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Vorsicht: Bafög-Schummeleien können die Karriere verbauen

Seit in den vergangenen Jahren die Finanz- und die Bafög-Ämter begonnen haben, ihre Daten abzugleichen, sind zehntausende von Fällen von Leistungsmissbrauch bei den Staatsanwaltschaften gelandet. Der Schaden beläuft sich auf rund 200 Millionen Euro.

Da das Verschweigen von Vermögenswerten bei der Bafög-Beantragung juristisch als Betrug gilt, kann bei einer Verurteilung der Job als Richter, Lehrer oder Arzt im Staatsdienst gefährdet werden.

Wenn man eine Strafe von mehr als 90 Tagessätzen oder mehr als drei Monate Gefängnis bekommt, gilt man als vorbestraft. Erst fünf Jahre nach dem letzten Erhalt des Bafög ist die Tat verjährt und kann nicht mehr verfolgt werden.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Karriere, Vorsicht, BAföG, Schummelei
Quelle: www.spiegel.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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28.02.2006 18:58 Uhr von Lord_Prentice
 
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Joa ich sag mal wer bescheissen muss....

Und wer nach seinem studium in Deutschland bleibt is auch selber schuld ganz ehrlich!!!!

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