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Paris: Öffentliche Anmache verboten - Prostituierte werben im Internet

Nicolas Sarkozy, der Innenminister von Frankreich, untersagte Freudenmädchen bereits im Jahr 2003 die öffentliche Anmache. Nun weichen die Damen des horizontalen Gewerbes auf das Internet aus.

Zwar sind in der Rue Saint Denis (Paris) die Schaufenster mit den Buchstaben "S", "E" und X" gekennzeichnet und es gibt genug Werbung für einschlägige Etablissements, aber Prostituierte sind kaum zu finden.

Die Internetseiten der Huren werden über Server Russland, Bulgarien, Rumänien betrieben, die darüberhinaus ständig ihren Standort wechseln, so dass die Polizei keine Möglichkeit hat dagegen vorzugehen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Paris, Erbe, Prostituierte, Anmache
Quelle: focus.msn.de

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02.03.2006 11:33 Uhr von snickerman
 
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Ausgerechnet Fronkreisch! Die sollen endlich die Rechte der Gunstgewerblerinnen stärken und nicht weiter einschränken!

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