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Verursachte die Natur und nicht der Mensch vor 8.000 Jahren einen CO2-Anstieg?

Vergleiche der Daten aus den Warmzeiten der Erde, die aus Eisbohrkernen gewonnen wurden, haben Zweifel an der bislang gehandelten Theorie ausgelöst, der Mensch habe vor 8.000 Jahren durch Brandrodung einen CO2-Anstieg in der Atmosphäre verursacht.

Die angesehenen Klimaforscher Broecker und Stocker aus den USA und der Schweiz glauben diese Theorie mit den Luft-Funden in 400.000 Jahre altem Eis widerlegen zu können, worin sie einen Anstieg des Treibhausgases schon zu jenem Zeitpunkt nachwiesen.

Sie schließen daraus: „der CO2-Anstieg vor 8.000 Jahren hatte natürliche Ursachen“. Sie nehmen an, dass es an einer globalen chemischen Kettenreaktion und nicht am Menschen gelegen hat, die in der Steinzeit den CO2-Anstieg verursacht hatte.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Mensch, Natur, Anstieg, CO2
Quelle: www.wams.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2006 02:11 Uhr von la_iguana
 
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Und was lernen wir daraus? Irgendwie hilft es uns auch nicht richtig weiter. Oder haben wir diese globale Kettenreaktion doch negativ beeinflusst?
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05.03.2006 15:32 Uhr von GimmeAMedic
 
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dann würd ich mal sagen Alles nur ne Frage der Zeit ^^ Und wie wertvoll Zeit ist, ist jenem das seine ^^

lfg gam
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05.03.2006 15:48 Uhr von kathleenchristine
 
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Habe ich immer schon behauptet und am liebsten hätte man mich dafür gelyncht - einfach ein Beispiel: Mamma mia der löwenzahn stirbt aus.. oder die Maulwurfsorte Kümmelgrün ----
denken wir mal an die Dinos? Denken wir mal an Pflanzen die sich immer schon einfach so verabschiedet haben aus welchen Gründen auch immer ? Verfolgen wir einmal den Klimawandel in früheren Zeiten ? Denken wir einmal an etwas ganz simples, aber sehr faszinierendes: Ebbe und Flut -oder aber leise vor sich hinschmollende Vulkane bis sie wieder einmal so richtig spucken...
Dann müsste eigentlich klarwerden, das kleine Menschlein hat weit weniger Macht als es sich einbilden möchte und kann viel weniger beinflussen als es sich selbst eingesteht.
Ich denke - jetzt einmal laut - dazu:
Der Mensch schafft die Natur nicht, aber die Natur den Menschen.
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05.03.2006 17:24 Uhr von anonym89
 
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naja: so unschuldig sind wir auch nicht^^ wir haben schon so manche tierarten ausgerottet...
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05.03.2006 17:54 Uhr von thalos
 
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Gott sei Dank ! Jetzt hat es endlich mal einer gesagt, die Natur zerstört sich selbst, ganz ohne dem zutun des Menschen ! Ich habe es immer geahnt ! Was sollen alle diese ganzen sinnlosen CO² Konferenzen, völlig verständlich, das die USA das Kyoto-Protokoll nicht unterschreiben will, die Natur dankt es uns nicht, sondern betreibt weiter ihre eigene Zerstörung !
Ich glaube ich muss kotzen, ´tschuldigung !
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05.03.2006 18:43 Uhr von disco*boy
 
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"Und wenn ddas CO2 schon vor 8000 Jahren anstieg dann können wir weiter unsere Luft verpesten !"
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05.03.2006 18:49 Uhr von Parramatta
 
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viel Hysterie: Ich habe noch nie an einen von Menschenhand verursachten Klimawandel geglaubt. Schon lange nicht in so kurzer Zeit. Es bedarf ganz anderer Kräfte um das Wettergleichgewicht aus den Tritt zu bringen.
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05.03.2006 19:35 Uhr von Silenius
 
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@Parramatta: Zum Beispiel Milliarden Tonnen von CO2, die jährlich in die Atmospähre gepustet werden?
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05.03.2006 19:44 Uhr von Parramatta
 
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viel Hysterie die 2. http://www.ethlife.ethz.ch/...
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05.03.2006 19:49 Uhr von kathleenchristine
 
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Trotzdem: stehe ich dazu, was ich im ersten Kommentar geschrieben hab - nur muss der Mensch nicht alles noch künstlich schneller in die Gänge bringen.
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05.03.2006 19:59 Uhr von ankinick
 
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Genau das will Mensch hören: wie man ja auch an eingen Kommentaren hier lesen kann. Hauptsache die eigene "Schuld" anderen in die Schuhe schieben können.

Dabei ist es mahr als klar, dass die Menschheit ihre eigenen Lebensbedingungen massiv verschlechtert.
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05.03.2006 20:04 Uhr von Teppichratte
 
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@kathleenchristine: da hast du sicherlich auch recht. Nur viel interessanter finde ich, in wieweit Menschen bereit sind Verantwortung zu übernehmen, dann dass wir zum Siechtum der Natur beitragen, steht ja außer Frage. Ich bin immer in Versuchung solche Studien unter "hach, wir sind doch nicht schuld" abzulegen.
Wie auch die geradezu verzweifelte Suche nach eventuell verantwortlichen Genen, eben mit dem Wunsch im Hinterkopf, dann brauche ich mein Verhalten nicht zu ändern, sondern ich muss nur das Gen austauschen oder manipulieren.
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05.03.2006 23:53 Uhr von mk23
 
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aus den USA: das stört mich daran
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06.03.2006 00:57 Uhr von Dream77
 
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@ kathleen: ich hab mich gesternerst mit jemanden unterhalten. es ging um das geniessen der natur. ich sagte ihm"Die natur ist das höchste Gut" da sagte er" nach uns Menschen" und ich sagte " Nein die natur kann ohne uns Menschen, aber wir menschen nicht ohne die Natur"

Natürlich sorgt die natur selber für klimawechsel, aber so wie wir uns benehmen, steuern wir nen erheblichen teil zur beschleunigung des prozesses dazu.
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06.03.2006 06:02 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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wen interessiert: der anstieg vor 8000 jahren. der ganze scheiss ging doch erst vor knapp 100 Jahren so richtig los und da isset klar wer dafür zuständig ist. man dieser anstieg vor 8000 jahren war vielleicth im Promille bereich. die haben sorgen wenn der heutige anstieg in Prozenten steigt.....
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06.03.2006 07:37 Uhr von jens3001
 
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Teils teils Also ich glaube auch nicht, das der Mensch der AUSLÖSER für den Klimawandel ist.
Die Natur (und damit auch wir Menschen) befinden uns in einem ständigen Kreislauf der in jedem Fall stattfindet.. ob wir Menschen das nun wollen oder nicht.

Entstehen - Aufblühen/wachsen - Höhepunkte - Abbauen/Vergehen - Sterben - Entstehen - .... usw....

Das ist immer der Kreislauf und wird sich auch nicht ändern.
In Sachen Klimawandel ist der Mensch allerhöchstens dafür verantwortlich den Vorgang zu beschleunigen bzw. das "Sterben" extremer ausfallen zu lassen als die Natur es machen würde. Damit "bestrafen" wir uns allerdings lediglich selbst. Irgendwann wird die Natur trotz aller Bemühungen das zu verhindern bzw. zu beschleunigen "sterben" um danach wieder aufzuerstehen.
Die Fragen die sich für uns als Menschheit stellen sind:
1. Wie schlimm ist es für mich?
2. Was kann ich tun um mir das so angenehm als möglich zu gestalten?
3. Gibt es mich danach überhaupt noch?
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06.03.2006 07:54 Uhr von Dream77
 
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@ jens: typisch für den mensch...
du hast drei fragen gestellt.. alle sind auf das ich bezogen... :-)
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06.03.2006 08:08 Uhr von vostei
 
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@jens: 1. Wie schlimm ist es für mich?

Weiß ich nicht, dass musst du beantworten, wobei die antwort eines micronesiers in strandnähe oder eines halligbewohners sicherlich anders ausfällt, als die eines regierungsbeamten im weißen haus.

2. Was kann ich tun um mir das so angenehm als möglich zu gestalten?

saufen zum beispiel (salzwasergurgeln ist gesund)

3. Gibt es mich danach überhaupt noch?

Klar, das leben birgt ein gewisses restrisiko, nämlich, dass man stirbt...

aber dennoch eine kleine gegenfrage: Hast du kinder?

;)

(meine musikempfehlun: einstürzende neubauten / fütter mein ego)
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06.03.2006 09:06 Uhr von Dream77
 
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vostei: kompliment für deine letzte frage!!!
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06.03.2006 09:58 Uhr von vst
 
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dream: >typisch für den mensch...
du hast drei fragen gestellt.. alle sind auf das ich bezogen... :-)<
das ist nicht typisch für den mensch.
das ist typisch für jedes lebewesen. egal ob mensch tier, pflanze

erst ich, dann meine nachkommen, dann nichts mehr.

es sollte anders sein, war es aber nie und wird es auch nie sein.
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06.03.2006 10:37 Uhr von Dream77
 
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vst: solange "das intelligenste lebewesen" nichts daran ändert, hast du vermutlich recht.

Die ärzte hatten ma so ein nettes lied

" es ist dnicht deine schuld das die welt ist wie sie ist, aber es ist deine schuld wenn sie so bleibt"

Man kann immer alles abstempeln, weil es nunmal so ist, aber wir menschen haben schon einiges geändert, wieso also auch nicht das?
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06.03.2006 10:41 Uhr von vst
 
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dream77: das ist ein wunschtraum.
der mensch an sich ist ein egoistisches wesen.
und alles was nicht zur sippe gehört ist feind.

es ist leider so. da kannst du und ich noch so sehr dagegen angehen.
es wird sich nicht ändern.

aber nicht resignieren. weiterkämpfen :-)
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06.03.2006 10:50 Uhr von Dream77
 
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vst: ich kann nicht die menschheit ändern, aber michselber so benehem wie ich es für richtig halte und meine kinder nach meinen Wunschvorstellungen erziehen und dann hoffen das meine Sicht der Dinge ein wenig auf sie abgefärbt hat. ich bin der Meinung, wenn nur die hälfte der menscheit ein wenig spzialer denken würde, wäre hier in ein paar jahren ein himmlischer ort. Und wir hätten weitaus weniger probleme was die umwelt, arbeitslossikgeit, soziales system, kriege usw. angeht.

Die menschheit ist selber Schuld das es ihr schlecht geht.. aber sie ist sogar zu doof um das selber festzustellen... und das nennt sich intelligentes leben.
Wenn es Intelligentes Leben im All gibt, sitzten die da beobachten uns, lachen sich ins fästchen und warten bis wir uns selber zerstört haben.
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09.03.2006 01:16 Uhr von Der Erleuchter
 
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Es geht doch nicht nur um die Klimaerwärmung!!! Wann kapiert ihr endlich, dass Rohöl viel zu kostbar ist, um es zu verheizen. Ein hochwertiger Rohstoff, der Grundlage für Pharmazie, Kunststoffe, Lacke, und und und... ist. Klar kann man diese Kohlenwasserstoffe auch anders erzeugen, nur zu welchem Preis und in diesen Mengen? Hätte die Menschheit auf Visionäre wie Herrn Bölkow (MBB) gesetzt, dann wären unsere Energieprobleme längst gelöst. Auch wenn ein Klimaeinfluss angezweifelt wird, so haben die Abgase doch Einfluss auf unsere Gesundheit und auch wenn Tiere neu entstehen und wieder aussterben, ich fänds schad wenns z.B. keine Pandas mehr gäb...
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09.03.2006 06:39 Uhr von Parramatta
 
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Der Erleuchter: Lieber Freund, schon Anfang der 1970er Jahre wollte man uns weiß machen, dass es eine Ölknappheit gäbe. Hört doch endlich auf mit eurem Negativdenken. Du wirst den Verlauf der Menschheit nicht ändern können, nicht im geringsten. Mach´ das beste aus deinem Leben und höre auf zu grübeln.

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