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Ab Aschermittwoch auch Streiks bei Daimler-Chrysler, Porsche und Bosch

Ab Aschermittwoch kommt es zu verstärkten Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie, so der baden-württembergische IG Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.).

Es kommt zu Arbeitsniederlegungen in den nächsten Wochen, an denen mehrere zehntausend Gewerkschafter teilnehmen. Es werden auch die Fabriken von Daimler-Chrysler, Porsche und Bosch betroffen sein. Fünf Prozent mehr Lohn: Das haben sich die Gewerkschaften auf ihre Fahnen geschrieben.

Nur 1,2 Prozent sind für die Arbeitgeber realistisch. Da es in Baden-Württemberg zu einer Kündigung des Lohnrahmentarifvertrages II durch die Arbeitgeber kam, wird hier die Friedenspflicht vier Wochen kürzer sein als in den anderen Bundesgebieten.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Porsche, Streik, Daimler, Chrysler, Asche, Bosch
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2006 11:00 Uhr von zenon
 
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Jedes Jahr dasselbe Ich finds gut, daß hier eine mächtige Gewerkschaft dahintersteht um die Forderungen durch zu bringen (es wird ja sowieso wieder auf einen Kompromiss um die 3 Prozent rausgehen). Bei uns gibt es keine Gewerkschaften im Haus...:-(
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27.02.2006 23:54 Uhr von Raspelfrank
 
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Ja, aber: erstmal wollen sie in Ruhe Karneval feiern und bei Regen finden Revolutionen sowieso in der Turnhalle statt....
Mann, wo sind wir hingekommen.

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