04.03.06 19:55 Uhr
 1.530
 

Brustkrebs: Sterbefälle nehmen zu - gefährlichste Krebsart für Frauen

Das Statistische Bundesamt hat bekannt gegeben, dass die Todesfälle von Frauen, die an Brustkrebs erkrankten, dramatisch zugenommen haben. In Deutschland starben 2004 17.600 Frauen an diesem Krebs.

Auf Brustkrebs gehen mittlerweile vier Prozent aller Todesfälle zurück. Im Jahr 2003 waren es "nur" zwei Prozent gewesen. Somit ist Brustkrebs die immer noch gefährlichste Krebsart für Frauen.

Auch haben die Todesfälle zugenommen, die auf Lungenkrebs und Krebsbefall der Bronchien zurückzuführen sind. Bei diesem Krebs starben 2004 11.000 Frauen. Hier hat sich die Todesrate innerhalb von nur zehn Jahren verdoppelt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gucky
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Gefahr, Krebs, Brust, Brustkrebs, Sterben
Quelle: www.mdr.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Babypuder im Genitalbereich: Konzern zahlt Krebskranker 417 Millionen Dollar
Alzheimer kann 20 Jahre bevor die ersten Symptomen auftreten feststellt werden
Australien: Ärzte konnten bei einigen Kindern Erdnussallergie heilen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.03.2006 19:48 Uhr von Gucky
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Man liest ja auch relativ viel wieviel weibliche Stars an Brustkrebs erkranken. Glücklicherweise endet für viele Fraeun der Krebs nicht tödlich...
Kommentar ansehen
04.03.2006 20:18 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Immerhin: für ein Drittel endet diese Kranheit tödlich. Besonders zu beachten sind dabei auch die Wahl der Vorsorgeuntersuchung, wobei die Mammographie durch die Röntgenstrahlen sehr belastet und nicht sehr treffsicher bei aufspüren von Tumoren ist, Ultraschall zwar ungefährlich aber leider auch im Ergebnis nicht zufriedenstellend.Vielversprechend eine andere Methode die auch von vielen Frauen genützt wird
http://www.innovations-report.de/...
Leider gibts noch immer nicht wenige, die "es" lieber nicht wissen möchten, oder was noch so an Gründen durch die Räume schwirrt. Mit solcher Einstellung kann die "Vogel Strauss -Politik" sogar tödlich sein, dass sollte jedem klar sein.
Was gibts schöneres, als diese Untersuchungen wahrzunehmen und dann zu wissen: Da ist nix, alles o.k.
Kommentar ansehen
05.03.2006 02:32 Uhr von xxp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Neue Studie besagt, dass Deosprays Brustkrebs verursachen können. Man weiß manchmal nicht, was für Spätfolgen manche Dinge nach sich ziehen, die wir heute täglich benutzen. Vielleicht bekommt man von Haarspray Lungenkrebs oder von den Handystrahlen nen Hirntumor....Handys sind noch nicht lange auf dem Markt und die Gefahr besteht doch, dass in 20 Jahren 50% der Menschen an Krebs leiden. Vor 50 Jahren hätte vielleicht auch keiner der klügsten Wissenschaftler erwartet, dass Radarstrahlen zu Mutationen führen können und das massiv!
Am besten man setzt sich in eine fünf Meter dicke Glasblase, trinkt zigfach gefiltertes und abgekochtes Wasser und frisst nen selbstangebauten Broccoli. Vielleicht überlebt man dann auf lange Sicht! ;)

Kommentar ansehen
05.03.2006 10:41 Uhr von ritter99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ xxp: das mit dem deospray hab ich auch gehört. ich glaube ausserdem dass in nächster zeit noch etliche menschen sterben werden, wenn man die bemühungen unserer mitmenschen (pestizide im gemüse, gepulste strahlung, hormone, fluor, etc im trinkwasser, grossflächiges besprühen mit chemikalien (chemtrails), werbung für gefährliche impfungen usw) betrachtet. fröhliches massensterben kann man da nur wünschen .... :-(

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Günther Jauch kritisiert ARD für zu viel Einmischung in seine Talk-Show
Hannover: Richter riecht Marihuana in Socken eines Angeklagten
Babypuder im Genitalbereich: Konzern zahlt Krebskranker 417 Millionen Dollar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?