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BND-Chef: Enthüllungen der "New York Times" enthalten nichts Neues

Erstmals äußerte sich BND-Chef Ernst Uhrlau zu den Vorwürfen, deutsche Agenten hätten den Amerikanern im Irak-Krieg Informationen geliefert. Offensichtlich verkaufte die "New York Times" hier etwas als Enthüllung, das schon längst bekannt war.

Bereits am 20. Februar hatte der "Focus" über die Kooperation berichtet. Allerdings seien die weitergeleiteten Informationen für die militärische Verwertung ungeeignet gewesen, da die BND-Agenten nicht mit Präzisionsgeräten ausgestattet waren.

Auch die Tatsache, dass der BND einen Verbindungsoffizier bei den amerikanischen Streitkräften hatte, sei nicht Privileg der Deutschen gewesen. Und von 130 abgefassten Berichten seien nur 25 überhaupt weitergeleitet worden.


WebReporter: UMN
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, New York, BND, Enthüllung, Times, New York Times
Quelle: focus.msn.de

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02.03.2006 17:41 Uhr von UMN
 
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"Die Wahrheit ist ein dreischneidiges Schwert..."
Inwieweit das Vorgehen des BND moralisch fragwürdig war, wird man in nächster Zeit wohl klären müssen. Klar ist jedenfalls, dass von Seiten der "New York Times" die ganze Sache etwas aufgebauscht wurde. Was soll damit erreicht werden? Sollen wir doch noch in die Verantwortung für diesen Krieg gezogen werden? Oder wollen sich die Amerikaner damit besser fühlen - nach dem Motto: "Schaut mal, die anderen sind auch nicht besser..."?

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