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Krankenkassen: Keine Beitragssenkung trotz Überschuss von 1,8 Mrd. Euro

Mit so einem gutem Ergebnis hatten die Krankenkassen sicher nicht gerechnet. Das Jahr 2005 konnten sie mit einem Gewinn von 1,8 Mrd. Euro beenden. Mit der Hälfte haben Experten gerechnet.

Nur zwei Jahre nach der Gesundheitsreform sind die Schulden der Krankenkassen abgebaut.

Da 2007 eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent kommt, werden etwa 800 Mio. Euro Mehrkosten auf die Kassen zukommen, darum ist auch nicht mit einer Beitragssenkung zu rechnen.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krank, Krankenkasse, Beitrag
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2006 16:02 Uhr von Jimyp
 
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Die machen ständig Gewinne und trotzdem wird darüber nachgedacht, Steuern zu erhöhen um die Kosten für die Versicherung von Kindern zu finanzieren! Irgendwas kann da wohl nicht stimmen! Geld ist jedenfalls genug da!
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04.03.2006 16:30 Uhr von Troll-Collect
 
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Belastungen folgen: Nicht nur die Merkelsteuererhöhung (medikamente unterliegen der vollen Mehrwertsteuer) bringt Belastungen, auch hat die Bundesregierung bereits angekündigt, den Bundeszuschuß für versicherungsfremde Leistungen in den nächsten Jahren zu streichen - das bringt ebenfalls einige Milliarden Belastungen.
Somit werden wieder Leistungen, die eigentlich die Allgemeinheit über Steuern finanzieren müßte, auf den Schultern der gesetzlich Versicherten abgeladen.

Und die Regierung ist wieder als Lügner entlarvt: Durch die Streichungen an dieser Stelle gehen die Tabaksteuererhöhung und die Merkelsteuererhöhung in voller Höhe in den Bundeshaushalt.
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04.03.2006 17:16 Uhr von bin gegen Alles
 
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es macht mich ohnmächtig vor wut. es macht mich ohnmächtig vor wut,wenn ich das alles so mitbekomme wie weit werden wir eigentlich noch geschröpft? haben die krankenkassen bei ihren roten zahlen auch ihre milliarden-schweren imobilien mitgerechnet?ich sehe nur dass ein krankenkassen-palast nach dem anderen entsteht.

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