01.03.06 21:02 Uhr
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Öl-Bestände in den USA steigen

Die Vorräte an Rohöl konnten die USA jetzt steigern. Denn der Bestand ist um 1,6 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf 328,3 Millionen Barrel angestiegen, so das US-Energieministerium am Mittwoch.

Es gab aber keine Schwankungen beim Ölpreis, dieser bleibt bei 62,20 Dollar. Um 0,3 Millionen Barrel auf 225,9 Millionen Barrel stieg der Bestand an Benzin.

Einen Rückgang von 1,5 Millionen Barrel auf 134,1 Millionen Barrel gab es bei den Destillaten (Heizöl, Diesel).


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Öl
Quelle: de.biz.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2006 22:14 Uhr von Gipfelstürmer
 
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na denn: solange die Amis Krieg führeren im Irak ,Afgahnisthan etc würd sich daran nix ändern .
Die Analysten sind doch nicht blöd egal was Rohöl wert ist .
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01.03.2006 23:39 Uhr von marco16181
 
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wenn in 30 Jahren das Öl alle ist, sind doch die Ami´s die Ersten, die heulen! -Naja, selber schuld, wenn sie das Zeug wie die Bekloppten verballern. So sind sie, lieber das ganze Geld in den krieg stecken, anstatt in die Forschung und Bildung. Klasse, Mr. president!
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02.03.2006 00:13 Uhr von Gunny007
 
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mha: Abgesehen davon daß die Destillate die wichtigere Komponente sind, geht uns das natürlich schon was an. Die Amis kaufen uns den Rotterdamer Spotmarkt leer.
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02.03.2006 00:15 Uhr von eros007
 
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marco16181: >>> So sind sie, lieber das ganze Geld in den krieg stecken, anstatt in die Forschung und Bildung.

Naja, schade nur, dass Deutschland noch weniger Geld (pro Kopf) in Forschung und Bildung steckt als die USA. Deutschland hat meiner Meinung nach so viel im eigenen Land nachzuholen, da ist es schon verkehrt, nur mit dem Finger auf die (verhassten) anderen zu zeigen. Wer die USA kritisiert, sollte schon auch sagen, dass wir es besser machen wollen. Ansonsten handelt es sich nur um Opportunismus.

Ich mag die USA auch nicht und wuerde da - wenigstens in der derzeitigen Situation - auch nicht freiwillig hingehen. Traurig ist aber schon, dass wir alles bei den USA abschauen muessen. Erhoehung der Ausgaben fuer Spitzenforschung z.B. kam erst jetzt zustande, als der Brain-drain ueber den Atlantik (gepaart mit zu wenigen jungen Leuten) dies unumgaenglich machte. Auch Forcierung der Allgemeinbildung fuer eine moeglichst grosse Schicht wird uns wahrscheinlich nur ueber den Umweg USA erreichen. Skandinavien macht das schon seit ueber einem Jahrzehnt. Aber bei uns macht kein Politiker auch nur Anstalten, von jemand anderem als den Amerikanern zu lernen (oder besser: zu kopieren, ohne die Eigenheiten unseres Systems zu kennen).

Ich wuerde mir wuenschen, wenn etwas Eigeninitiative von uns vorhanden waere. Nicht immer nur reagieren (d.h. etwas machen, was andere schon lange tun), sondern auch mal agieren.

Um zu den Investitionen in Bildung und Forschung zu kommen. Derzeit wenden wir etwa 2,6 % unseres BIP fuer sie auf. Merkel plant, bis 2009 auf 3 % zu erhoehen. Damit laegen wir immer noch unter den USA und weit hinter etwa Schweden, das schon heute ungefaehr 4,5% seines BIP fuer Bildung und Forschung ausgibt - Tendenz steigend. Also alles andere als mindestens 4% bis 2015 (das dauert eben auch seine Zeit mit der Erhoehung der Gelder fuer Bildung, aber auch Forschung) sind ein Tropfen auf den heissen Stein, der uns auch gegen die USA alt aussehen lassen wird.

Aber wie ich Deutschland kenne, redet man weiter von Innovation, ohne was fuer sie zu tun. Man erwartet Leistungen in der Weltspitze, gibt dafuer aber nur Werkzeug (Bildung und nicht zuletzt Geld) aus der unteren Mittelklasse mit. Das ist, als ob man von einem Golf-Fahrer erwarten wurde, mit Michael Schumachers Ferrari mitzuhalten. Das ist schlichtweg unmoeglich, ausser halt, Michael Schumacher schiesst sich selbst ins Abseits. Auf die Laender bezogen: Alle Laender, die mehr fuer Bildung ausgeben, begehen katastrophale Fehler. So dumm sind nicht mal die USA. Auch nicht, wenn sie durch Erhoehung der Oelreserven indirekt dazu beitragen, dass das Erdoel noch schneller alle ist. Denn man merke sich eines: Die Forschung in den USA ist deutlich besser als in Deutschland. Auch ein dreifacher Oelpreis waere fuer die USA mittelfristig besser zu bewaeltigen als fuer Deutschland - man kann die Forscher naemlich schnell auch in Umweltthemen arbeiten lassen und noetiges Know-How im Ausland einkaufen.
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02.03.2006 10:59 Uhr von zenon
 
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Die Bestände steigen: und gleichzeitig auch die Preise - das Thema Öl ist nur noch zum aufregen...
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03.03.2006 00:08 Uhr von Gunny007
 
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@zenon: kleine nachhilfe: wenn der ölpreis von 70 $ auf 60 $ für 159 liter fällt und gleichzeitig auch der euro, von über 1,3 $ auf unter 1,2 $ für einen euro fällt, was die exporteure wiederum gut finden, kann in euroland durchaus der ölpreis steigen.

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