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VW-Manager legen ihrem Chef Pischetsrieder nahe zu gehen

Zwar kämpft Konzernchef Pischetsrieder mit aller Kraft um seinen Job, die Luft jedoch wird angesichts des fehlenden Rückhalts, auch mittlerweile in der Managerriege von VW, immer dünner für ihn.

Nachdem Aufsichtsrats-Chef Ferdinand Piech schon offen gegen Pischetsrieder intrigierte, folgen nun die Manager von VW, die ihrem Chef laut eines Berichts des "Handelblatt" die Jobsuche empfahlen.

Auch die Großaktionäre, das Land Niedersachsen, vertreten durch den Ministerpräsidenten Wulff und Porsche, gehen zu Pischetsrieder auf Distanz.


WebReporter: zenon
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, VW, Manager
Quelle: www.handelsblatt.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2006 11:30 Uhr von zenon
 
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Ich finds eine riesen Schweinerei wenn jemand so hinterhältig angegangen wird - egal in welcher Etage des Unternehmens er sich befindet.
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02.03.2006 12:24 Uhr von Davor
 
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ist aber nicht verkehrt was sie sagen?

Die Produktqualität ist miserabel, das Portfolio sowieso - man will in der Liga der Großen mitmischen (Phaeton) und kriegt den Golf nicht mal annehmbar und fehlerfrei hin?

Produktentwicklungszeit - 0
Zielgruppenplanung - 0
Einkaufsgeschick - 0 (weiß ich wir sind Zulieferer...)
Imagepflege - 0 (siehe Gehabe um "Werksschließungen" - da kauft man als sozial bewußt Einkaufender doch unbedingt gleich nen Passat)
Kostenbewußtsein - 0

Danke fürs Gespräch
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02.03.2006 12:39 Uhr von pulverschmid
 
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Fachleute werden´s schon wissen! So viel zu "Pischetsrieder". Viel mehr würde mich interessieren, ob denn HASS-Hartz noch sein Unwesen dort als "Personalchef" treiben darf oder ob er nun endlich rattengemäß entfernt ist. Er wird ja seine fette Belohnung bekommen haben und nicht am Hungertuch nagen müssen, wie seine Opfer. Aber weg von der Macht wär schon ganz beruhigend für´s Volk.
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02.03.2006 13:29 Uhr von TryHarder5
 
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Piech ist das Problem: In seiner Spätphase hat Piech mit seinem Größenwahn dem Konzern geschadet. Das Phaeton-Desaster, der gefloppte 3-Liter-Lupo, die ausstattungsbereinigt überhöhten Preise und vollkommen überbezahlte Arbeiter gehen auf seinen Vorsitz zurück. Betriebswirtschaftliche Unkenntnis beweist er mit seinem hartnäckigen festhalten an Hartz und seinen hirnrissigen Projekten à la 5000 x 5000.
Ich hoffe, dass VW bald ohne ihn durchstarten kann.
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02.03.2006 13:58 Uhr von jens3001
 
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.. hat noch ganz andere Probleme als die bereits aufgeführten.
Es wird an den falschen Punkten gespart anstatt investiert.
Sinnlose und verschwenderische Projekte (seit fast einem Jahrzehnt wird Geld in ein Logistik-projekt gepumpt das bis heute nicht funktioniert) und ein aufgeblasener Wasserkopf erledigen den Rest.

Ein weiterer Schritt in die falsche Richtung ist das VW nun die Hauseigene Teiledisposition mit der bereits outgesourceten Transport- und Logistikabteilung (VW Transport) in eine eigene Firma zusammenlegt.
Dadurch werden es auf der "Kostenstelle" VW mit einem Schlag zig-millionen weniger an Kosten für Gehälter, Büros, etc. aber dafür erscheint auf einmal eine neue Firma die ausser dem was VW bisher selbst gemacht nix anderes tut. Und da sehen wir nämlich wieder die Millionen an Ausgaben.
Ausser viel Aufwand hat sich dadurch nämlich gar nix geändert.
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02.03.2006 16:55 Uhr von Il_Ducatista
 
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hört, hört da bietet sich doch die chance für dei einstellung eines kostengünstigen inders, der auch so einen job doch für 5 % des gehalts seines vorgängers macht - 100 mios einsparung sind doch so möglich
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02.03.2006 17:26 Uhr von Nico_
 
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@Davor: Ausserdem war er davor schon für das Rover Debakel bei BMW verantwortlich. Aber ich wette der nächste Chefposten wartet schon.
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02.03.2006 17:33 Uhr von mort76
 
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Vorschlag: Er kann ja in die deutsche Politik gehen.
Dafür wäre er sogar noch überqualifiziert.

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