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Drei Prozent der Aktien am Verlagshaus Springer für 104 Millionen Euro verkauft

Drei Prozent der Aktien am Verlagshaus Axel Springer hat der britische Geschäftsmann Michael Lewis für 104 Millionen Euro gekauft, so die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Donnerstagsausgabe.

Somit verringerte sich die Aktienmehrheit der Hauptaktionärin Friede Springer auf 57 Prozent. Es wird davon ausgegangen, dass der 47-jährige Lewis weitere Akienanteile kaufen wird.

Er ist ein Freund des Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner und kommt aus einer südafrikanischen Händlerfamilie und lebe seit 23 Jahren in London.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Million, Prozent, Aktie, Verkauf, Verlag, Springer
Quelle: de.biz.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2006 22:46 Uhr von Deniz1008
 
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Na doll! es handelt sich hierbei um eine schlichte übernahme der mehrheitsstimme auf raten. mehr nicht!

mfg

Deniz1008
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02.03.2006 00:43 Uhr von kathleenchristine
 
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Falls man es so bezeichnen kann: weil:
Er ist ein Freund des Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner und kommt aus einer südafrikanischen Händlerfamilie und lebe seit 23 Jahren in London.-
------- Ohne jeden Kommentar -altbewährte Möglichkeiten.
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02.03.2006 05:14 Uhr von andreas-boracay
 
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oh mann: kann der bitte auch 3% von meinem hotel für 104mio euro übernehmen...
unglaublich das die blödzeitung soviel geld wert ist.. nicht das ihr glaubt, ich wäre jetzt neidisch, kein bisschen, ich verfärb mich nur grad leicht grünlich.....
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02.03.2006 10:57 Uhr von zenon
 
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@deniz: Um die restlichen 57 % der Frau Springer zu übernehmen müßte er ungefähr 1,976 Mrd. Euro hinlegen... Ob die die Friede so einfach hergibt ist fraglich, also von einer Übernahme kann hier wohl noch nicht die Rede sein, oder?
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02.03.2006 16:31 Uhr von borgloh
 
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es müssen ja nicht die restlichen 57% Prozent übernommen werden , aber wenn die Frau springer nur noch 49.9% der Aktien halten sollte , war das eine Übernahme ...
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02.03.2006 16:34 Uhr von PruegelJoschka
 
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Verkauft dieses Toalettenpapier nach England und die ganzen Bildzeitungsleser gleich mit. In England sind sie eh besser aufgehoben ...

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