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Halberstadt: Räuber verlor die Nerven - Beute in falsche Bank zurückgebracht

Ein Überfall auf die Volksbank Halberstadt (Sachsen-Anhalt) brachte einem 27-Jährigen eine Beute von 20.000 Euro ein. Trotz Aufnahmen von der Überwachungskamera konnte man seine Identität nicht feststellen, weil er zu gut maskiert war.

Als er flüchtete, ließ er sein Fahrrad zurück, von welchem die Polizei schließlich ein Bild an die Presse gab und um Hinweise auf den Täter bat. Daraufhin entschloss sich der Mann, seine Beute wieder zurückzubringen.

Das Geld steckte der 27-Jährige aber versehentlich in den Briefschlitz einer Bank, die er nicht überfallen hatte. "Der ist so trottelig, da besteht keine Fluchtgefahr", erklärte ein Polizist, nachdem der Täter nicht in U-Haft genommen wurde.


WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bank, Räuber, Beute, Nerv, Halbe
Quelle: www.bild.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2006 15:58 Uhr von _GG_
 
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"Der ist so trottelig, da besteht keine ...": Ich denke mal, dass sagte kein Polizist sondern eher die Bildzeitung ;-)
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04.03.2006 09:56 Uhr von calypso36
 
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Soooooo trottelig: kann er nicht sein.

Immerhin hat er es geschafft, einer Bank 20000 Öcken abzunehmen.

Ich will jetzt nicht sagen "Respekt", aber man kennt Fälle, bei denen der/die Täter ohne Geld aus der Bank raus sind.

Blöd angestellt hat er sich trotzdem. Wenn er seinen Raub bereut, hätte er zu den Cops gehen und die Beute auf den Tisch legen sollen. Er wäre dann evtl. straffrei davongekommen.

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