du nur in BILD-Schlagzeilen denkst.<<<

Wenigstens schrieb mein Parteivorsitzender nicht für das Drecksblatt, von daher halt mal schön die Füsse still, für welche Klientel deine Partei Politk macht, wird dadurch offenkundig.

>>>Allgemeiner gefasst: Die Arbeitslosigkeit ist also ein Problem der Arbeitslosen?!<<<

Durchaus und dabei bilden die Niedrigqualifizierten eine große Gruppe, die lange Zeit arbeitslos bleiben. Ich denke man hat mich verstanden und dein dummer Kommentar dazu lief ins Leere.

>>>du kompletten Humbug stammelst,<<<
Ich empfehle dir mal ein Buch anzufassen und nicht zu denken, daß nur du hier der Checker bist. Deine Arroganz ist ziemlich unerträglich. Bei jeder Investition gilt Grenzertrag>=Grenzkosten. Steht in jedem Grundlagenbuch, aber das hat der große Azero nicht nötig. lol sieht man ja und weil du die große Leuchte bist, hast du den ganzen Tag viel Zeit zum schreiben.

>>>Wenn durch Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerungen Arbeitsplätze entstünden, müsste in Ostdeutschland seit 15 Jahren die Vollbeschäftigung blühen.<<<
Sicher und wenn man mit hohen Sozialtransfers Wachstum erzeugen könnte, so wie du immer vorschlägst, dann auch.
Ach so und Kürzungen und Verlängerungen im Vergleich zu was ? Schreibst du nämlich nicht. lol gut formuliert.

>>>Electrolux hat nie abgestritten, das das Werk in Deutschland überaus profitabel arbeitet. Dennoch werden die Leute entlassen und das Werk (Gerüchten zufolge auch mit den Steuergeldern der zu entlassenden Angestellten) in Polen wieder aufgebaut<<<
Lustig ist ja, dass dieses Zitat überhaupt keinen Bezug nimmt, auf das, was ich vorher geschrieben habe. Was los, hattest du nur diesen Propagandabaustein in deinen Kampfpamphleten gefunden oder was ? rofl. Du machst dich lächerlich, mein kleiner Möchtegern-Volkswirt.

>>>Was die "staatliche Bezuschussung" angeht, hast du ebenfalls nicht von der Wand bis zur Tapete gedacht. (So ganz allmählich erhärtet sich mein Verdacht, dass du nie Steuerzahler warst und werden willst.) Staatliche (Lohn-)Zuschüssen ist es eigen, dass sie umfassend genutzt werden. Das wiederum bedeutet, dass die Staats- genauer: die Sozial- - -kassen dramatisch belastet werden.

Schafft man im Gegenzug eine untere Einkommensdeckelung durch Mindestlöhne, um den Missbrauch zu reduzieren, tappt man - getreu der Auslegung neoliberaler Schmalspurhirne - in die Falle der weltmarktwirtschaftlichb Unrentabilität der Lohnstückkosten, was seinerseits zu lokaler Arbeitsplatzreduktion führen muss.<<<

Dieser Gedankengang findet gerade statt, weil du keine Ahnung von der Materie hast, es macht nämlich keinen Sinn erst Kombilöhne und dann einen Mindestlohn einzuführen. Bla

>>>Von welchen "Nachteilen" redest du?<<<

Ich rede von den Nachteilen, dass die Investionsquote kontinuierlich zurückgeht, daß die Staatsverschuldung ansteigt, das die Vertiegungstiefe deutscher Unternehmen im sekundären Sektor zurückgeht, während der Dienstleistungssektor nicht genug wächst und ich rede von über 5 Mio. Arbeitslosen. Die kommen nämlich nicht vom Himmel gefallen, sondern sind eine Folge von schlechter Wirtschaftspolitik und die Vorschläge, die ich von eurer Sozialistenjunta immer höre, sind alte, schlechte, schon lägst wiederlegte Konzepte, die eh nicht zu finanzieren sind, man erinnere doch mal an das lächerliche Wahlprogramm, dass den Bund nochmal zu dem schon bestehenden 80 Milliarden Defizit, weitere 80 beschert hätte.
Ihr kommt hier einfach nicht über das dumme Geschwafel und Vulgärphilosophieren hinaus, wenn man an die Materie will, dann wirds gerade auch bei dir richtig dünn. Du kommst immer nur mit unmoralischen Verfehlungen von irgendwelchen Unternehmen an, an denen ich oder andere Menschen mit liberaler Meinung dran Schuld sind, während ihr die armen, rechtschaffenden oder arbeitslosen Menschen verteidigt. Gerade aber deine Vorschläge sind dafür verantwortlich, das es diesen Menschen so schlecht geht, weil du für Gesetze und Vorhaben stimmst, die ihre Situation auf dem Arbeitsmarkt verschlechtert.
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08.03.2006 03:29 Uhr von wumper
 
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und...? was ist schlimm daran, wenn es stimmt?? Der Mann hat einfach die Zeichen der Zeit erkannt... Ob nun Rechts oder Links ist mir Wurscht... Hautptsache nicht dieser "Märchenhafte Regierungs-Einheitsbrei" der mir schon seit 16 Jahren vorgesetzt wird...CDU SPD SPD CDU SPD/CDU SPD/GRÜNE und nun geht das schon seit Jahren so... hätt ich auch in der DDR weiter wählen gehen können, das Ergebnis kannte man auch vorher...gibbets auch noch Alternativen?? Ich denke schon...

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