05.03.06 13:28 Uhr
 278
 

Leipzig zeigt Trillerpfeifen, gelbe und rote Karten sowie anderes Schiri-Zubehör

In Leipzig, im Stadtgeschichtlichen Museum, eröffnet am heutigen Samstag eine weltweit einzigartige Ausstellung: „Herr der Regeln“ so der Titel der ungewöhnlichen Museumsschau, die sich ausschließlich dem Thema „Fußballschiedsrichter“ widmet.

Unter den Stücken befinden sich auch jene gelben und roten Karten, die bei der WM in Mexiko eingesetzt wurden, um der bei Regelverstößen bisher verwandten Gestik der Referees zum ersten Mal Nachdruck zu verleihen.

Selbst die Trillerpfeife des Schiedsrichters Rudolf Kreitlein, die der bei der WM 1966 in England benutzte, wird gezeigt. Der Gebrauch einer Pfeife löste 1878 das Schiri-Geschrei auf dem Platz ab. Die Ausstellung ist bis zum 30. Juli zu besuchen.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Leipzig, Karte, Schiedsrichter, Zubehör
Quelle: de.sports.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: DFB macht Vatutinki zu WM-Quartier der Nationalmannschaft
Verblödung im Fußball? Sami Khedira kontert Nils Petersens Aussagen
Fußballstar musste bei Go-Kart entscheiden, ob er Alonso oder Kuyt umfährt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.03.2006 22:57 Uhr von la_iguana
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da gibt es bestimmt jede Menge Anekdotisches zu entdecken. Die Regeln des Fussballspiels haben sich auch evolutionär entwickelt - wenn ich nur an die Fehlentscheidungen denke, die heute noch diskutiert werden. Fehlt wahrscheinlich noch der digitale – virtuelle Schiedsrichter.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?