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Liberia: "Kauft ein Baby, kauft ein Baby" - 25-Jährige wollte 60 € für ihr Kind haben

In Liberia wurde eine 25 Jahre alte Frau festgenommen, weil sie ihr eigenes Kind verkaufen wollte. Mit den Worten "Kauft ein Baby, kauft ein Baby" warb sie auf offener Straße für das Kind, für das sie 60 Euro haben wollte.

Die Frau, die zwei Jahre nach dem Bürgerkrieg noch nicht in ihre Heimat zurückkehren konnte, benötigte das Geld für die Heimreise. Sie hatte ihr Kind in einem auf ihrem Kopf befindlichen Korb präsentiert.

Eine Frau hatte Interesse für das Kind gezeigt, daraufhin wurden Passanten aufmerksam und verständigten die Polizei.


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WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Baby
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2006 19:13 Uhr von german_freak
 
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Es hört sich zwar grausam an aber das ist die harte Realität in diesem Land und auch in vielen vielen anderen Ländern! Hoffentlich wird man bal etwas dagegen tun können.
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03.03.2006 22:05 Uhr von Joeiiii
 
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Schlimme Geschichte :-(: @ Autor:
Was willst dagegen tun? Und WER soll was dagegen tun?

Aber da fragt man sich: Was muß das für eine Mutter sein? Sie will ihr Kind verkaufen damit sie wieder zurück in ihre Heimat kann? Das ist doch wohl der erbärmlichste Grund der Welt.

Andererseits: Wenn sie das Kind verkauft hätte, dann wäre das Kind wohl bei besseren Eltern gelandet. So eine Mutter möchte ich eh nicht haben wenn ich das Baby wäre.
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04.03.2006 21:34 Uhr von scuba1
 
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Das ist mir bei verschiedenen Besuchen auf Sri Lanka auch schon passiert aber für weit weniger Geld.Leider ist die Aufklärungsrate in punkto Pille dort sehr gering und außerdem für viele Frauen unerschwinglich oder verboten. Aber der Kinderverkauf ist in allen armen Ländern so üblich , leider. Wenn die Kinder dann größer sind werden sie zur Prostitution angehalten damit die Familie überleben kann denn der Staat rührt hier keinen Finger. Aber die Millionen die der deutsche Staat in die armen Länder pumpt bleiben in den Händen der korrupten Regierungsbeamten hängen und der arme Bürger dieser Länder sieht keine Rupie oder was auch immer.Siehe auch die zig Millionen die für die Tsunami Opfer gedacht waren, der Großteil der Gelder ist nie bei den Betroffenen angekommen.Man hat sie mit einer kleinen Summe abgespeisst und große komfortable Wohnblocks gebaut den sich der normale Mensch dort nicht erlauben kann. Also werden diese Wohnungen an reiche Touristen verkauft.So sieht die Wirklichkeit aus und der arme Mann sieht von dem Geld nichts.

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