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Rumänien: Herrenloser Hund steht wegen Mordes vor Gericht

Die herrenlose Hündin Bosquito steht in Rumänien vor Gericht weil ihr vorgeworfen wird, einen japanischen Geschäftsmann getötet zu haben.

Verteidigt wird der mutmaßliche "Killerhund" von Rumäniens bekanntester Anwältin Paula Iacob, die von Tierschutzvereinigungen engagiert wurde.

Der japanische Geschäftsmann wurde in Bukarest von einem Hund in die Kniekehle gebissen nachdem er sein Auto verlassen hatte. Da bei dem Biss die Schlagader verletzt wurde, verblutete der Mann in wenigen Minuten.


WebReporter: grony
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Hund, Rumänien, Herr
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2006 09:56 Uhr von Steve_ninteennine
 
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looool: das ist ja echt der Hammer ....

Ich meine, wie kann man ein TIER vor den Richter stellen? Also langsam geht die Welt ihrem Ende endgegen ... das seh ich schon ....

*von Stuhl hau vor lachen*
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28.02.2006 13:04 Uhr von unicornis
 
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Eher traurig: Da stirb ein Mensch, und die Justiz veranstaltet so eine Farce. Das ganze ist doch nichts weiter als die Befriedigung der Profilierungsgeilheit einer publicitysüchtigen Anwältin.

Statt die Rümänen das Geschehen zum Anlass nehmen, etwas gegen die ganzen Streuner zu unternehmen, geben sie sich, und auch das Opfer, der Lächerlichkeit preis. Und ob die Hündin es war oder nicht, ist letztlich für die Inszenierer dies Showprozesses egal.

Aber ich hab ne Idee: Anwältin einschläfern, Hund freilassen...
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28.02.2006 13:55 Uhr von ispac
 
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was hat denn jetzt die Anwältin mit dem Gericht zu tun ... anklagen tut immernoch der Staatsanwalt und die Anwältin des Hundes verteidigt den doch blos.

Aber ausgemachter blödsinn ist das schon ... wie soll den der Hund bitte zum Tathergang befragt werden, Alibi, vereidigung?
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28.02.2006 14:03 Uhr von slzu
 
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wau: wau wau wau.wuff wau wuff wuff.
Soweit zum thema verteidigung des hundes vor dem richter.

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