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Chevron fährt Ölförderung in Nigeria zurück - Ölpreis legt deutlich zu

Aufgrund der immer noch bestehenden Unruhen in Nigeria hat jetzt der US-Ölmulti Chevron seine Ölförderung in diesem Land zurückgefahren. Man geht davon aus, dass dadurch 13.000 Barrel Öl täglich weniger gefördert werden.

Dadurch stieg heute Morgen im asiatischen Handel der Ölpreis an. Zuletzt musste für einen Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate 62,31 (gestern Abend: 61,97) US-Dollar bezahlt werden.

Ein Insider erklärte: "Nigeria ist der Grund der Besorgnis". Dass die US-Öllager gut gefüllt sind (ssn berichtete gestern), wurde vom Markt quasi nicht zur Kenntnis genommen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Nigeria
Quelle: portale.web.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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02.03.2006 10:50 Uhr von zenon
 
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Wegen lumpigen: 13.000 Barrel? Das ist ja wohl wirklich ein schlechter Scherz. Wären diese verdammten Rohölbörsen nicht wär der Ölpreis wesentlich tiefer. Hab vor kurzem einen interessanten Artikel im Focus darüber gelesen.

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