01.03.06 15:00 Uhr
 213
 

Kannibalen-Beklagter will Erscheinen des Horrorfilms über seine Taten verbieten

Für den bereits abgedrehten Thriller "Rohtenburg", der am 9. März in die Kinos kommen sollte, wird vermutlich ein Aufführungsverbot erteilt werden. In diesem Horrorstreifen geht es um die Geschichte des "Kannibalen von Rotenburg", Armin Meiwes.

In einer ersten mündlichen Erörterung sprach sich der Vorsitzende Richter des OLG Kassel für die Beachtung des Persönlichkeitsrechts des Beklagten aus. Es könne trotz unglaublicher Straftaten ein Täter höhere Schutzrechte genießen als die Filmkunst.

Kommenden Freitag wird nun das OLG Kassel in zweiter Instanz das Urteil fällen; die Medien rechnen schon jetzt mit einem Filmverbot. Vor allem auch deswegen, da viele Szenen detailgetreu mit den grausamen Realitäten von einst übereinstimmen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Horror, Horrorfilm, Kannibale
Quelle: www.fr-aktuell.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.03.2006 15:22 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
<News Doppelt> ? oder? war doch schon mal vor einiger zeit, oder?

mfg

Deniz1008
Kommentar ansehen
01.03.2006 15:27 Uhr von evilinge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hat der Typ: nicht selber die rechte an seiner story schon anderweitig verkauft und geht es dann im endeffekt nicht einfach darum wer aus der geschichte profit schlägt, oder irre ich?
Kommentar ansehen
01.03.2006 17:30 Uhr von Jerry Fletcher
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
-news doppelt- ?? News-ID: 526254

<< Kannibale von Rothenburg, Verteidiger kritisiert Verfilmung als „Wichtigtuerei“
Der Verteidiger des sogenannten Kannibalen von Rothenburg hat jetzt angedroht, juristisch gegen die Verfilmung der Geschichte seines Mandanten vorzugehen, um dessen Persönlichkeitsrechte zu schützen.
Regisseur Rosa von Praunheim wird bei seinem Vorhaben, den Film über Armin Meiwes zu drehen, sogar mit insgesamt 20.000 Euro finanziell von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen unterstützt.
Das Urteil im Fall Meiwes ist noch immer nicht endgültig, die Staatsanwaltschaft hat bereits vor längerer Zeit Berufung gegen das erste Urteil eingelegt. <<

hmm... ??

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?