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Grubenunglück in Mexiko: Die 65 verschütteten Bergleute wurden für tot erklärt

Nach dem Unglück in einem Kohlebergwerk im mexikanischen Bundesstaat Coahuila hat der Präsident des Bergbauunternehmens, Javier García de Quevedo, den Angehörigen jetzt mitgeteilt, dass es keine Überlebenden geben könne.

In der Grube war der Methangehalt wieder gestiegen, weshalb die Bergungsmannschaften die Rettungsarbeiten am Freitag eingestellt hatten (ssn berichtete). Auch die Behörden gehen davon aus, dass keiner der 65 Verschütteten überlebt hat.

Vor einer Woche war es in 150 Metern Tiefe zu einer Gasexplosion gekommen, nach der in der Grube ein Gang von zwei Kilometern Länge eingestürzt war und Temperaturen von bis zu 600 Grad Celsius geherrscht haben könnten.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mexiko, Grube
Quelle: www.azonline.ch

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26.02.2006 22:43 Uhr von la_iguana
 
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Solche Nachrichten zu schreiben ist nicht angenehm. Sie müssen aber auch sein. Hoffentlich haben die Angehörigen Beistand.

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