26.02.06 14:52 Uhr
 665
 

Kampf gegen Kinderpornografie: 108 Menschen in 19 Ländern verhaftet

Von Spanien aus wurde eine Fahndung gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet geführt. Dafür hat die spanische Polizei ein Computerprogramm entwickelt, mit dem man Bilder im Internet kennzeichnen und verfolgen kann.

Im Netz wurden über 10.000 pornografische Bilder missbrauchter Minderjähriger entdeckt.

In Spanien wurden 24 Personen festgenommen. Ihnen drohen bis zu acht Jahre Haft. Ebenso ist der Kauf von Kinderpornografie strafbar. Mit dem Erwerb ermuntert und finanziert man diese Machwerke.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gunny007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Mensch, Kampf, Land, Kinderporno
Quelle: www.gmx.net

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Seyran Ates - Solche Attentate haben durchaus mit dem Islam zu tun
US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Finnland: Messerattacke in Turku - Mehrere Personen verletzt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.02.2006 02:59 Uhr von Gunny007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Tja, so wunderbar wie das in diesem Fall ist, so zweifelhaft erscheint mir die Kennzeichnungsmöglichkeit von "Webseiten" für das Internet im Allgemeinen. Wenn man einzelne Bilder kennzeichnen kann, kann man wohl alles markieren und verfolgen. Das gefällt mir aber gar nicht. Nein, ich habe nichts zu verbergen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Seyran Ates - Solche Attentate haben durchaus mit dem Islam zu tun
2. Bundesliga: Darmstadt gewinnt gegen den FC St. Pauli
US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?