26.02.06 14:37 Uhr
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Ham' se denn noch Altpapier, liebe Oma, lieber Opa...

Was jedes Kind der ehemaligen DDR kennt, erlebt jetzt eine ungewöhnliche Renaissance. Altpapier zu sammeln lohnt sich wieder. In Leipzig gibt es bereits einen Altpapierhändler mit 50 Sammelstellen und 19 festen Mitarbeitern.

In Dresden hat sich die Dresden Altpapier GmbH gegründet, die einen festen Tourenplan hat und den Kunden sozusagen "entgegen kommt". Es werden bis zu vier Cent für das Kilo Altpapier gezahlt.

Es rechnet sich für diese Unternehmen, da sie feste Verträge mit Papierfabriken haben, die bis neun Cent pro Kilo zahlen.


WebReporter: Raspelfrank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Oma, Opa
Quelle: focus.msn.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2006 02:25 Uhr von Raspelfrank
 
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Ja, da werden die alten Zeiten als Pionier wieder wach, allerdings lohnt es sich nicht wirklich. man müßte schon mit einem Transporter voller alter Zeitungen vorfahren, damit es sich lohnt. Aber es ist durchaus ein Schritt in die richtige, weil ökologische Richtung.
Ja, es war eben nicht alles schlecht....
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26.02.2006 14:56 Uhr von Dream77
 
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für kinder: lohnt es sich irgendwie schon.. die können doch die nachbarschaft abklappern und altpapier einsammeln. viele haushalte haben nen stapel zeitungen, da lohnt es sich tatsächlich nicht 4 cent zu kassieren, aber wenn ein haushalt ein kind hat, das alle anderen haushalte abklappert... dann hat es schön ein zwei euro als taschengeld dazu.
müssen nur die nachbarn mitspielen.
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26.02.2006 15:03 Uhr von kathleenchristine
 
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Diese: Idee ist nicht schlecht - vor allem kommt damit wohl Altpapier auch wirklich dahin wo es wieder verwertet werden kann.
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26.02.2006 15:05 Uhr von DrugsBunny
 
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naja: was sind denn für eijn kind heutzutage 2 €uro mehr taschengeld. is doch nich viel. leohnt sich denn erst bei tonnen geschäften für sone firma.
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26.02.2006 15:09 Uhr von Dream77
 
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@ bunny: 2 euro haben oder nicht haben ich denke malk ein 8 jäühriger freut sich darüber
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26.02.2006 15:13 Uhr von Troll-Collect
 
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@Dream: ob der Achtjähige sich auch über die mindeststens 50kg Papier freut, die er schleppen muß?
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26.02.2006 15:27 Uhr von computix
 
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@Troll: Das Papier schleppen mußten andere Generationen auch. Davon geht die Welt nicht unter...
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26.02.2006 15:34 Uhr von rubbledi.cats
 
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Das Rad neu erfunden? In Köln zogen immer schon die Lumpensammler durch die Strassen, bis die Behörden in den 70´gern mit Gewerbescheinauflagen den "Pennern" den garaus machten...
Lumpen, Eisen Papier der Lumpensammler ist hier, wer hats nicht mehr im Ohr?

Also keine Ostdeutsche Erfindung!
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26.02.2006 16:03 Uhr von no_trespassing
 
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Erlös und Kosten: >>In Dresden hat sich die Dresden Altpapier GmbH gegründet, die einen festen Tourenplan hat und den Kunden sozusagen "entgegen kommt". Es werden bis zu vier Cent für das Kilo Altpapier gezahlt.

Ob sich das für Privatpersonen lohnt, ist die Frage. Wenn man mit dem Auto durch die Straßen fährt, um das Altpapier abzuholen, dann nützt da kaum ein Lieferwagen, weil die Benzinkosten gut zwanzig mal höher sind, als das, was man mit dem Papier einnimmt.

Bei großen LKWs rechnet sich das schon eher.
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26.02.2006 16:27 Uhr von Peter13779
 
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cool: Ich weiss noch genau, wie ich mit dem Karren voller Flaschen und Papier zur Sammelstelle gezottelt und stolz mit ca 5 - 10 Ostmark rausgegangen bin :-) Teilweise bin ich sogar 2 mal gefahren, weil der Handwagen sonst viel zu schwer für mich war....
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26.02.2006 16:29 Uhr von SchlachtVati
 
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ich find es gut: es ist sogar noch was wiedergekommen , der allseits beliebte INTERSHOP !!!


er hat sich nur versteckt , in den märkten selbst ! wenn hartz IV empfänger vor den zerplatzenden regalen stehen , und nur am plasmaTV (etc.)riechen können , jaja da werden erinnerungen wach , genau das gleiche wie intershop , oder ?

lol

die mauer im schädel ist allgegenwertig , nur wenige merken wo nach der "annexion" nun die mauer langführt !!!

das nennt sich nun , was geht mich "fremdes elend an mauer " !
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26.02.2006 16:29 Uhr von Vampire666
 
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bei uns muss man da nichtmal für klingeln...denn hei rhat jeder haushalt ne altpapiertonne vor dem haus stehen
wer also papier braucht .. einfach vorbeikommen und den inhalt mitnehmen...
mit metallschrott mach ich das allerdings lieber selber... alle freunde und verwandte sammeln ihren metallschrott für mich , und ich bring das zeug 3-5x im jahr zum altmetallhändler... DAS bringt dann schon richtig geld... ich leih mir dann von einem freund seinen offenen pritschenwagen udn sammel alles an kupfer, alu, messing usw. ein, was bei meinem bekannten sich so angesammelt hat... das bringt pro fahrt zwischen 300 und 800 euro ein :-) ... steuerfrei für 4-8 stunden "arbeit" und kaffee trinken
...
V.
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26.02.2006 16:37 Uhr von pirata
 
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Schon erstaunlich: wie bequem doch so manche ssn-user sind. Ich habe kein Problem, Altpapier zu sammeln und es zu verkaufen (bekomme uebrigens 5 Cents pro Kilo). Das letzte mal hatte ich 70 Kilo zusammen, das laeppert sich dann immerhin auf 3,5 Euro, was wiederum einige Liter Bier sind.
Ich finde nicht, dass Altpapier-Sammeln Kinderkram ist. Ich sammel auch Dosen (pfandfrei) und loese die pro Stueck fuer poblige 0,5 Cents beim Wertstoffhanedler ein. Auch so kommen im Jahr literweise Bier zusammen. 200 Dosen sind ein Euro. Ist doch klasse! :-)
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26.02.2006 17:01 Uhr von Fahrenheit
 
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Altpapier und Müllgebühren: Ich finde die Idee schon deswegen gut, weil da tatsächlich etwas für den Verbraucher raus kommt - zwqr nicht gerade viel, aber immerhin. Ich kann mich auch noch an die Einführung der Altpapiercontainer erinnern, wo doch immer gesagt wurde, dass dadurch weniger Müll anfiele und die Müllgebühren sinken würden - auf die Senkunk warte ich heute noch. Ausserdem sind durch die Firma 19 [20] Arbeitsplätze gesichert, was man bei den Container wohl kaum behaupten kann.
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26.02.2006 17:17 Uhr von wounds
 
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Lohnt sich nicht: Wir haben das hier in Berlin schon mehrfach gemacht. Einmal als mein Bruder seine Firma aufgelöst hat (fast 2 Tonnen Papier) und dann hat ein Bekannter ein paar alte Bücher (mehrere hundert Kilo) in seinem Antiquariat aussortiert...

Die paar Kröten die man dafür gekriegt hat sind die stundenlange Arbeit nicht wert gewesen.

Unsortiertes Papier bringt weniger als sortiertes, sortieren kosten auch wieder einiges an Zeit und meistens finden die Händler noch irgendeinen Grund warum das Papier nun doch weniger Wert ist.

Da würde es sich viel mehr lohnen Altmetall zu sammeln.
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26.02.2006 17:29 Uhr von Dream77
 
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undankbar: ich muss feststellen wie undankbar viele doch sind..
dies ist doch echt mal was wodurch man geld verdienen kann als kleiner aman, wenn auh nicht viel, aber ein hartz 4 empfänger weiss was es heisst wenn noch 5 tage des monats übrig sind, aber nur noch 10 euro inne tasche... da macht jeder cent sich bezahlt....
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26.02.2006 17:39 Uhr von bigpapa
 
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Ihr denkt zu kein bei uns (Grossraumwohngebiet) stehen für 80 Familien 6 grüne Müllbehälter zu verfügung.
Das muss ICH mit zahlen.

Wenn die die kostenlos abholen würden, dann hätte ich die Kleinigkeit von über 100 Euro im jahr gespart. Fürs NIX TUN.

Gruß

BIGPAPA
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26.02.2006 18:13 Uhr von mhoffmannw
 
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Gab es bei uns: in Schleswig-Holstein auch mal vor Jahren. Da hat die Jugendfeuerwehr gesammelt und damit ihre Kasse aufgebessert.

Dann kam der Kreis Plön und plötzlich mußte man zahlen, um das Papier los zu werden.
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26.02.2006 18:42 Uhr von slzu
 
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Damals: gabs ,30 Pfennig für n kilo altpapier.Natürlich DDR Geld.Das hatte sich doch noch gelohnt.Aber jetzt?
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26.02.2006 19:04 Uhr von Uli Radtke
 
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ich bin ja offen: für jede art von merkwürdigen geschäftsideen.. aber das hier ist einfach unsinnig

4 cent pro kilo.. das kann sich doch gar nich lohnen..

interessanter ist es da dann ja schon pfandflaschen sammeln zu gehen.. die haben auch gleich einen ganz anderen kilopreis ;-)
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26.02.2006 19:05 Uhr von Dream77
 
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@ uli: wenn se aus glas sind dann sind se schwerer und bringen auch nur 4 cent mehr.. und die dinger sind viel sperriger.. alles hat vor und nachteile
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26.02.2006 19:23 Uhr von nester
 
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also flaschen sammeln: an jugend überfüllten oten lohnt sich mehr.. 1 flasche = 8ct....
alleinwieviele tausende falschen gestern inner stadt lagen.. und ob ich eine flasche einsammel oder 2kg papier ist ein gewaltiger unterschied...
naja ich könnt ja mal versuchen meine 1313,50 für 10kg werbung einzustreichen und sofort ieder 40ct für altüapiersammlung zu bekommen.. nur doof das ich das ja vrteilen muss ^^
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26.02.2006 19:53 Uhr von Gunny007
 
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ich weiß nicht: in den 60ern habe ich fürs kilo glaube ich drei pfennig bekommen, eisen sieben, für lumpen gabs auch was und für kupfer gabs richtig geld.
ich war deswegen als kleiner bub auch in der örtlichen tageszeitung. bekam dafür dann wöchentlich die übriggebliebenen ausgaben.
im schwimmbad habe ich flaschen gesammelt.
ich denke das alles hat mir nicht geschadet.
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26.02.2006 22:02 Uhr von Buster_
 
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@SchlachtVati: Genau geb doch jedem Hartz IV ein Plasma TV und gleich noch ein Auto und einen Nerzmantel.
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26.02.2006 22:25 Uhr von Uli Radtke
 
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@dream77: also glasflaschen (auch wenn sie bestimmt mehr bringen als papier) sind dann auch nich so mein fall.. meistens is da ja kein deckel mehr drauf - das macht den abtransport eklig

aber wenn ich ne 25cent-plastikflasche sehe, nehm ich die eigentlich fast immer mit.. deckel ab, luft raus, deckel drauf..und weg :-)

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