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"Diese Nachricht zerstört sich selbst" - Fiktion wird Wirklichkeit

Das deutsche Unternehmen Iron Mountain Digital aus Neu-Isenburg wird auf der CeBIT eine neue Technologie zum Schutz von Daten vor unbefugten Zugriffen vorstellen. Das gab Sascha Rosbach, Direktor Business Development bei Iron Mountain Digital, bekannt.

Mit der Software DataDefense können je nach Einstellung und Prüfung von verschiedenen Zuständen sensible Daten zusätzlich verschlüsselt, aber auch komplett zerstört werden. Das funktioniert sowohl on- als auch offline.

DataDefense ist die erste Software weltweit dieser Art und kann im Mietkauf und als Lizenzversion erworben werden.


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WebReporter: Reporta
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Wirklichkeit
Quelle: www.connect.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2006 16:31 Uhr von curunter
 
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war das nicht schon lange geplant ? also ich erinnere mich noch das als ich klein kind war darüber gesprochen wurde . und dann hat das irgendwer wieder eigestellt weil sie sowieso niemanden gefunden hätten der die teuren dvds kaufen würde wen sie sich selbst nach einenmal ansehen schrotten. das war aber auch ziemlich zu beginn der dvds galub ich
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03.03.2006 16:32 Uhr von skarox
 
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Also nix für ungut: aber eine ähnliche Software hab´ ich schon vor Jahren damals mit QBasic geschrieben :>
Datei wird geöffnet, Datei wird geschlossen, Datei wird gelösch, kein großes Ding.
Aber was solls, das ist natürlich funktionsreicher und besser entwickelt ;)
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03.03.2006 17:47 Uhr von Apeman
 
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@ skarox: mag ja sein, aber weißt du, was passiert, wenn du eine Datei mit QBasic löscht? Die wird einfach nur aus der OS Dateisystem Datenbank gelöscht. Wenn man wirklich an die Daten rankommen WILL, ist das fast kein Problem. Die Einsen und Nullen sind ja immernoch vorhanden. Du musst halt nur wissen, wo.
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03.03.2006 19:00 Uhr von Jepi123
 
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Sachen die man nicht braucht: Und für was soll das gut sein?
In der Regel hat man doch Interresse daran, dass Daten sicher gespeichert werden. Wenn man wollte , dass diese gelöscht werden, löscht man sie halt mit den entsprechenden Progs. Wozu die Software?
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03.03.2006 19:01 Uhr von cyrus2k1
 
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aha: Diese "News" liest sich wie eine Werbung...
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03.03.2006 19:09 Uhr von DJ Giraffentoast
 
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@Jepi123: noch nie mission impossible gesehen? ;)

ich denke schon dass es dafür genügend anwendungsmöglichkeiten gibt...bürokaufleute, ingenieure oder erfinder welche auf ihrem laptop sensibelste firmendaten oder neue schaltpläne für eine (revolutionäre?) neue technologie (á la Blu-Ray oder HD-DVD Nachfolger) auf diesem Laptop haben, könnten somit sehr stark vor missbrauch bei diebstahl etc. gesichert werden...
In Verbindung mit bereits heute verfügbaren Fingerprintscannern oder diesen USB-Dongles, wovon eines im PC steckt und das andere der Nutzer am Schlüsselbund etc. hat, wäre es imho ziemlich sicher.
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03.03.2006 19:15 Uhr von LBee
 
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hab ne gegenmaßnahme: http://mitglied.lycos.de/...
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03.03.2006 20:36 Uhr von Buster_
 
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Och wie witzig: Wie soll das gehen? Irgend ein Dienst muss auf dem gestohlenen Laptop laufen. Den kann ich deaktivieren. Was passiert wenn ich auf dem gestohlenen Laptop Knoppix boote (meist möglich) und mir alle Dateien kopiere.

Mal abwarten was diese Firma präsantiert, Klingt für mich nicht wirklich nach einem sicheren Schutz der Daten bei Verlust. Warum schützen die Firmen die Daten auf den Laptops nicht einfach mit Verschlüsselung (z.b. SafeGuardEasy)?
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03.03.2006 21:39 Uhr von DaggetTheBeaver
 
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MUAHAHA: Vorratsdatenspeicherung: Ich sehe keine zukunft für die software in deutchen landen... Wenn es nach den politikern geht sollen persönliche daten 2 jahre verfügbar bleiben, da wird so eine software als behinderung angesehen und verboten. Peng!
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03.03.2006 23:38 Uhr von Myself1
 
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Schutz gegen Raubkopier: Ich denk mal, dass die die Raubkopierer drankriegen wollen. Wenn einer ein Programm kauft, hat er die Lizenz. Ist die einmal benutzt, vorausgesetzt der Käufer registriert das Programm, wird es wenn die was kopieren unbrauchbar.

Aber die finden glaub ich auch wieder was dagegen,
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04.03.2006 13:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wie hier schon einer gesagt hat ohne einen Dienst geht nichts.

Platte vom (auszuspionierenden) PC ausbauen, in einen anderen Rechner (als zusätzliche Platte) einbauen, Festplatte in ein Image klonen und dann über das Image wieder gemütlich analysieren.
Man hat unendlich viele Fehlversuche, da man immer wieder auf das Image zurückgreifen kann.
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04.03.2006 14:11 Uhr von the7thguest
 
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Haha, das gibt´s schon lange Mann, ein Programm, das verwendete Daten selbstständig zerstört gibts doch schon länger... Nennt sich WINDOWS!!!

LOL, ROFL, MUHAHAHA!!!!
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04.03.2006 14:50 Uhr von JFranklin
 
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eventuell Hardwarebestandteil: Eventuell hat der Schutz einen Hardwarebestandteil.
So von der Art: Wenn jemand das Gehäuse des Laptops öffnet, dann wird die Festplatte gelöscht.
Ansonsten ist die Funktion zum Zerstören der Daten nicht wirklich sinnvoll.

@ThomasHambrecht
Wenn ein Notebook richtig konfiguriert ist, dann bringt das Ausbauen der Platte wenig, da die gesamte Festplatte verschlüsselt ist und nur von diesem Notebook gelesen werden kann. Die Kopie enthält also nur Datenmüll.
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05.03.2006 14:05 Uhr von LBee
 
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"Raubkopien" sind wichtig! und zwar um marktanteile zu sichern .. was ist microsoft lieber? dass alle privatleute windows sich kopieren oder dass sie statt dessen freie software benutzen?

natürlich ersteres .. ist wie eine einstiegsdroge und sichert dem unternehmen in zukunft im businesssektor treuen nachwuchs. wenn jede standard sekretärin zu hause linux benutzen würde, müsste der chef ihr auf der arbeit keine windows lizenz kaufen.

es liegt also nicht im interesse von MS alle privatleute zum kauf zu zwingen weil dann viele abwandern würden zu alternativen betriebssystemen. bei anderen anwendungssoftware ist es nicht unähnlich.

P.S.: ich hab ne legale windows lizenz :)
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05.03.2006 17:51 Uhr von compaddy
 
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@Myself1: Herzlich willkommen in der Gegenwart.

So soll das jetzt schon funktionieren.

Aber tatsächlich, "Die" haben schon etwas dagegen gefunden... (scnr)
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26.03.2006 22:57 Uhr von Doc Schnüffel
 
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Darauf hat die Welt gewartet! Endlich kann man -z.B. unbeliebten Kollegen oder seiner Ex-Frau- "nette Nachrichten" zukommen lassen, die -nach dem Lesen- nicht mehr beweiskräftig sind!
Tolle Wurst!
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26.03.2006 23:56 Uhr von jd-fun
 
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einerseits stimmt es, dass sich durch raubkopien marktanteile sichern lasssen. anderer seits bringen marktanteile nichts, wenn das unternehmen dabei leer ausgeht... was bringt es mir, wenn 90% der weltbevölkerung meine software nutzen, aber keiner von denen dafür zahlt? nichts als kosten, die ich nicht wieder reinbekomme...

also dürfen raubkopien auch nicht die überhand gewinnen... wenn in deinem beispiel die sekretärin ne win-raubkopie nutzt, muss der chef auch win haben, weil die sekretärin kein lin kennt, das iss richtig... wenn der chef aber auch win illegal bezieht, dann bringt MS das gar nichts, dann iss des nämlich doppelter einnahmeverlust...

zum thema:
ich denke schon, dass eine solche technologie sinnvoll sein kann, zB dass nach jeweils 3 tagen ein PW eingegeben werden muss. wird dies nicht eingegeben, dann geht die software davon aus, dass der rechner gestohlen wurde, und darum kein PW eingegeben werden kann, und löscht die daten... jedoch muss dies dann als hardware realisiert werden, also wie das BIOS des PCs in nen flash-speicher. denn sonnst gibt es zu viele möglichkeiten, dies zu umgehen. als hardware realisiert hat auch den vorteil, dass man, wenn das notebook ausgeschaltet ist, zB durch tastendruck die dateien löschen kann... dann wird das notebook gebootet und beim booten werden entsprechende daten von der platte gekillt, was ja relativ einfach zu realisieren ist, wenn man die genaue adresse und die länge der daten kennt als hardwarekomonente...

dadurch könnte man dann schnell noch alle Warez von der platte killen, wenn die bullen vor der tür stehen. MUHAHAHAH :) scherz beiseite, aber ich hätte wenn es für mich bezahlbar wäre schon ein interesse an dieser technik...

verschlüsselung kann ja zusätzlich noch integriert werden, hindert ja nich drann - auch verschlüsselte daten sind 0en und 1en, die man killen kann :)

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