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Keine Fortschritte beim "Bombodrom"-Gespräch des Verteidigungsministeriums

Verteidigungsminister Franz Josef Jung führte ein Gespräch mit den Ministerpräsidenten von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, in dem es um den Bombenabwurfsplatz "Bombodrom" der Bundeswehr ging.

Matthias Platzeck und Harald Ringstorff waren für einen Verzicht bezüglich des geplanten Übungsplatzes im Norden von Brandenburg. Jung sprach sich für die Pläne der Bundesregierung aus.

Es gab also keine Fortschritte in Bezug auf das "Bombodrom" in der Kyritz-Ruppiner Heide.


WebReporter: celan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gespräch, Verteidigung, Verteidigungsminister, Fortschritt, Verteidigungsministerium, Bombodrom
Quelle: portale.web.de

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28.02.2006 22:34 Uhr von Atemnot
 
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für was: brauchen die einen Bombenübungsplatz? Rechnen die mit einem Krieg? und wenn es zum Krieg kommen würde, wäre da auch noch die EU, und nicht nur Deutschland. Aber die haben das Geld. Warum nicht....

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