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Klage vor BVG gegen Aufführungsverbot von "Rothenburg" angestrebt

Atlantic Streamline plant laut Aussage von Helge Sasse, dem Anwalt und Aufsichtsratsvorsitzenden der Verleihfirma, gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts mit einer Verfassungsbeschwerde vorzugehen.

Falls der Film „Rothenburg“ verboten bleibt, geht die Verleihfirma Senator Entertainment AG von einer Million Verlust aus.


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WebReporter: Shila
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Klage, Aufführung, BVG
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2006 15:25 Uhr von Shila
 
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Hauptsache die Kohle stimmt -
ein Mensch wie der "Kannibale" hat Persönlichkeitsrechte anscheinend nicht verdient.
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05.03.2006 18:03 Uhr von futufry
 
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Diesen Menschenfresser sollte man in den Kerker werfen und verlodern lassen! Sollen die Ratten ein Exempel an ihm statuieren!

Hinfort mit ihm!

Lasst Rothenburg ins Kino!
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05.03.2006 19:53 Uhr von paulchen1
 
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ekelhaft: ist Kannibalismus.
@Shila Du hast Recht."Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele zum Teufel springt."
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05.03.2006 20:46 Uhr von raidoo
 
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der film: soll ja eh sehr schlecht sein, aber ich find jeder sollte selber entscheiden dürfen, ob er sich sowas antut oder nicht.
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05.03.2006 23:03 Uhr von Jerry Fletcher
 
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BVG ?? und was hat der Berliner Verkehrs Betrieb damit zu tun?
sollte etwas anderes mit BVG gemeint sein so wünsche ich das auch in der news erklärt zu wissen...
"ober lades gericht" wird ebend mal anders als "bundes verfassungs gericht" abgekürzt
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05.03.2006 23:39 Uhr von Shila
 
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BVG: Der Kläger will vor das Bundes Verfassungs Gericht (BVG) gehen.
Die Überschrift ist somit korrekt.
Im übrigen ist sie nicht von mir, sondern wurde ohne mein Wissen geändert.
Also bitte, erst richtig lesen, dann motzen.

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