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US-Regierung plant Waffengeschäft mit Indien

Kurz nachdem die US-Regierung mit Indien ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Bereich der zivilen Atomenergienutzung abgeschlossen hat, werden jetzt auch Rüstungsgeschäfte in Betracht gezogen.

Konkrete Vereinbarungen wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber das Verteidigungsministerium verkündetete seine Bereitschaft, Kampfjets an Indien zu liefern. Dabei soll es sich unter anderem um Maschinen der Typen F-16 und F-/A-18 handeln.

Diese Entwicklung und der heutige Besuch von Bush in der indischen High-Tech-Metropole Hyderabad lösten im Nachbarland Pakistan große Nervosität aus. Nach seinem Indienbesuch steht für Bush ein Treffen mit dem pakistanischen Kollegen Musharraf an.


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WebReporter: pippin
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Indien, Waffe, Regie
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2006 09:13 Uhr von pippin
 
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Das ist mal wieder ein Paradebeispiel für die US-amerikanische Doppelmoral.
Da liegen zwei Staaten seit Jahrzehnten im Clinch wegen der Kaschmir-Region und die US-Regierung hat nix besseres zu tun, als bei beiden auf "Gut-Freund" zu machen.
So "nebenbei" versorgt man dann noch die Streitparteien mit Waffen und freut sich über die Gewinne.
In meinen Augen ist das absolut widerlich!
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03.03.2006 10:25 Uhr von vostei
 
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und dem verkauft er dann: flugabwehrraketen und patriots... *rofl*
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03.03.2006 11:26 Uhr von usambara
 
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Atomwaffensperrvertrag? hat Indien im Gegensatz zum Iran nie unterzeichnet.
Trotzdem wird jetzt Indien mit Atomtechnologie unterstützt
und somit der Besitz von Atomwaffen von den USA "legalisiert".
Die IAEO schweigt zu Indien genauso wie bei Israel.
Warum, weil sie von den USA kontrolliert wird.
Und Pakistan nicht zu vergessen.
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03.03.2006 13:10 Uhr von erdnußdorfer
 
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Krieg ist nun mal ein Geschäft: und den meisten Gewinn macht man nun mal wenn man beide Seiten beliefert !!!
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04.03.2006 14:05 Uhr von terrordave
 
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so wars auch in afghanistan: lol...erst ham se denen massenhaft waffen verkauft, dann vor dem krieg waren sie bemüht, ihre sachen wieder zurückzukaufen, damit die amis wenigstens nicht von ihrer eigenen munition getroffen werden...
also echt. einem land das nicht dem atomwaffensperrvertrag beigetreten ist auch noch atomwaffenfähige träger zu liefern (vermutlich auch verbilligt...sind ja "dicke freunde, die inder") zeugt mal wieder von dem momentanen irrationalität der aktuellen administration.

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