28.02.06 21:54 Uhr
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Öffentlicher Dienst: Arbeitgeber und ver.di-Vertreter kommen sich jetzt näher

In Bezug auf die wochenlangen Streiks sind nun erste Annäherungen in Sicht. Da in Baden-Württemberg die Verhandlungen aber stockten, werden diese am Mittwoch weitergeführt.

In Hamburg und im Südwesten kam es am Dienstag zu Gesprächen zwischen den Arbeitgebern und ver.di-Vertretern. Abgesehen von der Annäherung wurde auch am Dienstag wieder von rund 20.000 Beschäftigten in acht Bundesländern die Arbeit niedergelegt.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Dienst, Arbeitgeber
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2006 23:51 Uhr von Borgir
 
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niemals: werden die sich auf einen deal einigen der dem kleinen arbeiter was bringt. wenn die löhne hochgehen wird es betriebsbedingte kündigungen geben. egal wie sehr sie steigen. die von der verdi geforderten 5% sind eh absoluter schwachsinn. kein ag macht das mit.
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01.03.2006 00:51 Uhr von Troll-Collect
 
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@Borgir: Kann es sein, daß du im falschen Film sitzt?
Bei diesem Streik geht es um die Bezahlung nach Leistung statt Familienstand+Dienstalter (wie im Bund) und um die Verhinderung von Lohnkürzungen durch Arbeitszeitverlängerung.
Das was du meinst ist eine andere Branche.
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01.03.2006 00:51 Uhr von Gunny007
 
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@Borgir: ja, ich sag bei einer verhandlung auch gleich daß ich nichts will und es mir ja so gut geht, nein ich verzichte auch noch auf 5 %.
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07.03.2006 15:07 Uhr von Gunny007
 
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@amb: ich finde die ungeräumten straßen auch ärgerlich, aber ich bin nicht zu blöd zum autofahren.
ein streick ist ein streick ist ein streick.
gib mir, die anderen sind mir egal = deutschland.

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