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Die Welt reißt sich um Ingenieure aus Indien

Noch immer ist Indien bekannt für seine niedrigen Löhne - doch zumindest bei den qualifizierten Fachkräften steigen die Gehälter seit Jahren steil an, sodass sich schon die ersten Konzerne wie SAP nach Alternativ-Standorten umsehen wollen.

Industriearbeiter bekommen weniger als vier Euro am Tag, Ingenieure mit langer Berufserfahrung können dagegen bis zu 2.000 Euro im Monat verdienen. Insbesondere um die Technologie-Zentren wie Bangalore wird der Nachwuchs knapp.

Jährlich werden 300.000 neue Ingenieure im Land ausgebildet, viele davon gehen nach Amerika. Immer mehr Unternehmen investieren in die dortigen Unis, das IIT von Kalkutta steht heute schon auf Platz vier der weltweiten Technikhochschulen-Rangliste.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Indien
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2006 10:56 Uhr von snickerman
 
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Das sind natürlich gewaltige Disparitäten innerhalb des riesigen Subkontinents. Wer frühzeitig Zugang zu Bildung hat, dem steht die ganze Welt offen- andere bleiben (vorerst) in Armut. Doch die großen Unternehmen müssen lernen, dass gute Kräfte auch nur für gutes Geld zu bekommen sind!
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28.02.2006 11:44 Uhr von tobo81
 
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Und die westlichen Unternehmen suchen neue Standorte.
Nach der "Geiz-ist-Geil"-Methode ziehen wir einfach mal weiter durch die Welt, um Niedriglohn-Länder zu finden..
Diejenigen, die in diesen Ländern eine gewisse Bildung haben, werden in den Westen "verschleppt", übrig bleiben dann nur die armen Bauern. So kann sich kein Land selbst was aufbauen!!
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28.02.2006 11:47 Uhr von tobo81
 
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aber was jammern wir auch schließlich will hier niemand mehr als 30€ für einen DVD-Player zahlen. Schließlich zählt nicht mehr Qualität, sondern nur noch der Preis.
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28.02.2006 13:03 Uhr von Andre1977
 
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@vorrednet zustimm: die, die immer am lautesten schreien wenn firmen abwandern, sind die erste, die nur nach dem preis schauen wenn sie einkaufen. als ausrede kommt dann immer, dass sie sich die deutschen produkte doch nicht leisten koennen.

natuerlich haben firmen nicht das recht geld zu sparen. auch wenn sie milliarden gewinn machen, haben sie das recht bzw es ist ihre daseinsberechtigung noch mehr geld fuer die anteilseigner zu erwirtschaften. so ist das nunmal.
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28.02.2006 13:07 Uhr von sh0rtnewser
 
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lol Andre als würden die Unternehmen die hochpreisige Artikel anbieten deswegen in Deutschland produzieren ;-)
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28.02.2006 14:01 Uhr von t.weuster
 
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@ Überschrift: total reißerisch...
Ich bin auch ein Stückchen Welt und ich interessiere mich nicht die Bohne für einen Ingeneur.

Außerdem geht es in dem Artikel wohl eher um das Land Indien mit dem Beispiel der Ingeneure, als konkret um die Ingeneure selbst. Demnach Thema verfehlung!!
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03.03.2006 09:36 Uhr von zenon
 
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@t.weuster: Die Überschrift ist vollkommen in Ordnung und keineswegs reißerisch. Schreib doch bitte mal selbst eine News...

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