01.03.06 16:58 Uhr
 800
 

Studie: Emanzipation macht nicht glücklich

Die Soziologen W. Bradford Wilcox und Steven L. Nock von der University of Virginia haben 5.000 Paare zum Thema Eheglück befragt. Dabei kam es zu einem interessanten Ergebnis.

Am glücklichsten fühlen sich Frauen bei der traditionellen Rollenverteilung, aber nur, wenn sie genügend Gefühlsnähe vom Partner bekommen und zufrieden mit der Arbeitsverteilung sind.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mann im Haushalt mithilft oder nicht. Selbst Frauen, die für Gleichberechtigung eintreten, sind bei einer Versorgung durch den Mann am glücklichsten.


WebReporter: XrayFF
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie
Quelle: focus.msn.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Immunantwort der Mutter verantwortlich: Jüngere Brüder sind öfter homosexuell
Donald Trump beauftragt NASA mit neuer bemannter Mond- und Mars-Mission
Neues Patent für Weltraumanzüge: "Bring mich nach Hause"- Funktion

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.03.2006 16:51 Uhr von XrayFF
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auch wenn ich dafür Haue bekomme, diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Ich kenne wenig "UNABHÄNGIGE" Frauen die wirklich glücklich sind. Meistens nur einsam.
Kommentar ansehen
01.03.2006 17:48 Uhr von kwikkwok
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ja, allerdings was lernen wir daraus denn? Über halbwegs intelligente Antworten freut sich: kwikkwok;)
Kommentar ansehen
01.03.2006 18:05 Uhr von pulverschmid
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Volle Zustimmung! Auch Männer fühlen sich bei er klassischen Rollenübernahme am wohlsten. Das muß nicht in Machismus ausarten, und gegenseitige Hilfe ist erwünscht!
Aber jede Polarisierung, vor allem eine gegensätzliche, führt auf Dauer zu unnatürlichen Verbiegungen, mit denen die Natur nun mal nicht glücklich werden kann. Anmerkung:
Der Feminismus hat nur dazu geführt, daß manche Frauen wie Männer werden wollten. Vom Machtanspruch ist das auch manchen gelungen, aber glücklich sind sie halt auch damit nicht geworden.
Kommentar ansehen
01.03.2006 18:31 Uhr von XrayFF
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kwikkkwok: Wir lernen, dass wir uns nicht über das ärgern sollen was wir wollen und nicht kriegen, sondern froh sein, dass wir nicht alles bekommen was wir verdienen....
Kommentar ansehen
02.03.2006 00:56 Uhr von Luthienne
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ohne die Emanzipationsbewegung? - wäre Vergewaltingung in der Ehe immer noch straffrei
- wäre Prügeln in der Ehe immer noch straffrei
- gäbe es immer noch Scheidung ausschließlich nach dem Schuldprinzip
- hätten Frauen immer noch Nachteile in der Ausbildung und im Beruf, wenn sie also geschieden wurden blieb oft nur putzen um sich selbst und evtl die Kinder über Wasser zu halten
- wollen gar nicht alle Frauen ne feste Partnerschaft und ne Familie

Im übrigen- warum wurden nur heterosexuelle Paare gefragt?
Ich kenne sehr viele Singles und lesbische Paare, die müssten ja dann totunglücklich sein...
Kommentar ansehen
02.03.2006 01:42 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Emanzipation: Ein sehr weites Feld - muss nicht einmal etwas mit der Rollenverteilung zu tun haben -Frauen die einen Haushalt finanzierten gab es schon immer, aus den verschiedensten Gründen, Frauen die ihren "Mann" stehen mussten ebenso, auch aus ganz unterschiedlichen Gründen. Sie stärker als er, er krank, oder oder oder..Die Emanzipationsbewegung war wichtig, schon aus den Gründen die vorher genannt wurden, nur glaube ich, wie bei allem was neu eingeführt wird, musste hier erstmal eine Richtung gefunden werden, manches schoss über das Ziel hinaus,verselbstständigte sich. Mit der Frauenquote habe ich heute noch meine Probleme, ich sehe sie nicht als Hilfe, sondern sie behindert eher, ebenso kann ich auch jetzt noch nicht einsehen, warum Frauen unbedingt alles besser machen wollen auf Gebieten, bei denen es Männer einfach besser können. Auch wenn gleich die geballte Weiblichkeit auf mich losstürzt ;)
es gibt diese Dinge, die nicht allein von der Kraft her schon eher dem Mann zugeordnet werden können.Natürlich ist alles erlernbar, aber ich denke, jede Frau wird den besten Weg für sich selbst herausfinden müssen.
Emanzipation macht nicht glücklich gilt nicht für jeden, ebenso wie der Titel
Emanzipation macht glücklich - kann so niemand behaupten. Meiner Meinung nach hat Emanzipation am wenigsten mit der Versorgung oder Nicht-Versorgung durch einen Mann zu tun.
Kommentar ansehen
02.03.2006 01:59 Uhr von Gunny007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja: für mich ist das ganze einfach nur rosinenpikerei.
zum militär, aber nur wenn SIE will, kein zivildienst.
die höflichkeit dem schwachen geschlecht gegenüber nimmt ab - tür aufhalten und so.
(lebens)versicherungen müssen angepasst werden, was ist mit der autohaftpflicht, da haben frauen einen niedrigeren satz, oder?
aber jetzt bitte nicht korinthenkacker sagen.
Kommentar ansehen
02.03.2006 08:27 Uhr von megatrend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Luthienne: Ich habe nichts gegen Gleichberechtigung und bin auch keinsteswegs für Gewalt in einer Beziehung. Aber die Verteufelung aller Männer, wie von Alice Schwarzer propagiert, ist nichts anderes als eine umgekehrte Diskriminierung.

Wenn ich schaue, was so für Affen verheiratet sind, dann frage ich mich, warum die jeweilige Frau diesen Affen geheiratet hat... Hierzulande wird man ja nicht zum Heiraten gezwungen.
Kommentar ansehen
02.03.2006 11:36 Uhr von Luthienne
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das alles was heute "normal" erscheint (zum Glück!), hätte es ohne Alice Schwarzer und die Emanzipationsbewegung nicht gegeben.
Es geht bei der Emanzipation nicht darum, dass Frauen alles machen MÜSSEN was Männer auch tun, sondern darum dass sie endlich das Recht haben, frei zu entscheiden was aus ihrem Leben werden soll.
Eine Frau, die keinen Ehemann abbekommen hat, wurde vor der Bewegung nur müde belächelt und bedauert, egal was sie geleistet hat. Und wenn sie sich einen angeln konnte, war es selbstverständlich dass sie diejenige war, die für gemeinsame Pläne die größten Opfer bringen musste, und finanziell hatte sie (rechtlich gesehn) kein Mitspracherecht beim Familieneinkommen, musste sogar bis vor wenigen Jahren im Fall einer Scheidung noch den Mist, den ihr Ehemann gebaut hatte zur Hälfte ausbaden- meine Tante zahlt heut noch an den Spielschulden ihres Ex, nach mittlerweile 17 Jahren. Ohne Ausbildung, Führerschein und mit damals 3 kleinen Kindern kann man sich vielleicht vorstellen, wie sie mit fast 120.000 DM Schulden über die Runden kam.
Sowas ist heute zum Glück durch ein emanzipiertes Familienrecht größtenteils ausgeschlossen.

Idealerweise gehts natürlich, ohne dass der Gesetzgeber einschreitet, und das hat auch sicher vor der Emanzipationsbewegung in nicht wenigen Fällen geklappt- aber die Welt ist nunmal nicht ideal, Menschen ändern sich und machen Fehler, oder man täuscht sich einfach in einem Menschen.
Kommentar ansehen
02.03.2006 14:43 Uhr von XrayFF
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Luthienne: Was verstehst du unter:

"war es selbstverständlich dass sie diejenige war, die für gemeinsame Pläne die größten Opfer bringen musste,"


Musste sie damals die ganze Sache finanzieren?? Das ist mir neu.

"musste sogar bis vor wenigen Jahren im Fall einer Scheidung noch den Mist, den ihr Ehemann gebaut hatte zur Hälfte ausbaden"

Das mussten Ehemänner zu allen Zeiten.


Und wenn ich höre das Exehemänner u.U. noch dem nächsten Ehemann/Lover des einstamll gelibeten Weibes Unterhalt und Rente zahlen müssen dann kann ich nur kotzen.

Ich fand die Schuldfrage gar nicht so schlecht. Und als geschiedener Mann werde ich NIE ohne Ehevertrag heiraten der das ach so emanzipierte Recht etwas abmildert. Ich bin nämlich auch emanzipiert!
Kommentar ansehen
02.03.2006 17:38 Uhr von Luthienne
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ XRayFF: Ist doch prima :)
Es heißt ja nicht umsonst "Gleichberechtigung"

Ich hab auch nicht vom Ist- Zustand geredet, sondern davon, wie es vor der Emanzipationsbewegung war.
Sobald es ne Hochzeit gab, war es selbstverständlich dass Frau den Job kündigte und hatte danach was die Finanzen betrifft nichts mehr zu melden.
Die Ehe war lange Zeit ein rechtsfreier Raum in dem die Ehefrau den Mann zu bekochen, für ihn zu putzen, waschen, bügeln hatte, die Kinder erziehen und pflegen musste und nebenbei auch noch ihre ehelichen Pflichten erfüllen musste, egal ob der Kerl Mundgeruch zum Umfallen hatte, sich in irgendeiner Art auch um seine Frau bemüht hat oder es ihr gerade gesundheitlich nicht gut ging. Rechtlich gesehn war der einzige Anspruch, der sich daraus ableitete, freie Kost und Logis, nicht mal auf ein Umständen angemessenes Taschengeld hatte die Ehefrau einen Anspruch. Wenn Frau überfordert war mit Haushalt und Kindern, Sex verweigert hat oder sich auch mal was vom Haushaltsgeld gegönnt hat statt alles für den Haushalt auszugeben, war sie bei der Scheidung die Schuldige.
Ums nochmal klar zu machen- das war nicht der Alltag in jeder Beziehung, sondern die Rechtslage.
Und für Schulden gilt ja auch heute zum Glück der umgekehrte Fall, Mann muss auch nicht mehr für Schulden der Ex aufkommen.
Blöd ists natürlich, wenn die Kundennummer beim Versandhaus auf seinen Namen läuft und sie fleissig bestellt- aber sowas sollte man natürlich schon vorher abklären. Wer heutzutage einen Kredit aufnimmt, zahlt auch dafür, und wer dafür bürgt haftet mit. Das ist aber nicht nur in Ehen so, sondern bei jedem anderen Kreditgeschäft auch.

Unterhalt und Rente für neue Partner gibts nicht, sobald der/die Ex mit einem anderen Partner zusammenzieht, erlischt normalerweise die Unterhaltspflicht.
Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich glaub da gibt es einige wenige Ausnahmen. Für alle anderen Fälle gilt aber, dass der/die Ex den zuviel gezahlten Unterhalt zurückzahlen muss wenn er erwischt wird.
Das lässt leider viel zu viele Schlupflöcher, aber die Geschädigten sind dabei nicht immer die armen Männer.
Rentenansprüche werden nur für die Ehedauer gegeneinander aufgerechnet, neue Partner haben damit rein gar nichts zu tun.
Unterhalt für die Kinder ist selbstverständlich solange fällig, bis die Kinder die Ausbildung beendet haben. Komischerweise hört man aber auch da bei vielen Männern, dass Frau sich auf ihre Kosten ein schönes Leben macht. Wer sich die Summen mal anguckt und mal überlegt, was ein Kind kostet, wird sich bei dem Argument aber wohl eher schlapplachen.
Kommentar ansehen
02.03.2006 18:43 Uhr von Lt. Razak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Offensichtlich in meinen Augen ist das jeder sich seine Rolle selbst aussuchen kann und soll. Es gibt kein Entweder oder bei soetwas, jede(r) lebt wie es ihm / ihr gefaellt und damit sollte es eigentlich diese Tage erledigt sein.
Es ist ja nicht so das Frauen / Maenner aus z.B. gewissen Beschaeftigungen komplett ausgeschlossen sind. (Ausnahmen gibts, z.B. britische Infantrie ist fuer Frauen nicht offen, das hat aber gute Gruende)

Jedem das seine, jeder das ihre..
Kommentar ansehen
02.03.2006 21:39 Uhr von kwikkwok
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
XrayFF: Nein: nfc
Kommentar ansehen
06.03.2006 16:50 Uhr von mikrosoftxp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ein klare Rolle: es gibt eine klare natürliche Rolle für jedes Wesen auf der Welt. Sei es Tier oder Mensch. Und darunter auch die Diferenzierung zwischen männlich und weiblich.

Der Mensch hat sich als einziger in seiner Überheblichkeit in vielen Beziehungen gegen die Natur gestellt. Und das geht bis tief in die Familie und soziallen Bindungen rein.

Deshalb sind viele unglücklich. Sie sind nicht wirklich in ihrem Element. Oder besser gesagt im Einklang mit sich und der Natur. Sie fühlen keine Harmonie in sich. Sie versuchen jemand anderes zu sein oder dem Nächsten und der Gesellschaft zu gefallen und darin in unnatürlicher Weise irgendwie zu funktionieren. Insbesondere Frauen haben sich in Ihrer Rolle stark gebogen und verändert, weil sie es den Männern gleichtuen wollen.

Es soll nicht heissen, dass Frauen sich alles von den Männern gefallen lassen sollen. Ganz im Gegenteil.
Sie sollten die feinfühlige geistige Führung für den grob ausführenden Mann sein. Mit ihrem zarteren und geistig höheren Wesen sollte sie dem Mann richtungsangebend sein. Aber auch diese Rolle hat sie nicht erkannt und sich davon abgewendet.
Kommentar ansehen
06.03.2006 17:32 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ungläubiges Staunen: Ungläubiges Staunen bei diesen Worten:

Insbesondere Frauen haben sich in Ihrer Rolle stark gebogen und verändert, weil sie es den Männern gleichtuen wollen.
Es soll nicht heissen, dass Frauen sich alles von den Männern gefallen lassen sollen. Ganz im Gegenteil.
Sie sollten die feinfühlige geistige Führung für den grob ausführenden Mann sein. Mit ihrem zarteren und geistig höheren Wesen sollte sie dem Mann richtungsangebend sein. Aber auch diese Rolle hat sie nicht erkannt und sich davon abgewendet. mikrosoftxp
-----------------------------
Ich geb es zu, habs zweimal gelesen weil ich nicht glauben wollte was da steht.
Im groben würde es übersetzt heissen: Frau nimmt ihre "Rolle" die sie gefälligst zu spielen hat nicht mehr wahr.Eine Rolle ist etwas was nicht echt ist, etwas gespieltes, ein an die Gesellschaft angepasstes Bild das eine Frau darstellen sollte.
Mann und Frau haben sich im Zuge der Zeit verändert und das hat viele Ursachen.
Bei deinem zweiten Abschnitt bleibt mir dann endgültig die Puste aus.Du schreibst:
Sie sollten die feinfühlige geistige Führung für den grob ausführenden Mann sein. Mit ihrem zarteren und geistig höheren Wesen sollte sie dem Mann richtungsangebend sein ---------------
------------------------ Also wenn er einen Wutanfall bekommt sollte sie sanftmütig durch die Räume huschen und zusehen das sie ihn wieder von der Decke bekommt - etwas überspitzt ausgedrückt aber du kannst ja verbessern sollte ich da was falsch verstehen.
Geistig höheres Wesen - zarter, hmmmmm, bin ich vielleicht doch im falschen Film?
Du, es gibt nicht nur grobe Männer sondern durchaus auch intelligente, sensible und feingeistige "Exemplare" unter ihnen - ohne das sie dem Anspruch Mann wiedersprechen.
Nein, hier schreibt keine "Kampf- Emanze" -
bevor du in diese Versuchung kommst, vielleicht einfach meinen ersten Kommentar durchlesen.
Kommentar ansehen
06.03.2006 18:53 Uhr von mikrosoftxp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@kathleenchristine: Du hast recht. Ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meinte mit "Rolle" nichts Falsches/ Aufgezwungenes/ Unnatürliches. Willeicht hätte ich von Wesensart und Wesensursprung sprechen sollen, anstatt von der Frauenrolle. Ihre Wesensart ist nicht die gleiche, wie die der Männer. Ihr Wesen ist emmozionaler und empfindsamer. Folglich auch nicht für die gleichen Aufgaben gedacht, die Männer verrichten müssen, auch wenn sie es physisch mit Anstrengung machen können.

Im übrigen haben sich die Menschen in Ihrer Wesensart nicht sonderlich verändert. Sie fühlen und spüren immer noch wie früher. Sie unterdrücken und verbiegen heutzutage vielmehr ihre Emotionen und Gefühle zu gunsten des vorgegebenen sozialen Umfelds, der sich tatsächlich stark geändert hat. Sei es Familie, Freunde, Arbeit oder Konsum. Sie wachsen damit auf, lernen es so, und wundern sich, dass sie unglücklich sind. Sie wissen nicht warum. Irgend etwas ist nicht im Einklang. Wie viele wollen einfach alles hinter sich lassen und einen Neuanfang woanders starten. Mit anderen Lebenspartnern und Schwerpunkten, weil sie merken, dass diese Art und Weise des Lebens ihnen nicht guttut. Das gilt für beide Geschlechter gleichviel.

Insgesamt ändert es aber nichts an meiner Aussage, die weiterhin bestand hat und wer sie recht deutet, das tatsächlich Gemeinte verstehen wird.
Kommentar ansehen
06.03.2006 19:05 Uhr von HolyLord99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Luthienne: "meine Tante zahlt heut noch an den Spielschulden ihres Ex, nach mittlerweile 17 Jahren."

Auch vor 17 Jahren konnte man ein Erbe schon ausschlagen. Sie ist es also selber Schuld, sie hätte das Erbe ablehnen können. Oder danach Privatinsolvenz anmelden müssen (Da bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es das vor 17 Jahren schon gab)

2Komischerweise hört man aber auch da bei vielen Männern, dass Frau sich auf ihre Kosten ein schönes Leben macht. Wer sich die Summen mal anguckt und mal überlegt, was ein Kind kostet, wird sich bei dem Argument aber wohl eher schlapplachen."

Tja, das kann auch nur eine Frau behaupten. Es wird leider nicht kontrolliert, ob die Exfrau den Unterhalt für die Kinder auch für die Kinder ausgibt. Es gibt genug Fälle, da wird das Geld anstatt für die Kinder für Schminke ausgegeben.

Auf mehr will ich jetzt gar nciht eingehen. Es ist aber eindeutig so, dass die ehemaligen Benachteiligungen der Frauen heutzutage ins Gegenteil umgeschlagen sind. Heute sind leider die Männer nach einer Scheidung die benachteiligten. Und dies hat auch Konsequenzen für das Verhalten VOR der Scheidung, also während der Ehe.
Kommentar ansehen
06.03.2006 21:12 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
mikrosoftxp: Was du ansprichst, ist, denke ich die Veränderung der "Gesellschaft" allgemein und doch muß ich dir nochmals widersprechen, diese kalten, berechnenden Menschen gab es schon immer, nur leben wir in der jetzigen Zeit und es empfinden es wahrscheinlich deshalb als etwas nie dagegewesenes und sehr heftiges.
Auch mir wirds himmelangst wenn ich sehe was alles in Nachrichten vorkommt, ich hoffe es lässt sich noch ein Einhalt gebieten - vorwärts in die Vergangenheit, so mutet es zeitweise an...
Kommentar ansehen
06.03.2006 23:59 Uhr von megatrend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ HolyLord99

Es geht im Fall von Luthiennes Tante nicht um eine Erbschaft.

@ Luthienne

Den umgekehrten Fall gibt es genauso: ein Mann bezahlte 20 Jahre lang Alimente für ein Kind, das gar nicht von ihm war. Eines Tages erzählte die Mutter ihrem Kind, dass ´Vati´ gar nicht der richtige Vater sei, was auch Gentests bestätigten. Stand hier übrigens bei SSN - ist aber schon eine Weile her.
Kommentar ansehen
07.03.2006 01:43 Uhr von Luthienne
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lol: "Tja, das kann auch nur eine Frau behaupten. Es wird leider nicht kontrolliert, ob die Exfrau den Unterhalt für die Kinder auch für die Kinder ausgibt. Es gibt genug Fälle, da wird das Geld anstatt für die Kinder für Schminke ausgegeben."

lol
das ist jetzt nich dein Ernst?
Einem Kind stehen in Deutschland 15 qm zusätzlicher Wohnraum zu. Das macht bei ner billigen Wohnung zu 5€ Kaltmiete pro qm schon mal fix 75€, dazu kommt dann noch Wasser, Heizung und die anderen Nebenkosten. Grob übern Daumen sind da schon mal knapp 100 € weg, ohne dass das Kind auch nur ne Scheibe Brot gegessen hat oder Unterwäsche am Leib trägt.
Der Mindestsatz laut Düsseldorfer Tabelle beträgt bis zum 6. Geburtstag 199€, davon wird nochmal das halbe Kindergeld abgezogen (also 75€).
Bleiben summa summarum noch 25€ für Lebensmittel, Kleidung, Spielsachen, evtl auch noch Pampers und was man für so nen kleinen Wurm noch braucht vom Unterhalt über, 175 wenn man das Kindergeld mit einrechnet.
Einem Erwachsenen stehen laut HartzIV 375€ zusätzlich zu den Wohnkosten als Existenzminimum zu, und der wächst sicher nicht mehr alls paar Monate aus seinen Klamotten raus.
Kommentar ansehen
07.03.2006 20:50 Uhr von HolyLord99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Luthienne: Ja, und? Wo steht, dass die Frauen kontrolliert werden, ob sie die 175 Euro auch für das Kind ausgeben? Über die Höhe des Unterhalts hab ich gar nichts gesagt, oder?
Kommentar ansehen
08.03.2006 00:09 Uhr von Luthienne
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn Frau es schafft, dass von den 175 € noch was übrig bleibt, um sich Schminke zu kaufen wenn das Kind ernährt, angezogen, mit Hygieneartikeln usw. versorgt ist- Respekt! Von der könnte selbst ich noch ein paar Spartips gebrauchen.
Falls Frau aber das Kind nicht entsprechend ausstattet, solltest du als sorgender Vater das Aufenthaltbestimmungsrecht beantragen, da das Kind dann entweder an Mangelernährung leidet, wahrscheinlich meistens nackt oder ohne Schuhe rumläuft oder nicht gewaschen wird und die Zahnpflege zu kurz kommt.
Entsprechend solltest du das auch tun, wenn du aufgrund hohen Einkommens mehr als den Mindestsatz zahlst, denn dann wird das Kind ja nicht entsprechend der Möglichkeiten versorgt.

Refresh |<-- <-   1-22/22   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hannover: Probleme am Frauenbadetag in Schwimmhalle
München: Sozialarbeiter dürfen nicht mehr alleine in Flüchtlingsunterkünfte
Düsseldorf/ Tischtennis-WM: 13-Jähriger im Achtelfinale


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?