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Meißen: 18-Jähriger erschlug Mann wegen zehn Euro – Prozessauftakt

Seit heute muss sich ein inzwischen 20-jähriger junger Mann vor dem Landgericht Dresden wegen Mordes an einem 62-jährigen Mann verantworten. Der Angeklagte soll das Opfer im August 2004 in Meißen nach einem Raub erschlagen haben.

Das Opfer war auf dem Nachhauseweg von einer Feier, als es dem jungen Mann begegnete. Der Beschuldigte hat den Mann vor seinem Wohnhaus brutal zusammengeschlagen. Danach verschaffte er sich Zugang zu dessen Wohnung und stahl dort zehn Euro.

Später kehrte der Angeklagte zum Tatort zurück und erschlug das schwer verletzte Opfer mit einem Gegenstand, um den Raub zu vertuschen. Der Prozess wurde heute nach Verlesung der Anklage vertagt und soll am 14. März fortgesetzt werden.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Euro, Prozess, Prozessauftakt
Quelle: www.sz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2006 15:56 Uhr von Tira2
 
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Wenn es einen Preis im „unschuldig aussehen“ geben würde, so hätte der Angeklagte sicher gute Chancen, ganz vorn zu landen, vom Aussehen würde ich dem eher schmächtigen Kerlchen so eine Tat nie zutrauen.

Unter folgendem Link gibt’s Bilder vom Prozessauftakt:
http://service.gmx.net/...
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02.03.2006 16:51 Uhr von lokal patriot
 
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Steinbruch - lebenslang: Unabhängig der Beweggründe und "sozialer Hintergründe" der Tat gehören Mörder lebenslang eingesperrt und zwar in einen Steinbruch um für ihr täglich Brot zu arbeiten. Und zwar ohne Chance auf Begnadigung oder Sonstiges.
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02.03.2006 16:59 Uhr von Flati
 
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dann hoffen wir mal das er mit den 18 Jahren erwachsenen Strafrecht angwendet wird und nicht Jugendstrafrecht.

Aber nochmal zurückzukommen um einen endgültig umzulegen ist ja nochmal verschärft..
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02.03.2006 18:06 Uhr von Borgir
 
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ganz klar lebenslang: das war kaltblütiger mord. erst zusammen geschlagen, dann zu hause drüber nachgedacht und dann um alles zu vertuschen den mann umgebracht. klarer fall. ein anderes urteil wäre lächerlich.

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