01.03.06 09:27 Uhr
 334
 

Opel: Es soll noch eine Werkschließung in Europa geben

Da es demnächst zu einem Modellwechsel bei Opel kommen wird, könnte darum ein europäisches Werk geschlossen werden. Damit wären 1.000 Mitarbeiter betroffen. Mit einer größeren Anzahl von Kündigungen hatte man bei der letzten Entlassungswelle gerechnet.

Wieder geht es um den Standort Bochum, darum fürchten die Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze. Die Forderung der Gewerkschaften, die Produktion in allen vier Werken gleichermaßen herunterzufahren, lehnt der Opel-Chef Demant ab.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Opel
Quelle: www2.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bericht: Frauen verdienen weniger als Männer, obwohl sie mehr Arbeit leisten
Eon muss 100.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung zahlen
Staat spart Milliarden bei Hartz-IV durch Sanktionen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.03.2006 09:46 Uhr von PruegelJoschka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Applaus! Und wenn sie alle Puffs geschlossen haben, werden sie Merken, daß keiner ihre Autos kauft. Denn Roboter brauchen keine Autos.

Alle Manager und Politiker zusammentreiben ... und eine 5 Spurige Autobahn rund um die Welt bauen lassen. Das ist doch mal eine gute Lösng aller Probleme ...
Kommentar ansehen
01.03.2006 17:39 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
schade, aber: soziale verantwortung gibt es in konzernkreisen schon lange nicht mehr. schade aber wahr. dort fungieren nur noch geldzähler als chef und trotz guter bilanzen und milliarden-gewinen werden leute entlassen. toll.
Kommentar ansehen
01.03.2006 18:14 Uhr von Ferkelwämser
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Haben die Opel-Mitarbeiter nicht damals mit deutlichen Zugeständnissen für ihre Arbeitsplätze gelämpft? Ist wohl nichts mit Sicherung von Arbeitsplätzen durch Verzicht, hat schon bei Siemens, Telekom, AEG usw. nicht funktioniert.

Ach ja, die Verlagerung hat bei Opel vornehmlich ganz andere Gründe:

"Für die Polen war es ein Jahrhundert-Geschäft: der Kauf von 48 US-Kampfjets vom Typ F-16. Zwar muss der polnische Steuerzahler dafür 3,5 Milliarden US-Dollar zahlen, doch der Kaufvertrag sieht ein lukratives Gegengeschäft vor. Der amerikanische Rüstungs-Konzern Lockheed Martin versprach den Polen Investitionen in Höhe von mehr als 6 Milliarden Dollar. Dazu holte der Kampfjet-Hersteller unter anderen den amerikanischen Automobilkonzern General Motors mit ins Boot. Seine Konzern-Tochter Opel wird nun einen Teil der Autoproduktion von Deutschland nach Polen verlagern. Bei Opel in Rüsselsheim bangen die Beschäftigten jetzt um ihre Jobs. Mindestens 1.200 Stellen sind in Gefahr."
http://www.wdr.de/...

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Beautybullying, die Antwort auf Bodyshaming?
Autobahn 7: Verdächtiger Gegenstand auf der Fahrbahn sorgte für Vollsperrung
100-jähriger Mafiakiller nach 50 Jahren Haft entlassen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?